Sandras Fotze

„Hallo Sandra! Hast du heute Abend Zeit für ein Treffen? LG“ Gespannt wartetet ich darauf, was meine Ex-Kollegin mir auf meine SMS antworten würde. Sandras Rückmeldung kam prompt: „Bin erst um 18 Uhr zu Hause und muss spätestens um halb 7 wieder los. Wenig Zeit, oder?“ Ich war enttäuscht, denn ich hatte Lust auf ein ausgiebiges Liebesspiel mit meiner Ex-Kollegin. Sehr gerne wollte ich sie wieder ausdauernd bumsen. Da ich äußerst geil auf Sandra war, war ich bereit, mich mit einem kurzen Fick zu begnügen. „Genug Zeit für einen Quickie, oder? Bin scharf auf dich!“, tippte ich flink. Wieder wartete ich voller Spannung auf Sandras Antwort. Würde sie sich mir für einen kurzen Fick hergeben? Es waren bange Augenblicke und als mein Handy vibrierte, drückte ich zunächst eine falsche Taste. Nervös fingerte ich auf der Tastatur meines Handys herum und las schließlich Sandras SMS: „Okay. Bis nachher! Freue mich auf dich!“ Geil! Sandra hatte Lust, sich von mir bumsen zu lassen. Um 17 Uhr 50 stand ich vor dem Haus, in dem meine Ex-Kollegin wohnte. Ich klingelte, doch offenbar war sie noch nicht zu Hause. Die Minuten vergingen quälend langsam. Würde meine Geliebte pünktlich sein? Um 18 Uhr war sie noch nicht da, doch zwei lange Minuten später bog sie um die Ecke. Ihre schulterlangen Haare trug sie offen. Sandra hatte einen schlichten, dunklen Hosenanzug an. Sie sah sehr seriös aus und ihr Outfit ließ nicht erahnen, dass sie im Bett eine temperamentvolle, leidenschaftliche Liebhaberin war. Sie wirkte beinahe bieder. Wir begrüßten uns kurz und meine Ex-Kollegin meinte knapp: „Lass uns schnell nach oben gehen, okay?“ Ich nickte zustimmend. Sandra schloss die Haustür auf und eilte die Treppe hinauf. Ich lief hinter ihr her, den Blick gebannt auf ihren prallen Po gerichtet. Ihr wackelndes Hinterteil raubte mir beinahe den Verstand. „Geiler Arsch!“, dachte ich stumm und freute mich, dass ich gleich endlich wieder Sex mit meiner Ex-Kollegin haben würde. Ob Sandra Analverkehr mochte? Bis jetzt hatten wir nur Oral- und Vaginalverkehr gehabt. Die Vorstellung, mit Sandra Analsex zu haben, gefiel mir außerordentlich gut. Als wir vor Sandras Wohnungstür standen und meine Ex-Kollegin den Schlüssel ins Schloss steckte, schmiegte ich mich von hinten ganz dicht an sie heran und packte sie fest an der Hüfte. Mein harter Penis berührte ihren weichen Po. Sandra seufzte wohlig. „Den ganzen Nachhauseweg habe ich an dich gedacht“, flüsterte meine Geliebte. Sie drehte ihren Kopf etwas zu mir zurück und fuhr leise fort: „An dich und deinen … an deinen geilen großen Schwanz.“ Ich konnte es kaum abwarten, endlich wieder mit dieser Frau intim zu sein. Mein Verlangen nach ihr war unermesslich groß. Sandra drehte den Schlüssel im Schloss und stieß die Tür auf. Wir stolperten in die Wohnung und ich trat mit dem Fuß gegen die Wohnungstür, die darauf laut krachend ins Schloss fiel. Dann kannten wir kein Halten mehr. Voller Leidenschaft küssten wir uns, wobei wir uns liebevoll streichelten. Sandra fing an, mich auszuziehen. Ich zögerte keine Sekunde und begann, meine Ex-Kollegin zu entkleiden. So schnell es ging, wollte ich mit Sandra ins Bett und sie bumsen. Ich war unglaublich geil auf sie, auf ihre festen Brüste, ihren prallen Po. Schließlich waren wir beide nackt und wir wankten eng umschlugen ins Schlafzimmer. Sanft fielen wir aufs Bett. Meine rechte Hand glitt zwischen Sandras Oberschenkel. Als ich ihre Fotze berührte, stieß meine Ex-Kollegin einen lustvollen Schrei aus. Ihre Muschi war feucht, sehr feucht. Sandra legte sich auf den Rücken, den Kopf bequem auf einem Kissen liegend, und spreizte einladend ihre Beine weit auseinander. Mein Blick fiel auf ihre glatt rasierte Möse. Die äußeren Schamlippen waren dick angeschwollen. Was für ein geiler Anblick! Eine nackte Frau, die auf dem Rücken liegt und schamlos ihre Fickspalte zur Schau stellte. Ohne langes Vorspiel war Sandra bereit, sich von mir bumsen zu lassen. Ihr lüsterner Blick sagte mir, dass auch sie es kaum abwarten konnte, wieder mit mir zu ficken. Ich legte mich auf meine Geliebte und mein harter, dicker Schwanz glitt wie von alleine in ihre feuchte, heiße Muschi. Sandra stöhnte laut und auch ich gab ein lustvolles Stöhnen von mir. Es fühlte sich unglaublich geil an. „Tiefer!“, forderte meine Gespielin. Doch anstatt meinen Penis tiefer in ihre enge Liebesspalte zu schieben, zog ich mich langsam aus ihr zurück, so dass nur noch meine Eichel in ihrer Scheide war. Dann stieß ich unvermittelt hart und tief zu. Sandra winselte. „Ja!“, hauchte sie. „Ja! Oh, jaaa!“ Mit harten Stößen fickte ich meine Ex-Kollegin. „Ja, bums mich ordentlich durch!“, spornte mich Sandra an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Immer wieder rammte ich meinen harten Fickkolben in ihre glitschige, wunderbar enge Fotze. „Ich komm gleich!“, keuchte ich. Es waren bestimmt noch keine zwei Minuten vergangen, seitdem ich Sandra penetriert hatte. Doch so erregt wie an diesem Tag war ich beim Sex schon lange nicht mehr. Ich konnte und wollte mich nicht länger zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus Sandras Fotze und wichste ihn schnell mit meiner rechten Hand. Nur wenige Augenblicke später spritzte ich ab. Es war ein sehr intensiver Orgasmus. Eine Ladung Sperma flog auf Sandras linke Brust, eine weitere auf ihren flachen Bauch. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Noch eine Ladung Sperma schoss aus meinem Penis. Es fühlte sich einfach unglaublich schön an. Dann schaute ich meiner Ex-Kollegin ins Gesicht, die mich glücklich anstrahlte. „Das war ein kurzer, aber harter und guter Fick!“, lobte mich meine Geliebte. „Komm her und küss mich!“ Ich legte mich neben Sandra und küsste sie auf den Mund. Meine Hand fasste ihre linke Brust und ich spürte das Sperma an meinen Fingern. Sanft knetete ich die feste Brust und führte dann meine Hand in ihren Schritt. Das Sperma klebte an meinen Fingern. Sandra und ich schauten uns tief in die Augen und ich führte erst zwei, dann drei Finger in ihre Muschi. „Oh, ja!“, stöhnte Sandra, die es genoss, wie ich sie mit meinen Fingern verwöhnte. „Das fühlt sich gut“, keuchte sie. „Sehr gut! Ja, steck mir die Finger tief in die Fotze!“ Sekunden später zuckte Sandra und stieß lustvolle Schreie aus. „Ich komme!“, stieß sie hervor. „Ich … oh, ja! Mach weiter! Ja, mach weiter! Geil!“ Ungläubig schaute ich in Sandras Schritt. Zunächst waren es nur zwei, dann drei Finger gewesen, die ich in ihre Muschi gesteckt hatte. Jetzt, ja jetzt, war meine ganze Faust in ihrer Fotze. Unglaublich! Sandra stöhnte hemmungslos. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Lippen umspielten ein glückseliges Lächeln. Sie verzog ein wenig das Gesicht. Offenbar erlebte sie einen Mix von Gefühlen. Etwas Schmerz, aber vor allem pure, hemmungslose Lust! „Das ist super!“, keuchte sie. Ich dachte an Sandras Arsch und meine Überlegungen aus dem Treppenhaus. Ob meine Ex-Kollegin Analverkehr mochte? Ohne Nachzudenken führte ich meine freie Hand zu ihrem Hinterteil und tastete mit dem Mittelfinger nach ihrer Rosette. Langsam schob ich meinen Mittelfinger in das enge Loch. „Oh, ja!“, stöhnte Sandra. „Ja, steck mir einen Finger in den Arsch!“ Ich freute mich, dass es meiner Ex-Kollegin gefiel, einen Finger im Po zu spüren. Offenbar hatte sie Gefallen an Analerotik. Ich kniete mich mit aufrechten Oberkörper neben Sandra. Meine Faust steckte in ihrer warmen, glitschigen Fickspalte und bewegte sich sanft leicht vor und zurück. Der Mittelfinger meiner anderen Hand befand sich in Sandras engem Poloch und bewegte sich leicht hin und her. Sandra zuckte. Eine weitere Orgasmuswelle durchströmte ihren Körper. Mit geschlossenen Augen, glückselig lächelnd, lag sie auf dem Rücken. Dann blieb sie ruhig liegen. Ich zog meinen Mittelfinger aus ihrem Po und meine Hand aus ihrer Muschi, küsste sie liebevoll auf die Stirn und legte mich dicht neben sie. „Das war irrsinnig geil!“, murmelte meine Geliebte, die Augen immer noch geschlossen. „Das war der helle Wahnsinn!“ Sie drehte ihr Gesicht zu meinem, öffnete ihre Augen und strahlte mich an. „Einfach unglaublich geil!“, bekräftigte Sandra. Sie küsste mich auf den Mund. „Schade, dass ich gleich los muss, sonst …“ Meine Ex-Kollegin stockte. Sonst! Was sonst? Was wäre sonst geschehen, wenn sie nicht hätte los müssen. Ich schaute Sandra erwartungsvoll an. „… sonst hätte ich gerne …“, setzte Sandra wieder an und verstummte dann erneut. Nach einer kurzen Pause, meinte sie: „Nun, ich muss los!“ Meine Liebhaberin setzte sich auf und blieb auf der Bettkante sitzen. Sie drehte sich zu mir um und sagte: „Auf jeden Fall fand ich es supertoll, wie du mich … also, das mit … mit der Faust, meine ich. Okay, einen, zwei oder auch drei Finger hatte ich schon oft in meiner Muschi, aber … Nun, du bist der erste, der mich … also … na, du weißt schon, oder?“ Ich ahnte, was Sandra meinte, doch ich wollte es gerne aus ihrem Mund hören. Ich versuchte den Eindruck zu erwecken, dass ich keinen blassen Schimmer hatte, was Sandra mir mitteilen wollte. Als sie fortfuhr, freute ich mich. Sie sagte: „Nun, du bist der erste, der mich gefistet hat.“ Ich näherte mich meiner Geliebten von hinten, kniete mich hinter sie und schmiegte mich ganz dicht an sie heran. „Es war“, fuhr Sandra fort, „einfach unglaublich geil! Und dann noch der Finger im Po. Einfach irre!“ „Magst du Analsex?“, fragte ich frei heraus. Sandra grinste. „Klar mag ich das“, erwiderte meine Ex-Kollegin, als wäre es das Selbstverständlichste, Analverkehr zu mögen. „Ich wollte dich ohnehin schon fragen, ob du nicht mal Lust hast, mich in den Po zu ficken.“ „Echt?“, staunte ich ungläubig. Sandra lachte. „Ja, echt!“, bestätigte sie. „Schon bei unserem ersten Sex am Ostermontag hatte ich zwischendurch überlegt, dich zu fragen, ob du mich nicht in den Arsch ficken willst. Du hast mich am Ostermontag so geil von hinten gebumst, also von hinten in die Muschi, meine ich. Auch bei unserem letzten Treffen habe ich kurz an Analsex gedacht, doch es war auch so einfach nur geil.“ Mein Schwanz schwoll wieder an und am liebsten hätte ich Sandra sofort in den Po gefickt. Doch sie stand auf und meinte: „Ich gehe jetzt duschen.“ Sie warf mir noch einen liebevollen Blick zu und ging dann Richtung Schlafzimmer. Gebannt starrte ich auf ihre prallen, herrlich runden Arschbacken, die bei jedem Schritt aufreizend wackelten, und auf ihre Pospalte. Sandras Arsch war eine Wucht! Meine Ex-Kollegin schloss die Schlafzimmertür hinter sich und ich lag alleine im Bett. Ich umfasste mit der rechten Hand meinen erigierten Penis und begann ihn zu wichsen. Dabei stellte ich mir vor, wie ich meine Ex-Kollegin in den Arsch fickte…

