Gangbang auf dem Parkplatz

Ich traf mich eine Zeitlang mit einem sehr dominanten Mann, der es geliebt hat mich vorzuführen. Eines Abends schrieb er mir eine SMS. Der Text lautete: Hole dich um 22 Uhr ab, kurzer Rock, enge Bluse, kein Slip, frisch rasiert und schmink dich wie eine Hure! Es kribbelte ganz schön bei dem Gedanken, was heute Abend wieder passieren würde. Er kam mich pünktlich wie immer abholen und musterte mich schon beim Einsteigen. Er schob seine Hand unter meinen Rock um zu prüfen, ob ich seinen Befehlen Folge geleistet hatte. Natürlich hatte ich das!!! Er fuhr mit mir auf die Autobahn und nach ca. 15 Minuten fuhren wir auf einen Rastplatz. Dort ließ er mich aussteigen. Da standen mehrere Autos in denen Männer saßen und mich gierig beobachteten. Etwas abseits auf einer kleinen Anhöhe war eine Art Schutzhütte. Dorthin führte er mich und ich wurde immer geiler. Oben angekommen, musste ich mich nackt ausziehen und auf einen der Tische legen die dort in der Hütte waren. Er fesselte meine Hände an einen Pfahl am Kopfende. Er küsste mich und ging!! Was ich nicht wusste, mein Begleiter ging runter zu den Männern und sagte ihnen, dass oben ein kleines Geschenk für sie bereit läge, dass sie nach ihren Wünschen benutzen könnten. So kam einer nach dem anderen zu mir nach oben. Ich bekam die Augen verbunden und konnte so nur noch hören und fühlen. Ich hatte das Gefühl, dass 1000 Hände mich berührten und sich in meine Öffnungen schoben. Ich spürte wie Lippen meine Brüste küssten und auf einmal würde mein Becken angehoben und jemand begann mich heftig zu ficken. Kurze Zeit später spürte ich den nächsten Schwanz und ich hatte das Gefühl, als ob ich stundenlang gefickt wurde. Ich spürte immer wieder zwischendurch, wie jemand auf meinem Körper abspritzte und ich weiß nicht mehr wie oft ich gekommen bin. Irgendwann hörte ich die Stimme meines Begleiters, der ankündigte dass es jetzt genug sei. Wie sie gekommen waren, verschwanden die Männer wieder ins Dunkel. Ich wurde losgebunden und als ich mich hinstellen sollte, versagten meine Beine vor lauter Geilheit. Er legte seinen Arm um mich und brachte mich zum Auto. Er fuhr mich nach Hause und ich bedankte mich bei ihm für die geilste Nacht seit langem. Wie ich mich bedankt habe? Na das erzähl ich euch beim nächsten Mal.

