MILF fickt mit jungem Mann

Nach der Geburt unserer Tochter war alles nicht mehr so wie früher. Keine schönen Abende oder Nächte mehr, kein Sex, nichts. Mit der Zeit wurde ich unruhig und kribbelig und meine Füße wollten nicht mehr ruhig bleiben, ich bekam Hummeln im Hintern. Also meldete ich mich in unserem örtlichen Badmintonverein an und ging zweimal die Woche hin, um mich auszupowern, einfach Gas geben und schwitzen. Mit meinen 42 Jahren war ich die Älteste und nach zwei Schnupperwochen auch noch die einzige Frau. Die Männer waren zwischen 22 und 50 Jahre jung/alt und immer sehr nett zu mir. Das Spielen machte irre Spaß und ich wurde wieder etwas zugänglicher und war nicht mehr so schnippisch. Klaus, ein vierundzwanzigjähriger gut gebauter junger Mann, spielte mit mir ein Doppel und wir lachten, scherzten und hatten einfach Spaß. Nach dem Spiel nahmen wir uns spontan in den Arm und drückten uns, ich spürte seine Muskeln und seinen sich aufrichtenden Penis. Mir wurde Heiß und kalt und ich schob mein Becken dichter an seine Pracht heran, ließ ihn aber sofort los, da ich mich meiner schämte. Am Freitag schickte er mir eine sms und wünschte mir ein schönes Wochenende und er wäre jetzt eine Woche im Urlaub. Ich schlief schlecht und träumte immer wieder von dieser Umarmung und wollte mehr sehen und spüren. Die Woche zog sich wie Kaugummi. Am Dienstag war er wieder da und ich bekam sofort ein beklemmendes Gefühl und mir wurde wieder heiß und kalt, meine Nippel wurden hart und meine Muschi nass. Klaus ignorierte mich total. Selbst beim Abbau der Netze hielt er sich von mir fern. Also ging ich duschen, zog mir meine Trainingshose, das olle abgeschnittene T-Shirt und meine Sandalen an (mehr nicht) und ging über den Parkplatz zu meinem Auto, das in der Ecke unter ein paar Bäumen stand. Als ich aufschloss, tippte mir jemand auf die Schulter, ich erschrak und drehte mich um. Da stand Klaus und schaute mich an, ungeduscht und braungebrannt. Wir sagten nichts, bis ich meinte und, was willst du? Er sagte nichts, nur seine Hände glitten unter mein T-Shirt an meine Brüste und ich war von Sinnen. Ohne ein Wort drehte er mich um, zog mir die Hose herunter, schob das Shirt hoch und drang in mich ein. Mir war es egal, ob jemand zusah. Er nahm mich tief und fest, so wie ich es mag und massierte dabei meine brüste. Ich hörte mich laut stöhnen und kurze Zeit später kam er und ergoss sich in mir. Er sagte wieder nichts, sondern zog ihn nur raus, mir die Hose hoch und das Shirt runter und ging. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten, so platt war ich. Ich setzte mich in Auto und fuhr heim. Geduscht habe ich nicht, denn ich wollte Klaus die Nacht in mir haben. Morgens bekam ich eine sms von Ihm. Er sagte einfach nur, dass er mich mag und sich wieder melden würde. Am Sonntag, mein Mann war mit der Kleinen zum Fußballplatz, stand ich im luftigen Sommerkleid auf der Veranda und bügelte, als es schellte. Ich ging zur Tür und da stand Klaus. Er drängte mich ins Haus und sagte nur ich weiß dass wir alleine sind. Er küsste mich und zog mir das Kleid aus. Bevor ich was sagen konnte, war er in mich eingedrungen und ich spürte diese Wärme und wollte ihn. Er nahm mich auf dem Esstisch vor der Veranda und ich schrie dieses Mal wie am Spieß, denn er brauchte lange, bis er mir sein Sperma in die Muschi spritzte. Ich glaube ich bin drei oder vier Mal gekommen. Dieses Mal ließ er mich auf dem Tisch liegen und ging wortlos. Gestern Morgen hat er mich beim Einkauf abgefangen und mich zu sich nach Hause mitgenommen. Hier hat er mich drei Stunden mit seiner Zunge und seinen Fingern und Massageöl zur Weißglut gebracht, bis er mich – mein erstes Mal – anal genommen hat. Bislang habe ich es strikt abgelehnt Analsex zu haben doch er hat es einfach getan und ich wollte es dann auch. Nachdem wir fertig waren, hat er mir gesagt, dass er für sechs Wochen auf Auslandsmontage gehen muss. Mitte September kommt er wieder. Wie soll ich nur bis dahin ohne ihn und seinen Sex leben können? Ich will, dass er mich wieder nimmt, egal wie, ich bin ihm verfallen. Ach ja, Badminton spiele ich immer noch, doch schlechter denn je, denn meine Gedanken kreisen nur noch um Ihn, Sex und Analverkehr.