Geile Fotze sucht Schwanz zum ficken

Ich war mal wieder geil bis zum wahnsinnig werden was soll ich nur machen in der Stadt ist heute nichts los. Nun aber mal wieder so ein richtig ungewöhnlicher Fick das wäre es nun nicht so den 08/15Stand, nein es sollte was noch nicht Erlebtes sein, etwas das man nicht alle Tage macht. Was sagte meine Bekannte gehe doch mal auf die Dating Line da kannst du die Männer so nach Strich und Faden verarschen. He du dummes Huhn dachte ich so bei mir was bringt es mir wenn ich die Hengste hoch nehme, erleben will ich was, was das noch nicht da war. Ich nahm also mein Telefon wählte die 0800ter Nummer, na klasse ein band Klicken sie die 1 Wenn sie einen Briefkasten aktivieren wollen wo nette interessierte Männer ihnen Nachrichten hinterlassen können drücken sie die 3 wolle sie einen Mann aus dem Raum Stuttgart drücken sie die 1, ich bekomme fast einen Anfall, geht das blöde Band niemals zu Ende „Hallo du verzehrte Stimme da auf dem Band ich will Ficken nicht Drücken“. Ah klasse ich kann das Band nun besprechen, Irrtum nun wollen sie anhand meiner Stimme mein Alter bestimmen, ich hauche also in den Hörer Hallo ich bin Gabriele 36 Jahre alt und komme aus dem kühlen Norden. Nun wieder das Band bitte folgen sie weiter unseren Anweisungen wir testen ihre Stimme, testen? Na gut was soll es ich richte also weiter meinen Zugang zum Paradies ein, zumindest erhoffe ich das es das wird. Bespreche meinen Briefkasten. Hätte Madam mir ja auch sagen könne das es so ein Aufwand ist bis ich an den ersten Mann komme, Mensch eben war ich noch so geil so langsam werde ich kühler. Was ich werde kühler? Sicher und darum spiele ich mir schon die ganze Zeit gedankenverloren an meiner feuchten Möse rum. Ich lehne mich etwas zurück spreize meine Beine, damit ich besser Fingern kann, oh ist das geile loch nass, so ein dicker harter Prügel käme mir nun gerade recht, der mir mal so richtig wieder meine gierige Grotte ausfüllt. Der zustößt als wäre es der letzte Fick den er erleben würde, der so tief in mich eindringt das ich meine sein Schwert kommt mir zum Halse wieder raus, ohne geil meine Finger triefen vom Fotzensaft, ich wichse meinen steinharten Kitzler immer fester und wilder, dann reißt mich eine Stimme aus meiner Lust, gibt mir meine Zugangsdaten so dass ich nun endlich loslegen kann. Ich höre noch mal meinen Ansagetext den ich auf meinem so genannten Briefkasten gesprochen habe, Hallo hier Gabriele Lust auf Mehr? Nun ja ich lebe an der Nordsee, kann ja immer noch sagen meinte das Wasser Spaziergänge an Strand. Oh ja eng umschlungen am Strand lang zu schlendern, keine Menschenseele weit und breit, am wolkenlosen Himmel unzählige Sterne, du nimmst mich in deine starken Arme ziehst mich liebevoll zu dir heran und küsst mich leidenschaftlich. Ich sinke vertrauensvoll in deine Arme und merke vor ausfegender geilen Gier nach weiteren Berührungen von dir, gar nicht wie du mit mir zusammen langsam zu Boden geglitten bist, deine Küsse und Hände bedecken meinen Körper an allen Stellen ich kann kaum sagen wo du gerade bist, anscheinend überall zugleich ich stöhne leise auf von der irren Geilheit. Hallo hier ist Thomas, werde ich aus meinen Träumen gerissen, Lust auf mehr? Tolle Ansage willst du ficken? Ich stürze aus allen Wolken, Mensch nun schon das dritte Mal das ich kurz vor meiner Erfüllung eines angenehmen Schauers aus meinen Gedanken gerissen werde. Ich bin etwas ungehalten, Frechheit so kurz vor der kleinen Erfüllung und dann auch noch die unangenehme Stimme, ja Lust auf Meer antworte ich. Ich höre Thomas fragen, wie hättest du es denn gerne, ich wollte gerade sagen, Hart, Hemmungslos nicht endend wollender Fick. Aber nein er hat mich geärgert, in meinem geilen Sextraum unterbrochen und so antworte ich, Ja Lust auf Meer, Spaziergänge am Strand am liebsten unterm Sternenhimmel, toll er drückt die 0 und weg ist er. Spinner denke ich wer will nicht ficken nur reden, das ist mir heute nach der ganzen Anstrengung, der Irrwege hierher und auch wegen der ewigen Unterbrechungen zu wenig. Einige mir nicht ganz angenehme Stimmen muss ich hier noch über mich ergehen lassen, komme langsam zu dem Entschluss die Idee war wirklich nicht die Beste die ich da hatte. Meine unbändige Geilheit war auch langsam verflogen, da klingelte mich einer der Herren an nun ja das Gespräch werde ich dann noch mir antun, danach ist aber Schluss habe ich gerade so beschlossen, da war sie die Stimme die mich aufrüttelte, die es schaffte das ich nur ja sagen konnte mir stockte der Atem. Hallo Zaubermaus hier ist Darius, hörte ich eine sehr ruhige feste und angenehme Stimme sagen, zu mehr als einem gestammelten Hallo war ich nicht in der Lage. Er schien sich auf eine gewisse Weise zu amüsieren aber das machte mich noch unsicherer was er wohl zu genießen schien, ohne mich überhaupt zu Wort kommen zu lassen sprach er weiter, Na meine liebe hast du Lust, er machte eine kleine Pause, anscheinend um meinem auf einmal schwer gehenden Atem auszukosten, mir wurde schwindelig ich konnte meine Stimme nicht in den Griff bekommen mir schossen tausend Gedanken wie keiner durch den Kopf. Zwischen meinen Schenkeln fing es an zu pochen, ich holte noch einmal tief Luft um zu sagen, schon redete er weiter ohne das ich erneut zu Wort kam, Lust mit mir einen Spaziergang am Strand zu machen? Wut, Angst, Hilflosigkeit und Geilheit fochten in mir gleichzeitig einen Kampf gegen ihn aus, von dem ich schon bei seinem Hallo überzeugt war, ihn nicht gewinnen zu können, einen Kampf den ich von vornherein nicht gewinnen konnte, einen Kampf den ich nicht gewinnen wollte. Was macht dieser Fremde Mann mit mir, woher wusste er von der Zweideutigkeit meiner Ansage, würde ich ihn noch heute treffen? Ist er es von dem ich den ganzen Tag geträumt habe? Ist er es der meine grenzenlose Geilheit stillt, der Mann der meine nun schon wieder vollkommen nassen Fotze gibt wonach sie sich sehnt? Hätte ich gestanden mir wären sicherlich die Beine eingeknickt. Meine Gedanken kreisten nun darum was ist wenn er wirklich nur mit mir an den Strand gehen wird? Was ist wenn ich doch nicht das bekomme wonach ich mich mit jeder Faser meines Körpers sehne? Mir war schon jetzt klar ich hatte keine Chance gegen ihn er nimmt mich wenn er will, oder er quält mich damit mir keine Erlösung zu bringen, Ich traute mich nicht mal mit meiner Hand an meine frisch rasierte Lustgrotte zu fassen, ich spielte nicht wie sonst mit meinen langen blonden Locken. Ich war dieser Stimme mit der klaren aber sehr dominanten Festigkeit schon beim ersten Ton verfallen, ich wollte mich nicht gegen ihn auflehnen, nein auf keinen Fall ich wollte das er mich beglückte mich nahm ganz egal was, ich war wie ein hypnotisiertes Kaninchen vor einer Schlange. Oh ja Schlange, Schwanz wann würde ich das Vergnügen haben ihn zu verwöhnen mit meinen Lippen, wann hätte ich endlich seine prallen Eier in meinen Händen? Würde er meine vernachlässigte Fotze lecken bis ich explodiere? Oh je würde er überhaupt erscheinen? Oh nein es kribbelte immer stärker zwischen meinen Beinen, wenn er nicht auftaucht ich gehe auf die Straße und frage den ersten Mann der mit begegnet ob er es mir besorgt. Meine Fotze konnte nicht mehr warten sie wollte so schnell wie möglich von geiler Ficksahne gelöscht werden, Hölle was brannte mein Loch vor verlangen nach einem Orgasmus. Da drang wieder seine Stimme an mein Ohr irgendwie war eine Spur an