Sex mit Freundin meiner Mutter

Heiße Sexgeschichten – Leser erzählen von ihren erlebten erotischen Geschichten und realen Sexstories. In dieser Erotikgeschichte beschreibt uns Jens aus Bremen, wie er im Urlaub Sex mit der Freundin seiner Mutter hatte:

Sex Freundin Mutter
“Los, steck mir Deinen potenten Jungenschwanz von hinten in meine nasse Fotze und fick mich, bis der Samen spritzt”, forderte die Freundin meiner Mutter mich auf…

Ich war damals 16 Jahre alt und hatte immer noch nicht gefickt. Viele meiner damaligen Freunde hatten schon längst Sex gehabt aber ich hatte immer noch nicht meinen Schwanz in eine Fotze gesteckt. Natürlich hatte ich mir fast täglich einen gewichst, aber ficken erlebte ich bisher nur in feuchten Träumen, die mir Nachts meine Schlafanzughose vollsauten. Dass ich bald das erste Mal ficken würde, konnte ich noch nicht ahnen, als ich mit meinen Eltern, meiner Schwester und einem befreundeten Ehepaar in den Urlaub nach Spanien fuhr. Die Reise sollte drei Wochen dauern und natürlich hatte ich meinen Schwanz vorher noch mal ordentlich leer gewichst. Am Tag vor der Abreise war ich den ganzen Tag am wichsen, bis meine Hoden komplett leer waren. Das sollte nun für die nächsten drei Wochen reichen, denn ich beschloss im Urlaub nicht zu wichsen, denn ich musste mir ein Zimmer mit meiner Schwester teilen. In Spanien hatten wir ein Ferienhaus mit Swimmingpool gemietet. Die ersten Tage war mein Schwanz noch einigermaßen ruhig. Nach fünf Tagen aber hatte ich einen ziemlichen Samenstau. Die Freundin meiner Mutter hieß Heike und war damals 41 Jahre alt. Für ihr Alter war sie noch ziemlich sexy und hatte einen geilen Arsch und dicke Titten. An diesem Tag fuhren meine Eltern und meine Schwester in den Nachbarort zum Einkaufen. Heike und ich blieben am Swimmingpool, weil wir uns sonnen wollten. Ich lief schon den ganzen Morgen mit einem steifen Schwanz rum und mein Penis sollte noch härter werden, als sich die Freundin meiner Mutter beschloss nackt zu sonnen. Ich lag auf dem Bauch und hatte meine Badehose an. So war mein steifer Schwanz zum Glück nicht zu sehen. Als ich geilen Arsch sah, musste ich fast in die Badehose spritzen. Es quollen unaufhörlich Lusttropfen aus meiner Eichel und ich spürte in meiner Badehose bereits einen nassen Fleck. Ich beschloss ins Badezimmer zu gehen und mir einen zu wichsen. In diesem Moment hörte ich ihre Stimme nach mir rufen. “Jens, kannst Du mir bitte den Rücken eincremen?” fragte sie mich. Scheiße, was sollte ich jetzt machen. Ich hatte einen fetten, steifen Schwanz und die Erektion war so stark, dass die Eichel oben aus der Badehose rausschaute. Aus meiner Eichel quollen lange Fäden aus Lusttropfen und Prostatasekret. “Aber natürlich gerne”, antwortete ich. Ich holte die Sonnencreme und ging auf Heike zu. Sie lag auf dem Bauch und mein Blick fiel auf ihren prallen Arsch. Ich hoffte, sie würde sich nicht umdrehen, damit sie meinen steifen Prügel nicht sieht. Ich begann die Sonnenmilch auf ihrem Rücken zu verteilen. Mein Schwanz ragte es zu einem Teil aus der Badehose. Ich war sie weiter am Einreiben, als sich ein langer, schleimiger Faden, der aus einer großen Menge aus Lusttropfen und Prostatasekret bestand, aus meiner Eichel löste und auf ihren geilen Arsch tropfte. In diesem Moment drehte Heike sich um und erkannte sofort, was da auf ihren Arsch getropft hatte.
“Hey, das ist ja ein richtig geiler Schwanz, den du da hast!” sagte sie erstaunt. Ich hatte eigentlich gedacht, das sie mich beschimpfen würde aber das Gegenteil war der Fall. “Du brauchst Dich nicht zu schämen”, meinte sie. “Das ist ganz natürlich, dass Jungs in Deinem Alter häufig einen Steifen bekommen.” Sie streichelte mit ihrer Hand über meine gewaltige Beule, die sich in meiner Badehose abzeichnete. Mit Zeigefinger und Daumen verrieb sie den Schleim, der aus meiner Eichel quoll. Ich stöhnte auf, während sie meine dicke Eichel streichelte, die aus der Badehose schaute.