Vier Schwänze vögeln Ehefrau

Es war an einem Samstagabend, wir saßen zu fünft beim Tisch und spielten Uno. Mein Mann hatte da ein paar Freunde eingeladen und ich natürlich wie es meistens ist als einzige Frau. Zuerst war alles noch gesittet und lustig. Da es aber auch Alkohol zu trinken gab wurden die Männer dann etwas lockerer. Wir spielten zuerst ganz normal, nach den Spielregeln. Nach ein paar Gläschen haben sich die Spielregeln geändert. Der, der verloren hat musste ein Kleidungsstück ausziehen und da ja die Herren natürlich zusammen hielten war ich die erste wo ein Stück von meinem Körper fiel. Ich hatte an, einen String keinen BH(konnte ja nicht ahnen das es dann so zur Sache gehen würde), eine Jeans, ein Top und Socken, davon flog als erster mal ein Socken. Auch die zweite Runde verlor ich und da zog ich den zweiten Socken aus. Bei den nächsten Runden mussten die Männer ein paar Kleidungsstücke ausziehen. Aber wie es halt so ist hielt das nicht lange an, denn dann war schon wieder ich dran, da ich nur noch eine Jeans, ein Top und einen String an hatte zog ich natürlich die Jeans aus. Jetzt hatte ich nur noch das Top und den String an, also nicht mehr viel. Die Männer lächelten mich schon alle an. Natürlich haben sie es geschafft, dass ich zum Schluss nackt war aber auch sie hatten dann fast nix mehr an. Es war sehr erotisch und daher war ich auch sehr erregt, so erregt das meine Brustwarzen standen. Während dem Spiel griff mir einer der Männer die neben mir saßen auf den Schenkel. Ich wehrte mich natürlich nicht denn wann hat man schon mal die Möglichkeit 4 Männer gleichzeitig zu haben. Mein Mann saß mir gegenüber, wir sahen uns an und lächelten uns zu plötzlich spürte ich am anderen Schenkel auch eine Hand. Ich blieb ganz ruhig sitzen ich wollte meinen Mann gegenüber nichts anmerken lassen (wusste ja nicht das er das alles eingefädelt hatte). Die Hände auf meinen Schenkeln wanderten immer weiter rauf und wir spielten dabei ganz normal weiter. Sie spreizten mir dann die Beine, ihre Finger sind jetzt bei meiner Fotze, als einer von ihnen an meinem Kitzler ankam zuckte ich zusammen und biss mir auf die Lippen damit ja kein Ton raus kam. Einer massierte meinen Kitzler der andere steckte mir seine Finger in meine Fotze. Ich sah meinen Mann an und hoffte, dass er noch nichts bemerkt hatte. Aber ich konnte mich nicht mehr lange zusammen reißen, denn die beiden bearbeiteten meine Fotze immer heftiger. Mein Mann stand dann auf kam um den Tisch herum, stellte sich hinter mich streichelte über meine Schultern vor zu meinen Brüsten. Ich war verwundert, ich konnte nicht glauben, dass er das dulden würde und dann auch noch mit machen. Während er mir die Brüste streichelte und mit den Brustwarzen spielte, spreizten die beiden Männer neben mir die Beine noch weiter auseinander, dann kam auch noch der vierte Mann dazu, er kniete sich vor mir hin spreizte meine Fotze kam mit dem Kopf immer näher streckt seine Zunge heraus und berührte damit meinen Kitzler. Oh mein Gott war das geil. Ein Mann hinter mir und streichelt meine Brüste dann links und rechts jeweils ein Mann die hielten meine Beine gespreizt und vor mir auf den Knien ein Mann der meinen Kitzler mit seiner Zunge verwöhnte. Auch wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich nicht währen können. Während ich geleckt und gehalten wurde hatte sich mein Mann seitlich von mir gestellt und mir seinen Schwanz in meinen Mund gesteckt. Ich saugte, leckte und knabberte an seiner prallen Eichel, dabei habe ich den Herren neben mir einen runter geholt. Ich hab ihre Schwänze fest in meine Hände genommen und sie auf und ab bewegt. Mein Körper fing an zu beben und zu zittern er war heiß besser gesagt er glühte vor Erregung. Mein stöhnen wurde verstummt von dem Schwanz meines Mannes. Ich spürte es, oh jaaaa, ich konnte es nicht mehr aufhalten, jaaaaaa , ich jaaaaa, ich komme, hatte ich nur raus geschrien. Ich kam zu einem Mega- Orgasmus und der, der vor mir kniete und mich leckte bekam den ganzen Saft von mir ab. Es standen dann alle auf nahmen mich und hoben ich auf den Tisch, ich kniete mich hin so das mich einer von denen, von hinten ficken konnte. Es setzt mir auch einer von den Herren seinen Schwanz an meine Fotze und schob in mir bis zum Anschlag dann zog er in wieder raus und schob in mir wieder rein aber dieses mal feste. Das wiederholte er ein paar mal und bei jeden mal rein stoßen, stöhnte ich auf doch beim dritten mal stöhnen hatte ich auf einmal einen Schwanz in meinem Mund. Die anderen beiden Männer standen daneben und holten sich einen runter, einer davon war mein Mann. Nach dem mich der so richtig durch gefickt hatte legte sich mein Mann auf den Tisch ich stieg über ihn ging in die Knie und schob mir seinen Schwanz in mich hinein. Ich bewegte mich auf und ab zuerst langsam und dann immer schneller dabei streichelte ich mir meine Brüste. Die anderen drei Männer sahen eine Zeitlang zu und holten sich dabei einen runter. Es dauerte nicht lange und die Herren kamen zu uns dazu einer kam noch auf den Tisch beugte sich über mich und steckte seinen Schwanz in meinen Arsch. Ich schloss meine Augen und genoss es von 2 Männern zu gleich gevögelt zu werden. Ich stöhnte meine Lust laut raus aber nicht lange denn dann hatte ich schon wieder einen Schwanz in meinen Mund, sie standen vor mir beide Männer, ich nahm abwechselnd die Schwänze in den Mund und sauge an ihnen, dabei wurde ich weiter in meine Fotze und in meinen Arsch gevögelt. Ich hab an den Schwänzen so lange gesaugt bis sie kamen, sie kamen beide zur gleich Zeit und spritzten mir eine Teil in den Mund und eine Teil auf die Brust, die durchs vögeln wippte. Danach zog der, der mich in den Arsch fickte seinen Schwanz heraus und spritze mir alles auf meinen Hintern dabei verrieb er seinen Saft schön gleichmäßig. Der letzte was kam war mein Mann und der entleerte sich in mir, er füllte mir die Fotze mit seinem Saft voll.