Schalk daraus zu hören, ich konnte durch seine Stimme sein verschmitzt lächelndes Gesicht erkennen. Nein wenn er einen weiten Weg zu mir hat ich halte das Pochen in meiner Grotte nicht mehr aus, meine Hand glitt zwischen meine Beine und ich begann meinen nervösen Lustknoten zu massieren. Freundlich aber bestimmt sagte er, lass es sein an deiner Fotze zu spielen das darf heute nur ich, oder ist es dir lieber ich bleibe zu Hause setzte er noch nach. Ich starrte das Telefon an und war total durcheinander, was macht der Mann da mit mir? Er kennt mich nicht, hat nicht mal zehn Worte von mir gehört aber weiß genau was ich mache. Ich stammelte nun eine Entschuldigung und flehte ihn fast an mir das nicht anzutun ich würde auch sicherlich nicht wieder an meine Fotze fassen aber bitte, bitte lass mich hier nicht hängen. Habe ich das gesagt? Ich die Frau die gleich auf die Straße gehen will wenn er nicht kommt die mit einem Mann nun Ficken will egal wer er ist wie er aussieht? Was ist das? eine Seite an mir die ich gar nicht kenne, meine Zunge leckt über meine Lippen, da sagt er na meine Liebe du bist wohl sehr nervös was? Oft hast du sicherlich eine solche Nummer noch nicht angerufen, er erwartete keine Antwort sondern redete gleich weiter. Du wirst machen was ich sagte, sonst werde ich mich gleich wieder umdrehen und nach Hause fahren einverstanden, ich hauchte nur „ja“ und schon überlegte ich ob das richtig war, die Zeit aber gab er mir aber gar nicht sondern, ja er befahl fast, wenn ich angekommen bin rufe ich dich vom Handy an, du wirst das Licht in deinem Flur dann nicht anmachen und auch das im Treppenhaus bleibt es aus. Wirst du das machen fragt er mich schon fast zärtlich, und ich bin auch dar nicht in der Lage zu wieder sprechen und flüstere nur mit bebender Stimme ja. Nicht denken mach einfach was er sagt du willst deine Fotze verwöhnt bekommen du willst seinen Schwanz lutschen also verhalt dich ruhig dann bekommst du auch das was du willst, denke ich bei mir in geiler Vorfreude. Darius gibt mir noch einige Instruktionen was er an mir für eine Kleidung sehen möchte, ach ja das wichtigste du stehst mit dem Rücken zur Türe und hast in deiner sich auf dem Rücken befindlichen Hand ein Tuch. Ach ja dringt seine angenehmer fester Tenor in meine Gedanken du bist dir sicher dass du es hin bekommst? Mit fast trotziger Stimme antworte ich ihm das das überhaupt kein Problem für mich darstellt, was ich aber auch sofort wieder bereute, als er mit seinem charmanten Tenor unterstrichen von einem spürbaren Lächeln sagte das ist fein meine Liebe ich freue mich schon sehr auf dich. Ich gab ihm noch meine Adresse und er sagte mir dass er so in 45 Minuten bei mir ist und dann legte er auf. Einen Moment starrte ich noch den Telefonhörer an hätte ihn mir nun am liebsten, in meine Fotze geschoben so geil war ich, doch statt dessen war meine Hand wieder zwischen meine bebenden Schenkel gewandert und mein Finger fingen auch sofort wieder an meine Lustknospe die sich hart zwischen meinen Schamlippen auf etwas Erleichterung freute. Nur ein bisschen meine Fotze wichsen das ich wieder klar denken kann ich habe ja noch reichlich Zeit denke ich gerade, einen ganz kleinen Orgasmus nur ein bisschen die kleinen Wellen eines schönen Schauers zu spüren und dann zu merken wie die Anspannung aus meinem Körper weicht. Dieses würde mir mit Sicherheit nun endlich gut tun, ich wichste immer schneller die knospe der unendlichen Geilheit da riss mich das Klingeln des Telefons aus meinen Gedanken. Hallo erklang der mir schon bekannte Tenor, was ich noch sagen wollte legte er los lass es sein dich selber zu befriedigen, und er lachte schallend, in mir kam Wut und Erschrecken hoch aber hatte mein Tun ja auch schon unterbrochen, Darius legte auf ohne auch nur eine Antwort abzuwarten. Ich war sehr verstört aber auch wieder aus meiner Geilheit gerissen, ich beschloss nun ins Bad zu gehen und erstmal zu duschen. Dabei vermied ich es mir sinnlich meine Lustgrotte zu massieren Wusch mich nur fast mechanisch aber ausgiebig, wickelte mich danach in ein Badetuch und wickelte meine blonden Haare in ein Handtuch. Vor dem Spiegel legte ich mir ein sorgfältiges Makeup auf Und betrachtete mich skeptisch, nun kam schon etwas Angst in mir auf wie leichtsinnig war ich eigentlich mich mit einem Mann der mir vollkommen fremd war unter solchen Bedingungen zu treffen. Was nun wenn er ein Irrer war, na klasse irre war ich ja selber, wie sonst könnte ich mich auf so was einlassen? Klar war das mit meiner grenzenlosen Lust auf die Lust schon möglich und das besondere machte ja auch den Reiz aus und steigerte das Verlangen ja auch noch. Ich hatte meine Arbeit vor dem Spiegel beendet und auch Meine Haare gestylt, war sichtlich mit meiner Arbeit an mir zufrieden und schenkte meinem Spiegelbild ein Lächeln. Ich begab mich nun an den Schrank nachdem ich sah das mir die Zeit weg lief und holte die gewünschte Kleidung heraus, spitzenbesetzte Dessous, halterlose Strümpfe und ein schwarzes nichts von Negligee ich suchte nach einem passenden Schal und schlüpfte in die recht hohen High Heels. Wenn das nun alles so richtig ist was ich hier mache überlege ich gerade wo ich mit allen meinen Vorbereitungen fertig bin, in meiner Stube brannten die Kerzen, auf den Tisch standen die gewünschten 2 Champagnerschalen da klingelte auch schon wieder mein Telefon und mit pochendem Herzen und zitternden Händen nahm ich den Hörer ab und merkte wie mir das Blut der Lust in meine Fotze schoss. Ja Hallo, meldete ich mich mit nervöser Stimme, und Darius lachte auf und sagte meine kleine ich bin nun da, ist alles so wie ich es gerne wollte? Dann mach bitte die Türe auf und vergesse nicht das Licht auszumachen und mit dem Rücken zu mir zu stehen, schon ohne eine Antwort zu erwarten legte er auf. Zu spät dachte ich bei mir nun muss ich dadurch, ging zur Türe betätigte den Summer unter zittern und nun fast unerträglicher Angst, warum nur stehe ich auch immer bis zum Schluss zu meinen Versprechungen waren nun meine Gedanken, wie sieht er eigentlich aus, muss er sich verstecken und darum das Tuch, ist er entstellt, meine Güte was kann man alles in so kurzer Zeit denken. Ich hörte seinen festen Schritt die Treppe herauf kommen, er nahm mir das gewünschte Tuch aus den Händen und verband mir damit die Augen, meine Beine drohten zu versagen, ich zitterte am ganzen Körper, mir wurde kalt und heiß zugleich. Meine Gefühle hatten sich auf eine Achterbahnfahrt begeben, meine Gier nach Sex war fast an der Grenze zur Explosion angelangt, es lag eine Spannung in der Luft die schon so schön war wie ein ausgiebiges Vorspiel. Ich fühlte wie er diese Situation genoss und wie seine Augen meinen Körper abtasteten, wie seine Augen dabei waren mir einen kleinen Höhepunkt zu bescheren, er unterbrach mein Empfinden indem er nach meinen Händen griff und mich behutsam in die Stube führte. Er hauchte einen Kuss auf meinem Nacken nachdem er meine langen Haare beiseite strich ich hörte nun wie er die Champagnerflasche öffnete und die beiden Gläser füllte. Er nahm meine zitternde Hand und gab mir vorsichtig eines der Gläser mit den Worten, kleine ich habe nicht geglaubt das du dieses Spiel mitspielst ich bin wirklich überrascht wie erregend es ist eine so starke Frau in die Hand zu nehmen. Er lachte leise auf und ich war nun noch unsicherer aber auch noch geiler denn seine Stimme war so warm und ließ meine Gier fast zum