“Hast Du eigentlich schon mal gefickt?” fragte sie mich. “Nein, bisher noch nicht”, sagte ich verschämt. “Und würdest Du gerne?” “Ja, natürlich, aber bisher habe ich noch kein Mädchen gefunden, dass mit mir ficken würde” “Wie wäre es denn, wenn Du mich jetzt besteigen würdest und mir Deinen Schanz in die Fotze schieben würdest?” fragte sie mich.
Ehe ich antworten konnte, zog sie mir mit einem Ruck, die Badehose runter. Mein steifer Penis schnellte heraus und klatschte gegen meinen Bauch. “Na, das ist ja ein ganz schönes Kaliber für Dein Alter” meinte sie anerkennend. “Der ist ja länger und dicker als bei meinem Mann”, sagte sie. Mein Schwanz war zwar mit 16 cm eher normal lang aber hatte einen Durchmesser von 5,8 cm. “Mit diesem fetten Schwanz füllst Du meine Fotze bestimmt voll aus. Deinen Bullenschwanz möchte ich jetzt in meiner Muschi spüren.”
Sie kniete sich auf allen Vieren auf das Badelaken und forderte mich auf, sie von Hinten zu nehmen. Sie fasste mit ihrer Hand um meinen Penis, den sie gerade so umfassten konnte. Dann führte sie meine Eichel an ihre Fotze. Ich konnte spüren, dass ihre Möse bereits klitschnass war. “Stoß Dein dickes Glied in meine empfangsbereite Fotze” forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Kolben glitt ohne Probleme in ihr nasses Loch. Ich spürte die Hitze und Nässe ihrer geilen Muschi. In begann die Freundin meiner Mutter zu ficken. Mit kräftigen Stößen fuhr meine dickes Glied in der Fotze ein und aus. Ich spürte, wie sich in den Hoden der Samen bemerkbar machte. Lange würde ich das Sperma nicht mehr zurückhalten können. “Ich muss gleich spritzen”, warnte ich die Freundin meiner Mutter. “Ja, spritz mir Deine weiße schleimige Soße in die Fotze, Du Junghengst!” schrei sie vor Geilheit. Jetzt konnte und wollte ich das Sperma nicht mehr zurückhalten. Ich stieß noch ein paar Mal tief in ihre schleimige Fotze, die vor Fotzensaft nur so triefte. Dann spritze ich unter starkem Druck eine große Menge Samen in ihre Möse, die die weiße Soße dankbar empfing. Nachdem ich abgespritzt hatte, sollte es nicht lange dauern, bis mein Penis wieder steif war und wir wieder am ficken waren. Aber das ist eine andere Sexgeschichte.

Die Praktikantin

Die Praktikantin lenkte mit ihrem sexy Outfit meine ganze Aufmerksamkeit auf ihren attraktiven Körper. Sie war neunzehn Jahre alt, wie ich aus ihrem Bewerbungsschreiben wusste. Unter dem engen schwarzen Rollkragenpullover, den sie trug, zeichneten sich ihre großen, festen Brüsten deutlich ab. Ihr karierter Minirock aus Schurwolle – er war in Blau- und Grautönen gehalten, vereinzelt waren einige hellbraune Farbtupfer eingewoben – spannte sich über ihren voluminösen, runden Po. Ihre Beine wurden von einer schwarzen Nylonstrumpfhose umhüllt. Zudem trug sie schwarze Beinstulpen und braune Sneakers, die eine blaue Aufschrift und blaue Streifen hatten. Besonders ihre Titten hatten es mir angetan. Ich wollte diese schön geformten Möpse unbedingt anfassen. Am liebsten hätte ich Melanie, so hieß die Praktikantin, an Ort und Stelle an den Busen gegrabscht. Doch diese junge Frau war für mich tabu. Es gehört sich einfach nicht, einer Praktikantin ungebührlich nahe zu treten. „Wo ist denn der Kopierer?“, fragte mich Melanie. „Warten Sie!“, antwortete ich. „Ich zeig Ihnen den Kopierraum.“ Der Kopierraum lag abgelegen hinter einigen Archivräumen. Wir verließen das Büro, in dem noch einige Kollegen von mir arbeiteten, und gingen über den langen Flur an den Archivräumen vorbei zum Kopierraum. „Wie gefällt Ihnen unsere Firma“, fragte ich beiläufig. „Der erste Eindruck ist gut“, antwortete Melanie höflich. „Aber nach nicht einmal einen Tag kann ich nicht allzu viel sagen.