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Blowjob bei Riesenschwanz

Ich machte mal wieder Ferien bei meiner Cousine da ich von einem kleinen Dorf komme wo im Sommer so gut wie nichts los war. Sie ist 6 Jahre älter und wohnte in einer größeren Stadt. Ich war gerade 18 geworden und noch recht unerfahren in Sachen Sex. Bisher hatte ich nur dreimal Sex und der war nicht besonders. Ich war auch etwas schüchtern und von solchen Sachen wie Blasen oder gar Anal hielt ich nichts. Da meine Tante und Onkel übers Wochenende weg waren, beschlossen wir eine Party zu machen. Meine Cousine lud einige Leute ein und jeder brachte etwas mit. Ich war natürlich die Jüngste, was aber kein Problem war. Im Laufe des Abends lernte ich Mario kennen. Er war ganz nett und wir unterhielten uns ziemlich lange und alberten ab und zu rum. Zu doch schon etwas später Stunde bekam ich Hunger und ging nach oben um mir etwas zu Essen zu machen. Ich hatte einen ganz schönen Schwips weg. Da traf ich Mario der gerade aus dem Bad kam. Er fragte ob ich ihn verfolge und aus Spaß sagte ich ja. Da kam er auf mich zu nahm meine Hand und zog mich ins Wohnzimmer. Er küsste mich. Ich genoss es sichtlich, da mich so noch keiner geküsst hatte. Vielleicht lag es daran, dass er doch einige Jahre älter war als ich. Nach einer Weile drehte er mich rum, so dass ich mit dem Rücken zu ihm stand und schob mich zu einem Sessel. Er flüsterte mir ins Ohr ich solle mich auf den Sessel knien, was ich auch tat. Er begann meinen Nacken zu küssen und seine Hände wanderten unter mein Shirt zu meinen Brüsten. Da ich kleine Brüste habe mit sehr kleinen Nippeln trug ich meist keinen BH. So auch heute. Er massierte leicht meine Brüste und spielte an ihnen. Dabei wanderte seine Zunge über meinen Nacken. Es erregte mich sehr und ich genoss es. Mein Atem wurde tiefer und ab und zu kam ein leises Stöhnen über meine Lippen. Seine andere Hand wanderte nun unter meinen Mini und strich leicht über meinen String. Ich zuckte zusammen und ich wollte gehen, da mir klar wurde das ich das eigentlich nicht wollte. Er hielt mich etwas fest und sagt ich solle es genießen. Mit einem mulmigen Gefühl ließ ich ihn weiter machen. Nach dem er nun mit seiner Hand seitlich. in meinen String glitt, war dieses Gefühl verschwunden dafür kam die Lust immer mehr in mir hoch. Sein Finger massierte ganz leicht meinen Kitzler. Es war ein Wunderbares Gefühl das ich bisher noch nie erfahren hatte. Ich begann leicht zu stöhnen. Er zog nun seine Hände zurück und drückte meinen Oberkörper nach vorn. Ich beugte mich vor und stützte mich auf der Sessellehne ab. Er schob meinen Mini nach oben und zog mir langsam den String aus. Als ich nun so vor ihm kniete dachte ich jetzt wird er mit gleich seinen Schwanz geben. Ich wollte es. Aber er begann mit einem Finger in meiner feuchten Spalte auf und ab zu fahren und meinen Kitzler zu massieren. Ich wurde immer geiler und feuchter. Er hörte auf und auf einmal spürte ich seine Zunge. Ein tiefes und lautes Stöhnen kam über meine Lippen. Erst wanderte seine Zunge in meiner Spalte auf und ab und dann zum meinem Kitzler. Er massierte ihn mit der Zunge mal ganz leicht und mal ganz fest. Dann nahm er ihn zwischen die Lippen und saugte daran. Es war ein wahnsinniges Gefühl und ich verging fast vor Lust. In mir stieg langsam ein wohliges Gefühl auf. Da hörte er auf mich zu lecken. Er legte seine Hände auf meinen Arsch und zog leicht meine beiden Backen auseinander. Das gefiel mir nicht und gerade wollte ich mich ihm etwas entziehen als seine Zunge genau über meinen Hintereingang glitt. Wau. Ein lautes tiefes Stöhnen kam aus mir. Nie hätte ich gedacht dass es so geil sein kann da geleckt zu werden. Seine Zunge umkreiste mein Loch und versuchte leicht einzudringen. Es war der Wahnsinn. Ich spürte dass er meinen Hintereingang ganz nass machte und ich kam meinem Höhepunkt immer näher. Ich lag mit dem Kopf auf der Sessellehne und konnte mich kaum noch beherrschen. Da hörte er auf mich zu lecken und stellte sich wieder hin. Am liebsten hätte ich gesagt er soll mich ficken, aber bevor ich auch nur einen Laut heraus bekam, steckten zwei Finger in meiner nassen heißen Muschi. Er bewegte sie langsam rein und raus und mit ihnen bewegte ich mein Becken. Auf einmal spürte ich noch einen Finger an meinem Hintereingang. Er umkreiste mein Loch und massierte es. Ich wurde geil wie noch nie. Mein Stöhnen wurde langsam zu einem Schreien vor Lust. Und dann steckte sein Finger in meinem Arsch. Ein irres wahnsinniges Gefühl das ich nie erwartet hatte. Er bewegte seine Finger nur ein paar Mal in meinen Löchern und ich kam wie noch nie zuvor. Ich bis in die Sessellehne um nicht das ganze aus zusammen zu schreien. Mein ganzer Körper bebte und immer wieder durchzogen mich die Wellen des Orgasmus wie Blitze. Ich sackte in mich zusammen und dabei glitten seine Finger aus mir heraus. Ich brauchte einen Moment um wieder richtig zu mir zu kommen. In dieser Zeit stand er nur einfach hinter mir. Ich drehte mich im Sessel um, so dass ich vor ihm saß und blickte ihn an. „Ich dachte du wolltest mich ficken?