Wahnsinn werden, mein Verlangen nun einfach von ihm genommen zu werden war nicht mehr zu bremsen. Er schien es zu merken und entfernte sich etwas von mir, er schien diese Situation richtig zu genießen. Er stellte unsere Gläser weg und nahm mich nun das erste Mal in die Arme um mich leidenschaftlich zu küssen und ich genoss zum ersten Mal seine Nähe, seine Küsse schmeckten einfach zu gut ich gab mich ihnen ganz hin. Das erste Mal nun das zumindest seine Größe und seinen muskulösen Körper spüren konnte was mich noch mehr erregte sofern das überhaupt noch möglich war. Seine Fingerspitzen strichen über meine Wirbelsäule und jagten mir einen wohligen Schauer über meinen Haut und meine Lustgrotte, ich lag zitternd in den Armen des Fremden der mir so vertraut vorkam. Er löste nun langsam das Tuch um meine Augen und nahm es mir ab, ich gewöhnte mich nun langsam daran wieder was sehen zu können und das was ich nun sah versetzte mich in Erstaunen ein sehr gut gewachsener atemberaubend aussehender junger Mann stand da vor mir mit einem sehr gewinnendem Lächeln, er sah sofort mein Erstaunen und lachte mich gewinnend an. Na süße sagte er, nun enttäuscht, dass er keine Antwort erwartete war mir klar ich war auch gar nicht in der Lage da er mich wieder Hypnotisierte, er nahm mich wieder in die Arme und wir küssten uns leidenschaftlich wobei er meinen ganzen Körper mit seinen Händen nun erkundete seine Augen hatten es ja schon zur Genüge getan und ich gab mich ihm ganz hin unter immer stärkerem zittern das er wohlwollend registrierte. Darius brachte mich zu meinem Sofa und bedeckte meinen Körper mit unzähligen Küssen, er ließ es nicht zu das ich aktiv wurde sondern genoss es meine Erregung immer weiter zu steigern, ich fing an zu jammern und er merkte das er mich nun zum ersten Mal erlösen musste das ich nicht durchdrehte. Er Drückte sein Gesicht zwischen meine Schenkel und seine Küsse liebkosten meine Schamlippen, ich spürte wie sich seine Zunge den Weg zu meiner steinharten Liebesknospe bahnte die er auch ohne weiteres zögern umkreiste, was mir unweigerlich einen kleinen schrei entlockte und mich in eine andere Dimension schleuderte es gab nun kein Halten mehr ich erlebte einen unbeschreiblichen Orgasmus wand mich vor unbändiger Lust in seinen Armen und hoffte es würde nie zu Ende gehen, er fing nun an mit seiner Zunge mich zu ficken saugte mir meine überlaufende Fotze aus und ließ mich so einen weiteren Höhepunkt erleben, nun spürte ich seine Finger an den Eingang meines Paradieses und behutsam aber bestimmt wurden es immer mehr bis das er unter meiner leichten Gegenwehr seine ganze Faust in meine Grotte gebracht hatte. Sogleich schoss der geiler Saft aus meiner sich windenden Fotze und er fing nun härter an mich mit seiner Faust zu ficken was mir einen Lustschrei nach dem anderen entlockte ich war nicht mehr Herrin meiner Sinne nicht mehr in der Lage irgendetwas zu denken geschweige denn zu handeln, ich ließ es nur geschehen und konnte nur noch genießen. Ein weiterer Orgasmus schüttelte meinen Körper, dieser nun schien gar nicht mehr enden zu wollen ich schrie nun laut und hemmungslos, seine Faust immer noch in mir brachte er mich nun durch seine liebevollen küsse etwas zur Ruhe. Ganz vorsichtig und sehr langsam nun nahm er seine Faust aus meiner Grotte was mich ein weiteres Mal explodieren ließ und ich schrie wieder vor Lust auf. Er nahm nun meinen bebenden Körper in die Arme und langsam schwand die bebende Lust. Er setzte sich nun auf und zog mich zu sich in den Arm ich hatte mich langsam etwas gefangen, wir nahmen unsere neu gefüllten Gläser und schauten uns in die Augen wobei wir unsere Gläser an die Lippen des anderen führten sein gewinnendes Lächeln ließ mich wieder in seine Arme sinken und seine Nähe und seinen Duft genießen. Er streichelte mir beruhigend über den Kopf und nun auch bemerkte ich das erste Mal dass auch er nicht ganz ruhig war, dass ihn meine Explosionen sehr erregt haben mussten. Eine ganze Weile genossen wir beide nun die enge Umarmung und kamen von der Wolke des Genusses herunter, streichelten uns beruhigend und Gedanken verloren weiter. Nun fing ich meinerseits an seinen Körper zu streicheln und dabei entkleidete ich ihn langsam als ich nun seine Hose öffnete sah ich seinen prallgefüllten geschmackvollen Slip, an dem Mann stimmte auch wirklich alles schoss es mir durch den Kopf. Mit meiner Zunge fuhr ich über die riesige Beule an seinem Slip mein heißer Atem unterstrich die Arbeit meiner Zunge, mir entging nicht sein leises Stöhnen und seine ansteigende Erregung, ich hatte ihn nun bis auf den Slip entkleidet und bemerkte wie sich auf diesem ein feuchter Fleck ausbreitete, Ich leckte genüsslich darüber und genoss den angenehmen Geschmack seiner sich ergießenden Vorfreude, oh je wie gut seine Feuchte schmeckte. Nun befreite ich seinen irren Prügel aus der zu eng werdenden Gefangenschaft und fing auch sogleich an ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen zu verwöhnen immer gieriger saugte ich an seinem zuckenden Glied meine Nägel bohrten sich in seinen knackigen Po und zogen seinen Schwanz somit fest in meine Gesichtsfotze wichste ihm seinen Prügel nun immer fester ohne Unterlass mit meinen Lippen, er bäumte sich auf und zog mich an meinen Haaren zu sich hoch schmiss mich nun auf mein Bett und saugte sich an meinen steifen Brustwarzen fest wobei er ohne Unterlass meine riesigen Titten knetete zwischen meinen bebenden Schenkeln spürte ich seine pralle Männlichkeit die fest sich gegen meine sehr feuchte Lustgrotte drückte. Unsere Körper rollten sich auf dem Bett hin und her mal war er oben mal ich es schien ein nicht enden wollendes Spiel zu werden. Dann aber merkte ich wie sein Schwert in meinen Schafft eindrang, wie sein Schwanz in mir zitterte und von meiner feuchten Lust umschlossen wurde, meine Fotzenmuskeln nun ihr Spiel mit seinem Stab begannen, immer fester begann er zu zustoßen ich wand mich wohlig unter ihm und mit einem male saß ich auf ihm und fing an ihn heftig zu reiten wobei er meine Brüste massierte und mich so oben hielt. Meine langen Haare kleben an meinem feuchten geröteten Gesicht, mein Liebessaft ergießt sich auf seinen Sack und jeder Aufprall meiner blanken Fotzen schmatzt auf seinen rasierten Schambereich. Ein Ruck geht durch seien Körper und er wirft mich ab, dreht mich um und dringt von hinten in mich ein, mir wird ganz schwindelig denn ich wäre fast explodiert aber er unterbrach es durch seine abrupte Handlung. Nun fing er an mich hart durchzuficken, drang unerbittlich, tief und hart immer wieder in mich ein seine Hände umschlossen meine Taille um mich immer fester auf seinen prallen Riemen zu ziehen. Ich spürte meine Kräfte schwinden schrie auf als ich von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde was Darius nun so geil machte und noch heftiger zustoßen lässt mich schüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Darius hörte nicht auf mich zu ficken immer schneller immer härter, ich fing an zu wimmern und mit einem male explodierte er in mir seine geile Ficksahne ergoss sich in mir, noch einige Stöße lassen meinen Körper erbeben und dann lässt er auch sich kraftlos auch mich fallen. Eine kleine Weile liegen wir nun regungslos so da und lauschen nur unserem schwer gehendem Atem, dem verebben der erlebten Lust. Er geht nun von mir runter nimmt mich liebevoll in die Arme und wir schlafen nun zufrieden und eng umschlungen ein.