“ Sie lächelte mich freundlich an. Melanie hatte ein schönes Gesicht mit vollen, sinnlichen Lippen, einem süßen Stupsnäschen und strahlenden Augen. In meinem Kopf spukten einige unanständige Dinge herum. Ich verspürte Lust, mit Melanie Sex zu haben. Das Verlangen, ihre prallen Möpse anzufassen, war stark. Sehr stark! Mein Glied schwoll an und als wir am Kopierraum ankamen, hatte ich einen harten Ständer in der Hose. Mein letzter Geschlechtsverkehr lag schon einige Zeit zurück und ich hatte große Lust, mal wieder eine Frau zu bumsen. Da ich seit geraumer Zeit solo war, bestand von meiner Seite aus kein Hinderungsgrund für einen spontanen Fick. Aber allein die Tatsache, dass Melanie Praktikantin war, verbot jeglichen Annäherungsversuch. Ich schloss die Tür zum Kopierraum auf, schaltete das Licht und die Lüftung ein und wir traten ein. Es war ein kleiner Raum ohne Fenster. An einer Wand stand ein Tisch, auf der eine Schneidemaschine stand. Unter dem Tisch lagerten unzählige Pakete mit Papier. Über dem Tisch sah man die Lüftungsschlitze. Am Ende des Raumes, der Tür gegenüber, stand der Kopierer. Melanie ging zum Kopierer und ich blieb unschlüssig in der Tür stehen. Mein Blick fiel auf ihren geilen Arsch. Beim jedem Schritt wackelten ihre prallen Pobacken aufreizend hin und her. Von der Tür bis zum Kopierer waren es nur vier Schritte. Ich fand es schade, dass der Kopierraum nicht größer war. Zu gerne hätte ich weiter ihre wackelnden Arschbacken beobachtet. Nun stand Melanie vor dem Kopiergerät und betrachtete mit gesenkten Kopf die Maschine vor sich. Was sollte ich tun? Die Erektion in meiner Hose schmerzte leicht. Mein zur voller Größe angeschwollener Penis begehrte danach, aus der Enge meiner Hose befreit zu werden. Ich stellte mir vor, wie Melanie meine Hose öffnete. In meiner Phantasie streifte sie langsam meine Hose sowie meinen Slip herunter. Dann streichelte sie mit ihren zarten Händen meinen dicken Prügel, nahm ihn schließlich in den Mund, umschloss ihn mit ihren sinnlichen Lippen und blies gekonnt meinen harten, großen Schwanz… „Entschuldigung!“, hörte ich Melanie sagen. „Entschuldigung!“, wiederholte sie etwas lauter. Es dauerte etwas, bis ich wieder voll da war. Melanie hatte mich aus meinen erotischen Träumereien gerissen. Etwas verlegen schaute ich die Praktikantin an. „Was muss ich machen, wenn ich diese Seite vergrößern will?“, wollte Melanie wissen und hielt mir ein Stück Papier entgegen. Dann drehte sie sich wieder zum Kopierer und drückte einige Knöpfe. „Warten Sie!“, entgegnete ich, machte die Tür zum Kopierraum hinter mir zu, steckte von innen den Schlüssel ins Schloss und ohne darüber nachzudenken, drehte ich den Schlüssel einmal herum. Melanie nahm davon keine Notiz, sondern rief freudig: „Ah, jetzt habe ich herausgefunden, wie man vergrößert.“ Ich hörte den Kopierer arbeiten und als ich neben Melanie stand, zeigte sie mir schon voller Stolz die vergrößerte Kopie. „Gut, dann werde ich jetzt diesen Stapel kopieren“, erzählte Melanie und zeigte auf einige Akten, die sie auf dem Tisch abgelegt hatte. Während sie sich voller Elan ans Kopieren machte, starrte ich wieder auf ihren prallen Möpse. Sie waren zum Greifen nahe und doch so fern. Oder sollte ich ihr einfach an den Busen fassen? Nein, das gehörte sich nicht! „Aber vielleicht gefällt es ihr, wenn ich ihre Titten berühre“, spekulierte ich und verurteilte zugleich meine lüsternen Gedanken. „Wo kämen wir denn hin, wenn ein Mann einer Frau ungefragt einfach an den Busen fasst?“, fragte ich mich stumm. Melanie räusperte sich und schaute mich eindringlich an. Ich stand dicht neben ihr, löste nur mit Schwierigkeit meinen geifernden Blick von ihren wunderschönen Brüsten und schaute ihr verlegen ins Gesicht. Was würde jetzt kommen? Was? Was kam, setzte mich in Erstaunen. Frei heraus, völlig unbekümmert, fragte mich Melanie: „Gefallen Ihnen meine Brüste?“ Unbewusst nickte ich. Ja, ihre Brüste gefielen mir sehr. Ich wollte sie anfassen, sie streicheln, sie sanft kneten. „Ja“, hauchte ich kaum vernehmbar und räusperte mich. „Ja, sie gefallen mir.“ Erschrocken über meine Ehrlichkeit biss ich mir auf die Unterlippe. Worüber unterhielt ich mir hier eigentlich mit der Praktikantin? Melanie lachte. Es war ein herzerfrischendes Lachen. „Na, das habe ich mir doch gedacht“, trällerte Melanie. „Schon im Büro hatte ich den Eindruck, dass Sie mir auf den Busen starren.