Dreier mit Ehefrau und Arbeitskollege

Es war im Spätsommer letzten Jahres. Ich war nach der Arbeit schon zu Hause und wartete auf meine Frau. Wir hatten zwar schon manches Mal über Sex zu dritt geredet, aber es noch nie gemacht. Einige Zeit später kam sie – erstaunlicherweise mit einem Arbeitskollegen im Schlepp an. Es war unser firmenbekannter Playboy, der aber kein unsympathischer Typ ist. Meine Frau lachte und strahlte als sie die Treppe heraufkamen. Hallo mein Schatz begrüßte sie mich und küsste mich innig dabei. Gleichzeitig streichelte sie intensiv meinen Lümmel in der Hose. Weil mir schnell klar war was sie wollte machte ich natürlich mit. Ich streichelte ihren Rücken und ihren Po, so dass ihr Minikleid immer mit hochgehoben wurde und mein Arbeitskollege den schönen Po meiner Frau sehen konnte. Da es mir in meiner Hose schnell zu eng wurde, öffnete meine Frau diese. Beim herunterziehen meiner Hose sprang ihr mein Glied, schon voll steif, förmlich entgegen. Mein Arbeitskollege grinste bei diesem Anblick. Also nahm ich das Minikleid meiner Frau und zog es ihr nach oben über den Kopf. Nun stand sie da, ihre kleinen Brüste wippten noch. Sie war nur noch mit ihrem String bekleidet. Das führte auch bei meinem Arbeitskollegen zu einer dicken Beule in der Hose. Also dreht sich meine Frau um und öffnete auch seine Hose. Auch sein Glied war bereits steif und ganz schön groß. Das Vergnügen meiner Frau den String auszuziehen überließ ich ihm, was er auch mit Freude tat. Hervor kam eine kleine und ganz nieder rasierte Schamhaarfläche, was für uns bedeutete, dass es jetzt kein Halten mehr gab. Schnell eilten wir ins Schlafzimmer, da wir immer noch bei uns in der Diele standen. Ich legte mich aufs Bett, meine Frau kniete sich über mich um mir einen zu blasen. Dabei streckte sich ihren Po hoch, so dass mein Arbeitskollege ziemlich keck gleich mit seinem großen Glied von hinten in sie eindrang. Dabei stöhnte sie laut auf und ihre kleinen Brüste wackelten ein wenig. Mein Arbeitskollege nahm meine Frau dermaßen heftig von hinten, dass sie bei mir mit blasen aufhören musste. Sie hielt nur noch meinen Penis in der Hand und stöhnte laut. Was war das für ein geiler Anblick! Unser Firmenplayboy mit meiner Frau und sie mit meinem Glied in der Hand! Nach kurzer Zeit kamen beide sehr heftig. Mein Arbeitskollege spritzte ziemlich heftig in die Muschi meiner Frau ab. Nun legte sie bei mir wieder los. Aber es brauchte nicht mehr viel und ich spritzte ebenfalls sehr heftig in ihr Gesicht. Was war das für ein Tag. Solchen scharfen Sex hatten wir noch nie gehabt. Unserer Beziehung hat es nicht geschadet, und das nächste Mal wollen wir es vielleicht mit einer zweiten Frau tun.