Ficken mit alter Bekanntin

Mit meiner Freundin lief schon seit einiger Zeit nichts mehr. Auf einer Fete traf ich eines Abends eine alte Bekannte wieder, die ich schon immer mal vernaschen wollte, sie erzählte mir, dass Sie jetzt geschieden ist und fragte mich, ob wir nicht mal was unternehmen wollten. Wir trafen uns bei Ihr. Sie hatte wohl meine Gedanken gelesen, denn als Sie mir die Wohnungstür öffnete hatte Sie nur ein BH und String an. Im Wohnzimmer zog Sie mich dann aus, mein Schwanz war schon steif und es wurde eng in meiner Hose. Sie kniete sich vor mir hin und fing an mir einen zu Blasen und leckte an meinen Eiern. Danach durfte ich Sie komplett ausziehen. Was für ein Anblick; schlanke Figur, ein prächtiger Busen und Ihre Möse war glatt rasiert. Ich leckte Ihre Möse und schob ihr zwei Finger in Ihr Loch, dabei fing sie an zu stöhnen und forderte mehr. Also steckte ich Ihr 4 Finger in die Möse. Dabei kam Sie das erste Mal. Ich legte mich auf das Sofa und sie setzte sich auf meinen steifen Schwanz. Ihre Möse war so feucht, dass mein bestes Stück sofort in Ihr verschwand. Sie legte einen geilen Ritt hin. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritzte meinen Saft in Ihr kleines Loch. Nach einer kurzen Pause meinte Sie, dass Ihr Arsch auch eine Füllung nötig hätte, nichts lieber als das! Sie hockte sich auf allen vieren auf den Fußboden, ich stellte mich hinter Sie und schob Ihr meinen steifen Schwanz in den Arsch. Ich bewegte mich erst ganz langsam immer raus und rein. Nach einigen Bewegungen wurde ich schneller. Gleichzeitig steckte sich meine Bekannte zwei Finger in Ihr enges Loch und verschaffe sich so einen weiteren Höhepunkt. Nach einiger Zeit konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe ihr mein Sperma in den Arsch gespritzt. Danach gingen wir gemeinsam Duschen und ins Bett. Am nächsten Morgen wurde ich durch eine orale Massage meines Schwanzes geweckt. Ich spritzte meiner Bekannten meinen Samen in den Mund und sie leckte jeden Tropfen auf und sagte mir, dass ich von nun an jeden Morgen so geweckt werden könnte, wenn ich wollte. Seit dem Tag sehen wir uns täglich.