“ Melanies Offenheit irritierte mich und ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Die Praktikantin ging einen Schritt auf mich zu und berührte mich mit der Hand am Oberarm. Sie schaute mich eindringlich an, den Kopf leicht zur Seite gelegt. Langsam fuhr sie mit der Zunge ihre Oberlippe entlang. Plötzlich spürte ich Melanies andere Hand in meinem Schritt. „Wow!“, rief Melanie begeistert aus und bewegte ihre Zungenspitze einige Male zwischen ihren Lippen vor und zurück. „Der fühlt sich aber groß und hart an.“ Melanie bewegte ihre Hand langsam leicht auf und ab. Es fühlte sich für mich wunderschön an und ich befürchtete, gleich abspritzen zu müssen. Ich war erregt wie schon lange nicht mehr. Der Duft von Melanies Parfum stieg mir in die Nase und steigerte meine Lust darauf, mich mit dieser holden Schönheit körperlich zu vereinigen. Ja, ich wollte Melanie ficken! Ich wollte meinen dicken Fickprügel in ihre enge, feuchte Möse schieben und schön mit ihr poppen. Ratsch! Langsam öffnete Melanie, dieses süße, kleine Luder, meinen Reisverschluss und öffnete meinen Hosenknopf. Träumte ich oder geschah das wirklich? Bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, streifte Melanie meine Hose und meinen Slip bis auf Höhe der Knie herunter. Melanie ging vor mir in die Hocke, packte meinen hammerharten Schwanz und nahm ihn in den Mund. „Wahnsinn!“, dachte ich ungläubig. „Die Kleine bläst mir tatsächlich einen.“ Was ich mir kurz zuvor in meiner Phantasie ausgemalt hatte, wurde jetzt Wirklichkeit. Melanie, die Praktikantin, verwöhnte mich oral. Und sie tat dies unglaublich gut. Gekonnt saugte und leckte sie an meinem besten Stück. Während sie mit ihrer flinken Zunge meine empfindliche Eichel bearbeitete, kraulte sie mir gefühlvoll meine dicken Eier. Es war ein Hochgenuss! Kurz dachte ich, dass das, was hier geschah, nicht rechtens sei, doch meine Bedenken wischte ich schnell beiseite: Melanie hatte die Initiative ergriffen. Und es schien mir, dass das, was sie tat, ihr außerordentlich gut gefiel. Sie blies meinen Schwanz voller Hingabe. Nach einer Weile stand sie auf, stellte sich dicht neben mich und flüsterte mir ins Ohr: „Ich will, dass … dass Sie … dass Sie mich bumsen.“ Ohne meine Antwort abzuwarten, streifte das junge Früchtchen ihren Minirock herunter und legte ihn auf den Kopierer. Dann stellte sie sich aufrecht vor das Kopiergerät, mit dem Rücken zu mir, und stützte sich mit gestreckten Armen auf dem Gerät ab. Ich war unfähig. einen klaren Gedanken zu fassen. Der Anblick ihres prallen Hinterteiles raubte mir den Atem. Durch das schwarze Nylon ihrer Strumpfhose schimmerte die helle Haut ihrer beiden wunderschön geformten Arschbacken hindurch. „Trägt sie gar kein Unterhöschen“, fragte ich mich erstaunt. Erst als ich genauer hinsah, konnte ich ein Fetzchen Stoff am oberen Ende ihrer Pospalte ausmachen. „Das kleine Luder trägt einen String-Tanga“, stellte ich fest. Ich ging auf sie zu, stellte mich dicht hinter sie, so dass mein steil empor stehender Penis ihren weichen Po berührte. Melanie seufzte zufrieden. „Das gefällt dir, was?“, fragte ich provozierend und musste unweigerlich grinsen. Es war das erste Mal, dass ich Melanie geduzt hatte. Ohne ihr Gelegenheit zu einer Antwort zu geben, umarmte ich sie und legte eine Hand flach auf ihren Bauch. Während ich mein hartes Glied gegen ihren weichen Po presste, schob ich meine Hand flach in ihre Strumpfhose und unter ihr Unterhöschen. Die Hitze und Feuchte, die meine Finger dort ertasteten, war ungeheuerlich. Melanies Möse war so feucht, wie ich es selten bei keiner Frau erlebt habe. Das wenige Schamhaar, das ich ertastete, war von ihrem Liebessaft nass geworden. „Die Kleine ist ja ein richtiges Sex-Luder“, stellte ich fest. Melanie stöhnte laut auf, als ich ihr zwei Finger in ihre Fotze schob. Problemlos glitten meine Finger in die feuchte Liebesspalte, sie schienen förmlich von ihr aufgesogen zu werden. Keine Frage: Melanie war scharf auf Sex! Und ich war es auch. Ich wollte diese kleine Schlampe ficken. Ich nahm meine Hand aus ihrem Unterhöschen und streifte es mitsamt der Strumpfhose so weit herunter, dass ihr praller Arsch vollkommen nackt war. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf die rechte Pobacke, die darauf ein wenig hin und her wackelte. „Wow! Was für ein schöner fester Hintern!“, dachte ich bewundernd. Ich packte Melanie an den Hüften, die mir daraufhin ihr dralles Hinterteil entgegenstreckte. Sie ging einen halben Schritt zurück, beugte ihren Oberkörper nach vorne und stütze sich mit den Armen auf dem Kopiergerät ab. „Ich habe noch gar nicht ihre Titten berührt“, schoss es mir plötzlich durch den Kopf. Doch das war jetzt zweitrangig. Ich sah von hinten ihre feuchte Fotze mit den geschwollenen Schamlippen. Melanie präsentierte mir ihre geile Muschi so einladend, dass ich nicht widerstehen konnte. Ziemlich rücksichtslos schob ich von hinten meinen dicken Prügel in das Fickloch. Melanie stöhnte laut auf. Sie winselte. Doch immer tiefer glitt mein großer, langer Schwanz in Melanies enge Liebesgrotte. Als ich Melanie so tief penetriert hatte, wie es nur ging, hielt ich einen Moment inne. Ich stand dicht hinter Melanie, mein Bauch und meine Eier berührten ihren voluminösen Arsch. Melanie schob mir ihr Becken sanft entgegen. Diese kleine Bewegung war mich für das Signal, dass Melanie gebumst werden wollte. Ich packte sie fest an den Hüften und begann mich leicht vor und zurück zu bewegen. Melanie hielt still und ließ sich bereitwillig ficken. Sie stöhnte bei jedem meiner Stöße leise auf. Mit der Zeit stieß ich heftiger zu und bumste Melanie ordentlich durch. Das junge Ding genoss es, wie ich es ihr besorgte. „Ja, fick mich!“, feuerte sie mich an. „Ja, fick mich richtig schön durch! Aaaah! Jaaa…! Jaaa…!“ Ich spürte, dass ich kurz vor einem Orgasmus war. Lange würde ich mich nicht mehr zurückhalten können. „Ich komm gleich“, keuchte Melanie, diese kleine, süße Bumsmaus. Ich klatschte ihr mit der flachen Hand kräftig auf ihren prallen Arsch und stieß so heftig zu, wie ich nur konnte. „Jaaa…!“, stöhnte Melanie. „Ja, ich komme!“ Sie zuckte und wand sich. Ich spürte, wie mein Penis von Melanies Scheide auf wunderschöne Weise massiert wurde. Melanie, die Praktikantin, hatte einen heftigen Orgasmus und auch ich kam zum Höhepunkt. Ich spritzte der Büroschlampe eine ordentliche Portion Sperma tief in ihre geile Fotze… In den insgesamt zwei Wochen von Melanies Praktikum war dies nicht der einzige Fick zwischen uns beiden

Ficken statt lernen

Es war an einem Samstagmittag, ich hatte sturmfrei, da meine Eltern für eine Woche in den Urlaub gefahren waren. Ich war alleine zu Hause und sah mir gerade einen geilen Porno an und da ich spitz war wollte ich mir einen wichsen. Aber dann klingelte es plötzlich an der Tür, ich wusste nicht wer es sein könnte, da ich niemanden erwartete. Ich zog mir also die Hose wieder an in hoffte, dass die Latte weg ginge. Als ich die Tür öffnete stand eine sehr gute Schulfreundin von mir vor der Tür – sie sah wirklich geil aus-. Sie fragte mich ob ich ihr bei Englisch für die Klausur am Montag helfen könnte. Ich sagte ja, so gingen wir in mein Zimmer. Wir setzen uns hin und wollten anfangen zu lernen, da wurde mein Johnny wieder voll steif. Sie bemerkte es und sagte zu mir, dass Englisch langweilig ist und das was jetzt kommt wird richtig geil. Sie öffnete meine Hose holte meinen Johnny raus und fing an zu blasen. Ich wurde immer geiler und sie auch. Dann hörte sie plötzlich auf und wir fingen an uns gegenseitig auszuziehen. Als ich ihren String Tanga auszog leckte ich ihre geile Fotze. Dann sagte sie zu mir, ob ich Gummis habe, ich holte welche und sie zog mir ein Gummi über. Danach lochte ich, es eng und voll geil. Wir begannen zu poppen und ficken, in sämtlichen Stellungen. Wir trieben es immer leidenschaftlicher und wilder, bis Montagmorgen ohne große Pausen. Es war total geil. Und wir waren geil. Seit dem sind wir zusammen und ficken zwei bis drei Mal am Tag und es wird immer geiler. Achso die Englischklausur ging mittelmäßig aus.