Ficken über den Wolken

Es war einer jener Transatlantikflüge, die entsetzlich langweilig werden können. Aber garantiert nicht dieser. Ich betrat das Flugzeug, ging durch den Gang – und ärgerte mich, weil auf meinem Platz schon jemand saß. Der Ärger verflog schnell. Denn die junge Dame war echt süß. Sie entschuldigte sich, nahm ihren Platz in der Mitte ein. Ich setzte mich auf den Gangplatz. Wir kamen ins Gespräch. Und irgendwie auch näher. Mit ihren tiefblauen Augen, dem charmanten Lächeln, dem herrlich braunen, langen Haar musste sie mich nur ansehen, um in meiner Hose etwas in Bewegung zu bringen. Unglaublich. Sie war Mitte 20, trug ein T-Shirt, das den Nabel frei ließ, eine enge Jeans. Irgendwann, nachdem wir gegessen und über dies und das geredet hatten und die meisten um uns herum eingeschlafen waren, spürte ich ihren Unterschenkel ganz dicht an meinem. Ich sah sie an, sie lächelte. Ich zögerte nicht lange und berührte ihren Oberschenkel mit meiner Hand. Vorsichtig, dann deutlicher. Sie leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen und sah mich an. Magisch! In meiner Hose wurde mein Kleiner fester und fester. Meine Hand wanderte an ihrem Schenkel nach oben. Sie küsste mich auf mein Ohr und flüsterte: “Ich will dich ficken!” Wow, die Kleine ging echt ran. “Ich dich auch!”, flüsterte ich. Wir rieben unsere Schenkel einander, berührten uns zärtlich mit der Hand. Ich stand auf, machte mich auf den Weg zur Toilette. Sie folgte. Die Kabine war eng, aber ausreichend. Wir schlossen uns ein, 10.000 Meter über den Wolken. Sie ging gleich ran, öffnete mir meine Hose, holte meinen Schwanz heraus, kniete sich nieder, berührte meine Eichel mit ihrer Zunge und fing an zu blasen. Immer schneller, immer tiefer. Ich war so geil, dass ich aufpassen musste, ihr nicht gleich in den Mund zu spritzen. Ich richtete sie auf, öffnete ihre Hose, zog ihr den String nach unten. Jetzt kniete ich vor ihr und leckte ihr die feuchte, rasierte Fotze. Sie schmeckte herrlich – und die Kleine begann zu stöhnen. “Ja, fick mich. Bitte!!!”, sagte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sie beugte sich nach vorne, ich sah ihren wunderschönen Arsch und nahm sie von hinten. “Ja, mach’s mir!”, rief sie. Ich stieß zu. Es war zum ersten Mal, dass ich jemanden, den ich kaum kannte, fickte. Und es war absolut geil. Ich vögelte wie wild – und sie ging voll mit. Sie seufzte vor Geilheit (laut schreien konnten wir ja nicht!) – und ich vögelte wie noch nie und spritzte ihr eine riesige Ladung in ihr zuckendes Fotzen-Loch. Danach küssten wir uns lange … Ein himmlischer Fick hoch über den Wolken.

Ficken statt lernen

Es war an einem Samstagmittag, ich hatte sturmfrei, da meine Eltern für eine Woche in den Urlaub gefahren waren. Ich war alleine zu Hause und sah mir gerade einen geilen Porno an und da ich spitz war wollte ich mir einen wichsen. Aber dann klingelte es plötzlich an der Tür, ich wusste nicht wer es sein könnte, da ich niemanden erwartete. Ich zog mir also die Hose wieder an in hoffte, dass die Latte weg ginge. Als ich die Tür öffnete stand eine sehr gute Schulfreundin von mir vor der Tür – sie sah wirklich geil aus-. Sie fragte mich ob ich ihr bei Englisch für die Klausur am Montag helfen könnte. Ich sagte ja, so gingen wir in mein Zimmer. Wir setzen uns hin und wollten anfangen zu lernen, da wurde mein Johnny wieder voll steif. Sie bemerkte es und sagte zu mir, dass Englisch langweilig ist und das was jetzt kommt wird richtig geil. Sie öffnete meine Hose holte meinen Johnny raus und fing an zu blasen. Ich wurde immer geiler und sie auch. Dann hörte sie plötzlich auf und wir fingen an uns gegenseitig auszuziehen. Als ich ihren String Tanga auszog leckte ich ihre geile Fotze. Dann sagte sie zu mir, ob ich Gummis habe, ich holte welche und sie zog mir ein Gummi über. Danach lochte ich, es eng und voll geil. Wir begannen zu poppen und ficken, in sämtlichen Stellungen. Wir trieben es immer leidenschaftlicher und wilder, bis Montagmorgen ohne große Pausen. Es war total geil. Und wir waren geil. Seit dem sind wir zusammen und ficken zwei bis drei Mal am Tag und es wird immer geiler. Achso die Englischklausur ging mittelmäßig aus.

Als Kundenservice ficken

Als neulich die Waschmaschine streikte, ärgerte ich mich zu Tode. Es sollte 3 Tage dauern, bis der Kundenservice kam. Tag 3 war näher gerückt, ich stand gerade unter der Dusche als es klingelte; verdammt an den Kundenservice hatte ich nicht mehr gedacht. Flugs in einen String geschlüpft, einen Kimono übergezogen und an die Tür geeilt – wow, was für ein süßer Bengel da plötzlich vor mir stand, mir wurde ganz heiß. Ich merkte, dass er mich mit seinen Augen bereits ausgezogen hatte, zumal mir jetzt erst bewusst wurde, dass sich der Kimono völlig selbstständig gemacht hatte und meine prallen Titten zum Vorschein kamen. Er folgte mir in Wohnung und anstatt ihn ins Bad zu lassen, ging ich mit ihm ins Wohnzimmer, beugte mich unabsichtlich nach vorne, dabei muss er mir unverblümt an meine Fotze geschaut haben, das sich nur noch von einem String verdecken lies. Ich merkte, dass er ganz dicht hinter mir stand und seine Hose an der richtigen Stelle gut, wenn nicht so gar sehr gut ausgefüllt war. Ich drehte mich um und er riss mir den Kimono auseinander, knetete meine dicken Titten. Ich lies mich nach hinten auf die Tischplatte gleiten und spreizte leicht meine Beine, ein Stöhnen konnte ich mir nicht verkneifen. Mit kurzen Griffen öffnete er seine Hose und sein Schwanz kam zum Vorschein. Kurz darauf spürte ich ihn auch schon gierig in meiner Muschi mir mit heftigen, tiefen Stößen. Geil, aber noch nicht genug, er glitt aus mir raus, drehte mich um und ich kniete mich vor ihm auf den Tisch und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Mit einer Hand fingerte er meine Fotze und mit seinem harten geilen Schwanz fickte er mich derart gut durch, dass ich vor Lust anfing zu schreien. Meine Titten wippten nur so unter seinen harten Stößen. Es muss minutenlang gedauert haben als wir dann zusammen kamen – geil. Nach kurzer Verschnaufpause verpackte er seinen Penis wieder und machte sich daran die Waschmaschine zu reparieren. Es beeilte sich dementsprechend und nach getaner Arbeit fickte er mich noch einmal gut auf dem Esszimmertisch von hinten durch und war danach verschwunden.

Abgespritzt bei der Nachbarin

Also, ich bin 38 Jahre alt, und wohne mit meiner langjährigen Freundin seit einiger Zeit in einer Wohnung am Stadtrand einer Großstadt. Seit einiger Zeit sind Probleme in unserer Beziehung eingetreten. Diese äußerte sich dadurch, dass meine Freundin einfach keine oder sehr wenig sexuelle Lust verspürt. Daher ist seit dieser Zeit bei uns zu Hause fast tote Hose. Wir verstehen uns so ganz gut, sie sieht auch toll aus, aber wie gesagt der Sex hat sich abgenützt und so toll und geil es früher auch war, so trist schaut es nun aus. Es kam daher wie es kommen musste, ich wollte mit meiner Geilheit nicht mehr alleine leben und begann mich nach einer weiteren Freundin umzusehen. Wobei für mich immer feststand, dass dies nur ein sexuelles Abenteuer oder eine Beziehung der klassischen Geliebten sein kann. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt meine Beziehung zu meiner Freundin beenden oder gefährden. Ich dachte, dass sich zu meiner Freundin alles wieder einrenken wird, es sich vermutlich nur um eine vorübergehende sexuelle Depression handelt. Wahrscheinlich war es in den Jahren zuvor zu viel. Dennoch war ich schon derart geil, und des ewigen Wixens satt, dass ich wieder eine saftige Möse brauchte. Der Zufall, oder auch nicht, wollte es, dass ich auf eine Kontaktseite im Internet stieß. Ich gab dort ein Inserat auf und schon wenige Tage danach bekam ich mehrere E-Mails. Nun lag es an mir dir Richtige zu finden und vor allem ihr von Anfang an klar zu machen, dass es nur ein Abenteuer sein sollte, es allenfalls auf der Basis einer Geliebten funktionieren könnte. Weiter sollte sie sehr aufgeschlossen sein, Sie sollte Erfahrung haben und ihre Geilheit sollte mit meiner übereinstimmen. Es war nicht leicht, zumal sie auch hübsch sein sollte, denn das Auge „fickt“ bekanntlich mit. Nun nach einigen Mails wurde das erste Rendezvous vereinbart. Die Frau die dort erschien war jedoch absolut nicht nach meinem Geschmack und so trennten wir uns wieder nach einem kurzen Kaffee. Also wieder an die Tasten und ein zweites Treffen vereinbaren. Diesmal hatte ich jedoch schon Fotos ausgetauscht und meine Vorstellungen klar definiert. Also trafen wir uns erst mal in einem Stadtbekannten Café, gingen ein Stück spazieren, es war einer der ersten schönen Sonnentage, und plauderten über uns und unsere Vorstellungen. Dabei sagte ich eben klar was los sei und was ich mir vorstelle und was nicht möglich sein wird. In den Mails vereinbarten wir, dass schon bei ersten Treffen alles oder auch nichts stattfinden kann. Um es kurz zu machen, obwohl mir die Frau gefiel und ich sie im Geiste schon in allen Stellungen gevögelt habe, habe ich ihr kurz entschlossen gesagt dass es nichts wird. Irgendwie hatte ich plötzlich Skrupel meiner Freundin weh zu tun. So ging es lange Zeit das ich im Internet zwar immer wieder Frauen kennen lernte aber mehr als ein bisschen CS war nicht drin. Dann kam der Tag der alles veränderte. Es war ein Samstag und wir waren mit mehreren Personen schwimmen gefahren. Aber zuerst eine kleine Vorgeschichte wie es dazu kam. Als ich meine Freundin kennen lernte, hab ich sehr schnell ihren Bekannten und Freundeskreis kennen gelernt und dabei war eine Frau, nennen wir sie hier einfach mal Conny, die mich von Anfang an in Ihren Bann zog, es war nicht erklärbar aber diese Frau wollte ich vom ersten Moment flachlegen. Ich träumte oft davon wie und wo ich es mit ihr trieb. Doch es dauerte noch einige Monate bis es soweit war. Wir haben uns, dadurch dass wir Nachbarn sind, sehr oft besucht und da sie relativ freizügig ist habe ich sie auch öfter in Unterwäsche gesehen. Dies verstärkte meinen willen es mit Ihr zu tun. Ich träumte immer wilder. Samstagmorgen, die Sonne strahlt und meine Freundin meinte dass wir mit den Kids doch schwimmen gehen könnten. Ja klar sagte ich machen wir. Kurz bei den Nachbarn angerufen und sie sagten zu mit zu fahren, nur ihr Mann konnte nicht mit weil er Schichtdienst hat und schon auf Arbeit war. Schade ich verstand mich gut mit ihm und wir hätten bestimmt viel Spaß gehabt. Also Sachen packen und los. Da es nicht so weit war fuhren wir mit den Rädern. Conny fuhr neben meiner Freundin vor mir und ich konnte ihren geilen Hintern beobachten, es war ein geiler Anblick und mein Schwanz wuchs und hatte bald keinen Platz mehr in der Badehose. Nach ca. 10 min kamen wir an und ich hatte ganz vergessen dass meine Badehose ausgebeult war, Conny bemerkte dies und lächelte verschmitzt. Es war mir etwas unangenehm aber ich konnte es nicht vermeiden und versuchte mich so zu bewegen dass ich immer irgendetwas vor meine Badehose hielt. Als wir gerade unsere Decken ausgebreitet haben meinte Conny dass sie in der ganzen Hektik vergessen habe den Rucksack mit den Lebensmitteln und Getränke mit zu nehmen. Mir fiel auf das ich wohl unterwegs die Tasche mit den Stangen vom Sonnenschutz verloren hatte. Also stiegen Conny und ich aufs Rad und fuhren zurück, Conny wollte Ihren Rucksack holen und ich wollte die Stangen suchen. So fuhren wir dann nebeneinander bis Conny plötzlich zu mir sagte, du hast ja eine mächtige Beule gehabt. Ich sagte ihr dass es ihre Schuld sei weil sie mir doch ihren Arsch so präsentiert hatte. Unterwegs fanden wir den Beutel mit den Stangen und ich wollte schon zurückfahren als sie meinte das sie nicht gerne alleine zurückfahren möchte, so erklärte ich mich bereit sie nach Hause zu begleiten was wieder allerhand Fantasien in meinem Kopf los lies. Bei ihr angekommen hatte ich wieder ne Beule in der Hose und sie muss die Beule bemerkt haben sagte aber nichts. Wir stellten die Räder ab und gingen in ihre Wohnung. Kaum hatte ich die Türe hinter ihr zu gemacht als sie sich umdrehte und wir uns wie ausgehungert küssten. Sie schob mir ihre Zunge in meinen Mund und ich spielte mit ihrer Zunge, es war so geil dass ich einen Stoßseufzer nicht unterdrücken konnte. Meine Hände streichelten ihren Rücken entlang, sie fühlt sich so gut an, ich streichelte ihren Po und er fühlt sich noch besser an als ich mir erträumt habe. Langsam aber sicher wanderten meine Hände um den Bauch herum und ich streichelte ihr den Bauch hoch bis zur Brust. Ich schob den Bikini hoch und hatte nun ihre kleinen aber geilen Brüste in meinen Händen, sie hat so warmes geiles Fleisch, ich umkreiste ihre Brustwarzen was ihr ein seufzen entlockte. Dann fing sie an mich zu streicheln. Währenddessen haben wir aufgehört zu küssen und ich beugte mich zu ihrer Brust runter, es war Geilheit pur. Wir wollten uns beide. Ich küsste ihre Brust und lutschte an ihrem Nippel die schon ganz hart waren. Sie schob mir eine Hand in meine Badehose und massierte mir den Pint. Ich habe ihr meine Hand in ihr Höschen geschoben und spielte mit ihrem Kitzler. Jetzt wollte ich nur noch ficken, Doch sie schob mich sanft in Wohnzimmer und legte mich rückwärts auf die Couch, kniete sich vor mich, zog mir die Badehose aus und nahm sich meinen Pint vor. Erst leckte sie mir über die Eichel und dann entlang vom Schaft. Dann nahm sie ihn ganz in ihren Mund und saugte was das Zeug hielt. Es dauerte bei dem Blaskonzert nicht lange und ich merkte dass mir der Saft in den Eiern kochte. Conny bemerkte dies und liest erst mal ab. Nach dem wir uns gegenseitig ausgezogen hatten, begann ich sie zu streicheln, ihre Brüste mit den Lippen zu liebkosen und ihre Brustwarzen mit der Zunge zu umrunden. Meine Finger verschwanden zwischen ihren Beinen und ich merkte wie nass sie war. Das war erfreulich, brauchte sie es doch genauso wie ich. Wir tauschten die Plätze und nun kümmerte ich mich um Ihre Möse. Erst leckte ich um die Möse herum dann näherte ich mich ihren Schamlippen und steckte ihr gleichzeitig einen Finger in Ihre Möse, sie war bereits klatschnass. Von diesem Mösensaft angetörnt leckte ich wie ein ertrinkender, ihr Mösensaft schmeckt so geil, einfach unbeschreiblich. Nachdem ich ihr einige Zeit die Muschi und den Kitzler gestreichelt und geleckt hatte, wollte ich ihr den steifen Schwanz, den sie vorher bereits vorsorglich und zärtlich gewichst hatte hineinstecken. Eine ganz kurze Diskussion über einen Gummi endete, dass wir es ohne trieben. Obwohl ich mich bemühte, dauerte dieses erste Mal nicht allzu lange. Es war die Geilheit und der überständige Saft eines Jahres der hinausspritzte. Ich spritzte ich alles auf den Bauch und über ihre kleinen geilen Titten. Dann beugte sie sich über meinen Schwanz und leckte mir die Reste ab. Wir küssten uns noch mal und ich schmeckte unseren vermischten Säften aus Sperma und Fotzenschleim. Wir zogen uns an packten den Rucksack und fuhren zu den anderen zurück. Unterwegs sprachen wir über das eben erlebt und sie sagte mir dass sie schon sehr lange davon geträumt hat mit mir zu ficken und sie würde es gerne wiederholen, jetzt hätte sie Blut geleckt. Auch ich wollte dieses wiederholen und ich sagte ihr dass ich es mir vorstellen könnte wenn sie meine Geliebte wäre. Sie erklärte sich damit einverstanden und seitdem treffen wir uns öfter heimlich und genießen unsere Geilheit.