Gruppensex auf der Klassenfahrt

Ich heiße Jenny und bin 19 Jahre alt. vor 3 Wochen bin ich mit meiner Schulklasse für eine Woche in die Alpen auf eine verlassene Hütte gefahren. Wir waren 23 Schüler, davon 7 Mädchen und 16 Jungs. Herr Köhler, unser Klassenlehrer und Frau Amann, die Sportlehrerin, waren unsere Begleiter für diese Woche. Der Ausflug hat eigentlich sehr langweilig begonnen. Als wir in dem Tal Ort angekommen waren, mussten wir erst 1 1/2 Stunden zu Fuß den Berg hinauflaufen, bis wir die Hütte erreichten. Dort angekommen bezogen wir die Zimmer. Wir Mädchen durften auf dem Dachboden schlafen, alles war mit Heu ausgelegt und wir machten es uns richtig gemütlich. Am Abend wurde dann gekocht. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Da wir selber kochen mussten, hat es einige Zeit gedauert. Aber es ist uns ganz gut gelungen. Da wir alle müde waren, sind wir alle gleich schlafen gegangen. In der Nacht kamen heimlich einige Jungs zu uns hinauf und wir spielten das Spiel “Süß oder sauer”. Wo man einen anderen in der Runde schlagen, streicheln, Küssen usw. musste. Meine Freundin war an der Reihe und ihr wurde befohlen mir einen Zungenkuss zu geben. Da wir uns sehr gut kannten und wir uns auch so schon oft näher gekommen waren, machte uns das nichts aus. Aber als ich an der Reihe war, sollte ich Patrick, einem großen und auch sehr hübschen Jungen, einen blasen. Anfangs wollte ich das nicht machen, aber da ich keine Spielverderberin war und es auch jeden anderen treffen kann, setzte ich mich vor ihn hin und öffnete seine Hose, wo mir schon sein Schweif entgegensprang. Er war durch das Spiel schnell steif geworden und war sehr lang und sehr dick. Ich zwang mich also dazu, ihn in den Mund zu nehmen und ihn zu blasen. Anfangs hatte ich ein wenig Angst, aber als ich die Wärme spürte, die Patrick von sich gab, fühlte ich mich sehr wohl und es machte sehr viel Spaß, den pochenden und immer größer werdenden Schwanz richtig schön zu lutschen.. Durch den Anblick sind die anderen natürlich auch schnell erregt worden und die Jungs rieben sich ihre Schwänze, während die Mädchen ihre feuchten Grotten massierten. Plötzlich spürte ich, wie ein anderer Junge mir die Hose runter zog und mich von hinten ordentlich leckte. Das war geil und ich nahm den Schwanz von Patrick immer weiter in den Mund und blies ihn schneller. Plötzlich schrie Patrick auf und eine heiße Ladung seines Spermas quoll in meinen Mund. Da es sehr viel war, schluckte ich einiges und es schmeckte mir sehr gut. Ich leckte also seinen Schwanz sauber und drehte mich dann zu dem Jungen hinter mir um, um seinen Schwanz zu wichsen. Während dessen kam ein dritter hinter mich und schob seine Schwanz in meine Fotze hinein. Ich schrie kurz auf, aber da ich schon so geil war, machte es mir sehr viel Spaß und ich schob mich dem Schwanz entgegen. die anderen Mädchen wurden bereits von den anderen Jungs verwöhnt oder sie verwöhnten die Jungs. Das Rudelbumsen war eröffnet und alle stöhnten oder schrien ihren Orgasmus heraus, die Jungs spritzten ordentlich die Mädchen voll und so ziemlich alle Löcher der Mädchen wurden gestopft. Doch plötzlich kamen Herr Köhler und Frau Aman herauf und sahen das alles. Sie brachten keinen Ton heraus und wussten nicht, was sie tun sollten. Da ich ein einziges Lustwrack war und mir alles egal war, ging ich auf Herrn Köhler zu und gab ihm einen Kuss auf den Mund, während ich mich an seiner Hose zu schaffen machte. Da er ja auch nur ein Mann war, wurde sein Glied bei dem Anblick sofort steif und nach kurzen Abwehrversuchen ergab er sich meinen Händen. Ich holte seinen Schwanz raus und blies ihn ordentlich. Patrick, der als einziger etwas tun konnte, nahm sich Frau Amann an und in kürzester Zeit ging der Gruppenfick weiter. Herr Köhler hat in jedes Mädchen mindestens einmal reingefickt und Frau Amann wurden in dieser Nacht mehrmals alle Löcher gleichzeitig gestopft und es tropfte nur so aus ihren Löchern. Da alle in dieser Nacht an der Aktion beteiligt waren und alle, inklusive der beiden Lehrer ihren Spaß daran hatten, vergingen die nächsten Tage und Nächte ungefähr so, wie die erste Nacht auf der Hütte. Da wir aber alleine im Umkreis von mehreren Kilometern waren, übten wir unsere sexuellen Aktivitäten auch im Freien aus. Nach dieser Woche in den Bergen sollte jedoch so etwas nie wieder passieren und wir erzählten auch niemand darüber. Es blieb sozusagen ein Klassengeheimnis.

Teenager verführt Lehrer

Nach der Schulstunde musste ich noch im Klassenzimmer bleiben, weil mein Lehrer mit mir über meine Versetzung sprechen wollte. Es war schon Nachmittag und in der Schule war schon fast keiner mehr; trotzdem schloss er die Tür ab. Ich legte es schon seit langem darauf anlegte, ihn ein bisschen scharf zu machen, aber er hatte sich bis jetzt immer ziemlich resistent gezeigt. Diesmal wollte ich ihn kriegen – ich hatte eine enge sexy Bluse und einen knappen kurzen Rock angezogen! Ich hatte schon zuvor seine verstohlenen, aber gierigen Blicke auf meine pralle Oberweite bemerkt. Er fing ein bisschen verwirrt an, von meiner Versetzung zu faseln. Da beugte ich mich vor und zeigte ihm durch meine weit geöffnete Bluse den Ansatz meiner großen Möpse. Er lächelte aber nur und sagte mir, dass er verheiratet sei und auf keinen Fall etwas mit einer Schülerin anfangen werde, aber ich ließ nicht locker. Ich befeuchtete meine Lippen und spreizte ganz leicht die Schenkeln, so dass er meinen fast durchsichtigen Slip sehen konnte, durch den die Ritze meiner rasierten Muschi durchschimmerte. Er wurde ganz rot und starrte mir zwischen die Beine. Ich fing an, verführerisch meine Hüften zu bewegen und öffnete meine Bluse, unter der ich keinen BH trug, so dass sich meine Brüste ihm ganz nackt entgegenstreckten. Ich fragte ihn, ob er schon einen Ständer hätte. Die Frage war überflüssig, denn er hatte eine gewaltige Beule in der Hose. Der gute Mann war jetzt sichtlich geil und ich kostete es aus, und setzte lasziv mich auf das Lehrerpult. Er trat ganz dicht zu mir, schob meinen Rock hoch und massierte mit der anderen Hand meine Möpse. Dabei keuchte er mir ins Ohr, dass er irre scharf auf mich sei und ihn meine dicken prallen Titten schon immer wahnsinnig gemacht hätten. Ich spürte, wie ich zwischen den Beinen feucht wurde und befreite seinen dicken harten Schwanz aus seiner Hose. Er stöhnte genussvoll auf und rieb seinen harten Penis an meinen Schenkeln. Keuchend schob er meinen Slip beiseite und fuhr mit seinem Finger meine Furche entlang. Dann leckte er heiß keuchend meine Möse bis ich fast vor Lust verging. Ich wollte auch ihn noch schärfer machen, nahm seinen Ständer zuerst zwischen meine Brüste. Er keuchte, dass er es gar nicht mehr erwarten könne, seinen Pimmel endlich in meine feuchte enge Möse zu stecken. Dann leckte ich seine Eichel bis er es kaum mehr aushielt. Fast schon gewaltsam riss er mich hoch, hob mich wieder auf das Pult und zog gierig meinen Slip runter. Ich spreizte meine Schenkel weit auseinander und bettelte ihn an, mir seinen dicken Schwanz reinzustecken. Er griff mit fester Hand an meine Pobacken und schob seinen harten Bolzen in meine feuchte Ritze. Ooooooh… er drang ganz tief in mich ein und bewegte sich ganz langsam in mir, genoss die Enge meiner Muschi. Ich bettelte ihn an, ihn noch tiefer reinzuschieben und mich ganz hart zu nehmen. Mit einem Ruck drückte er mir seinen geilen Penis ganz tief in die Muschi und fickte er mich immer härter. Wir stöhnten laut auf beide vor Lust. Meine Titten wippten durch seine harten Stöße und ich spürte, wie ich ganz eng wurde und kurz vor dem Orgasmus stand. Seine Bewegungen wurden immer wilder und brutaler. “Deine enge Teen-Fotze ist so geil” stieß er atemlos hervor. Immer schneller schob er seinen Ständer in meine Ritze und wieder hinaus, bis ich gewaltsam kam und er schließlich mit einem lauten Aufstöhnen seinen heißen Saft in meine Muschi spritzte.