Ficken im Flugzeug

Ich musste Geschäftlich nach Italien verreisen und würde dort sehr viele Meetings mit wichtigen Leuten meiner Firma haben, und so freute ich mich nicht sehr als ich am Flughafen stand. Die Passagiere wurden eingelassen und ich ging als einer der letzten hin ein. Dann setzte ich mich und begann zu lesen, da fiel mir dieser super heiße Stuart auf ich begann mir vorzustellen das wir wilden Sex hätten und wurde ganz feucht. Dann kam er mit dem Getränkewagen er fragte mit seiner dunklen sexy Stimme was wollen sie trinken ich antwortete einen Tomatensaft er gab ihn mir und ich berührte ihn zärtlich an der Hand, für einen kurzen Moment dachte ich er hätte mich angelächelt doch dann ging er in die nächste Reihe. Etwa nach der hälfte des Flugs ertönte die Stimme des Kapitäns er sagte wir haben jetzt die Höhe von 1330m erreicht ich legte mich noch einmal zurück und dann merkte ich das ich aufs Klo musste, ich stand also auf und ging den Weg zum Klo da sah ich ihn wieder den geilen Stuart und er kam auf mich zu nun sah ich auch seine blauen Augen seine Schwarzen Haare und seinen gut trainierten Körper. Er fragte mich junge Frau kann ich ihnen helfen und ich antwortete immer doch und flüsterte ihm ins Ohr ich will dich und zwar jetzt auf dem Klo er guckte mich kurz an und wir gingen zum Klo komischer Weise verspürte ich jetzt nicht mehr den Drang aufs Klo zu gehen. Dann waren wir auf dem Klo und ich zog ihn aus und er zog mich aus dann sah ich seinen riesigen Penis und er steckte ihn mir hinten rein und es ging nach vorne und wieder nach hinten dann sagte ich lass mich deinen kleinen Freund mal mit meinem Mund verwöhnen und ich tat es und ich leckte so gut wie noch nie zuvor in meinem Leben dann legte er sich auf den Boden und ich ritt auf ihm sein Penis drang so weit ein wie noch nie ein Penis in mich ein gedrungen war ich konnte mir das Stöhnen nicht verkneifen und dann nahm er mich hoch mit seinen starken Armen und setzte mich auf das Waschbecken dort saß ich und er begann seine Zunge in meine feuchte Muschi zu stecken. Eine Minute später fickte er mich in meine Muschi und wir beide kamen zur gleichen Zeit was man daran gemerkt hat das wir beide Stöhnten, es war der geilste Orgasmus den ich je hatte. Dann zogen wir uns an und ich ging wieder auf meinen Platz ich war immer noch ganz erregt wegen des geilen Sex. 10 Minuten später landeten wir und alle gingen hinaus ich mal wieder als eine der letzten da ging er neben mir raus als wir dann am Flughafen standen gaben wir uns noch einen leidenschaftlichen Kuss und dann musste ich zum Bus der wartete. Beim Rückflug hoffte ich ihn nochmal zu sehen doch wir hatten anderes Personal.

Junges Mädchen ficken am Badesee

Es war ein warmer Sommerabend als ich dösend am Ufer eines relativ unbekannten Badeweihers lag. Außer mir war niemand mehr zu sehen. Plötzlich hörte ich neben mir ein Geräusch. Ich erwachte aus meinem Halbschlaf und als ich aufsah, stand einige Meter neben mir ein wunderschönes Mädchen. Sie hatte nur ein enges knappes Shirt, unter dem sich ihre prallen großen Brüste abzeichneten, einen nur wenige Zentimeter langen Minirock und Turnschuhe und weiße Socken an. Sie machte es sich auf einer großen Decke bequem und entledigte sich ihrer Kleidung bis auf einen hübschen sehr knapp geschnittenen Bikini. Nach einiger Zeit, in der ich sie ausgiebig beobachten konnte, blickte sie zu mir herüber und fragte mich ob ich ihr den Rücken eincremen könne. “Selbstverständlich, gern”, entgegnete ich ihr lächelnd. Ich ging zu ihr rüber und nahm ein Fläschchen Sonnenöl von ihr entgegen. Behutsam strich ich ihr über die Haut. Als ich über die Bänder ihres Bikinis fuhr sagte sie: “Warte so geht es besser!”, und öffnete die Schleife, worauf das Stückchen Stoff zu Boden fiel. Leider hatte ich keine Sicht auf ihre Traum- Titten, da ich hinter ihr kniete. Doch als ich fertig war und sie sich hinlegte war ich verzückt von ihrem heißen Anblick. Ich wollte mich schon aufrichten, da hielt sie mich andere Hand fest und bat mich sie dann doch gleich ganz einzucremen. Als ich ihr dann ihre Brüste eincremte griff sie mir in die Hose und streichelte meinen Penis. Dann zogen wir uns ganz aus und ich schob ihr meinen Schwanz in ihre Muschi, worauf sie laut zu stöhnen begann…

Das Problem mit dem Rohr

Kurz vor Feierabend, eigentlich bin ich in Gedanken schon zu Hause, da klingelt plötzlich mein Diensthandy. Mein Chef erzählt mir etwas von einer verstopften Toilette und das dieser Job auf jeden Fall heute noch erledigt werden Muss. Mit ziemlich mieser Laune fahre ich also zu der genannten Adresse, klingele und Muss mein Werkzeug auch noch über vier Treppen nach oben schleppen, da der Lift anscheinend kaputt ist. „Schlimmer kann´s ja nicht mehr werden“ denke ich, gehe in die Wohnung und treffe auf die Wohnungsinhaberin. Meine Laune beginnt sich langsam wieder etwas zu steigern, denn was mir hier geboten wird ist auf jeden Fall sehr sehenswert. Die Hausherrin trägt eine weiße, enge Bluse unter der sich ihre enorme Oberweite wunderbar abzeichnet, einen engen schwarzen Rock und zu guter Letzt noch kniehohe Stiefel. „Genau nach meinem Geschmack denke ich“ und frage sie nach dem Problem. „Irgendwie ist meine Toilette verstopft, das Wasser läuft nicht richtig ab“ sagt sie. Wir gehen also ins Badezimmer und ich nehme die ganze Misere unter die Lupe. Ich lege mich also auf den Boden um einen Blick in das verstopfte Rohr zu werfen, als ich mich kurz umdrehe, sehe ich dass meine Auftraggeberin unter ihrem Rock keinen Slip trägt. „Das gibt es doch gar nicht“ denke ich und merke wie langsam meine Hose kräftig zu spannen beginnt. Das Problem ist relativ schnell behoben und als ich gerade aufstehen will merke ich wie sich eine Hand an meinem Reißverschluss zu schaffen macht. „Anscheinend gibt es hier auch noch ein Problem mit deinem Rohr“ sagt sie und fängt an meinen mittlerweile mächtig steifen Riemen mit ihrer zarten Hand kräftig zu bearbeiten. Es dauert nicht besonders lange, da reicht ihr das anscheinend nicht mehr und sie fängt an mit ihrer Zunge über meine Eichel zu lecken. Ich werde davon so geil, dass ich sie mir packe und sie auf direktem Weg ins Schlafzimmer trage. Dort angekommen lasse ich sie auf das Bett fallen, streife ihr den Rock bis zu den Hüften hoch und beginne sie mit kräftigen Stößen langsam ihrem ersten Orgasmus näherzubringen. Sie dreht sich um und ich fange an es ihr von hinten zu besorgen. Selten habe ich einen so geilen Fick erlebt, denke ich noch, als sie sich schon wieder vor Geilheit windet. Kurze Zeit später saugt sie schon wieder meinen harten Penis, sie knabbert an der Eichel, leckt mir über meine prall gefüllten Eier…