Teenager bläst Schwanz

Es war einer dieser heißen Sommertage und ich schlenderte gedankenverloren durch die Fußgängerzone als ich plötzlich mit jemandem zusammenlief. Dieser jemand war Jeanette, wie sich später herausstellte. Sie war süße 18 Jahre alt, wie sie mir bei einem Cappuccino in einem nahe Café erzählte, schön braungebrannt, hatte kleine feste Brüste und einen geilen Knackarsch. Aber am besten gefielen mir ihren weichen Blaslippen und ihr gierig ausschauender Mund. “In diesem Schlund würdest du auch gerne mal abspritzen…”, dachte ich noch so bei mir. Wir flirteten inzwischen heftig miteinander und sie ließ durchblicken, dass sie nicht nur Schaum vom Cappuccino gerne an ihren Lippen spürte. Ich wollte ihr da natürlich nichts vorenthalten und so gingen wir zu ihr nach Hause. Dort schubste sie mich sanft auf ihr Sofa und sagte nur zu mir: “Entspann dich!” Daraufhin lehnte ich mich zurück und genoss es, wie sie erst Musik auflegte und dann begann für mich zu strippen. Viel hatte sie aufgrund der Hitze ja nicht mehr auszuziehen, aber die wenigen Teile ließ sie verführerisch fallen. Zuerst entblößte sie ihre festen Apfelbrüste, danach schlüpfte sie aus ihren Hotpants. Abschließend trat sie ganz nah an mich heran, dreht mir ihren Knackarsch zu, bückte sich langsam und zog ihren String Tanga aus. Sie ging auf alle viere hinunter und pirschte sich an mich heran.
Sie begann auch mich jetzt auszuziehen. Polo-Shirt aufgeknöpft und weg damit! Dann öffnete sie meinen Gürtel und zog mir geschickt die Hose aus. Längst stand in meiner Boxershorts eine riesen Beule. “Komm steh auf, damit wir deinen Ständer endlich rauslassen können!” stöhnte sie gierig und leckte sich die Lippen. Ich erhob mich und sie zog mir die Shorts herunter. Sie streichelte meinen prallen Ständer. Dann ging sie in die Hocke, sah mich mit ihren großen blauen Augen an und fragte: “Darf ich deinen Schwanz blasen?” “Komm, mach den Mund auf!”, sagte ich zu ihr und als sie das getan hatte, schob ich ihr meinen harten Riemen in ihren gierigen Mund. Ich spürte, wie sich ihren weichen Lippen um mein bestes Stück schlossen und sie anfing ihn zu lecken und an ihm zu saugen. Ganz langsam und genüsslich begann sie. Abwechseln leckte sie meine Eier, meinen Schaft und spielte mir ihrer Zunge an meiner Eichel. Dabei machte sie es sich selber mit der freien Hand. “Ja, du geile Sau, blas ihn mir richtig schön! Das ist es doch, was du willst!” Sie stöhnte und schmatzte jedes Mal, wenn mein Schwanz hinein in ihren Mund und wieder hinaus glitt. Es war der reine Wahnsinn ihr dabei zuzusehen! Langsam spürte ich die Ficksahne in mir aufsteigen. Ich nah ihren Kopf mit meinen Händen und stieß mit meinem Schwanz immer schneller und immer härter in ihren Mund.

Sie schien das nur noch geiler zu machen. Schließlich war ich kurz davor und zog meinen Ständer aus ihrem Blasmund. “Ah, ich will in deinen Mund abspritzen!”, stöhnte ich. Sie verstand sofort und öffnete willig ihren Mund. “Du wirst jetzt viel Sperma schlucken, du kleines Blasmaul.”, warnte ich sie vor. Ein paar letzte Handgriffe und dann kam es mir. Und ich wichste voll in ihren Mund. Ein breiter Strahl Samen schoss aus meinem Ständer. “Schluck, du geiles Luder, schluck!”, befahl ich ihr. Fast randvoll machte ich ihren Schlund. Und sie tat nichts lieber als den ganzen Saft runterzuschlucken. Schließlich leckte sie noch meinen Schwanz sauber und saugte aus ihm auch noch die letzten Tropfen Samen, damit auch nichts verloren ging. Erschöpft und extrem befriedigt ließ ich mich auf ihr Sofa sinken. Sie strahlte mich glücklich an und leckte sich die letzten Reste Sperma von den Lippen. Danach tranken wir erstmal ein bisschen Sekt und als sie sich schließlich auf alle viere auf den Teppich hinuntergleiten ließ und fragte: “Füllst du mir auch noch mein Arschloch?” Da wusste ich, dass mir noch ein wunderbarer Analfick in einem kleinen engen Teenie-Arsch bevorstand.