“ fragte ich. Da schaute er mich mit einem Grinsen an, und sagte: „ ich wollte dir nicht zu viel zumuten. Aber du kannst dich gern auf dieselbe Art und Weise bedanken.“ Da er mir zu einem einmaligen Orgasmus verholfen hatte, dachte ich mir, warum sollte ich ihm nicht auch einen runter holen. Ich beugte mich vor und öffnete seine Hose und ließ sie runter rutschen. Dann griff ich an seine Boxershorts die sehr weit waren und zog sie langsam runter. Da verschlug es mir die Sprache und ich bekam einen leichten Schreck. Vor mir hing ein schlaffer Schwanz der fast dieselbe Größe hatte wie die steifen die ich bis dahin gesehen hatte. Langsam und zögerlich nahm ich ihn in die Hand und begann ihn langsam zu massieren. Sein Schwanz wurde größer und härter. Mario atmete tief ein und aus und genoss es sichtlich, wie ich seinen Schwanz massierte bis er in voller Pracht stand. Er war so dick, das ich ihn nicht umfassen konnte. Nach einer Weile bat er mich beide Hände zu nehmen und fest zu zupacken. Ich legte beide Hände übereinander an seinen Schwanz und seine Eichel stand immer noch hervor. Ich griff fest zu und massierte weiter. Sein stöhnen wurde lauter und ich wartete darauf dass er spritzen würde. Ich hielt seinen Schwanz so dass ich es nicht abbekommen würde, denn vor dem schleimigen Sperma ekelte es mich. Auf einmal bat er mich mein Shirt aus zuziehen. Langsam zog ich es aus. Er hatte nun seinen Schwanz selbst in die Hand genommen und massierte ihn sich. Der Anblick erregte mich. Nun bat er mich meine Brüste zu massieren. Ich griff mit den Händen zu meinen Brüsten, massierte sie leicht und spielte an meinen Nippeln. So etwas hatte ich noch nie vor einem Jungen gemacht. Der Anblick seines Schwanzes den er sich selbst massierte und meine Spiele an meinen Brüsten erregten mich. Nimm ihn bitte in den Mund sagte er. Ich überlegte kurz, da ich mich bisher davor geekelt habe, obwohl ich es noch nie gemacht hatte. Aber die Lust und Neugier in mir war größer. Ich öffnete meinen Mund und er schob langsam seine Eichel rein. Ich versuchte irgendwie daran zu saugen und mit meiner Zunge zu lecken. Ich hatte es noch nie gemacht und seine Eichel füllte fast meinen ganzen Mund aus. Da er immer lauter wurde schien ich es richtig zu machen. Ich massierte weiter meine Brüste und er seinen Schwanz. Ich spürte dass er gleich kommen würde und griff an seinen Schwanz. Er ließ mich. Ich wollte nicht dass er in meinen Mund spritzt und wollte ihn dann schnell raus nehmen. Ich massierte nun seinen Schwanz weiter und bewegte meinen Kopf vor und zurück. Er wurde lauter und begann leicht meinen Mund zu ficken. Ab und zu kam er etwas tief so dass ich meinen Kopf zurückzog. Sein stöhnen wurde lauter und ich wusste er würde jetzt kommen, ich wollte gerade seinen Schwanz aus dem Mund nehmen da griff er mit beiden Händen an meinen Kopf und stieß seinen Schwanz ein paar Mal tief in meinen Mund. Er kam und spritzte alles tief in meinen Mund. Unweigerlich musste ich es schlucken. Und ich tat es. Ohne Ekel. Im Gegenteil. Es gefiel mir es zu spüren wie er in meinem Mund spritzte und seinen Schwanz tief in mir hatte. Ich hatte seinen Schwanz los gelassen und als nichts mehr kam zog er ihn raus und griff selbst an seinen Schwanz. Er presste den letzten Rest raus und verschmierte es um meinen Mund. Ich ließ ihn und genussvoll leckte ich es mit meiner Zunge ab. Dann hielt er mir noch seinen Schwanz hin und auch diesen leckte ich ab. Es hatte mich so erregt das meine Muschi wieder schön nass und heiß war. Wir mussten aber wieder runter und zogen uns schnell an und gingen wieder in den Party-Keller. Mario verschwand dann ziemlich schnell ohne etwas zu sagen. Seit diesem Abend war ich aber offener für jede mögliche Art und Weise von Sex.

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Zwei harte Schwänze für Dreilochstute

Als ich meinen Job kündigte, weil ich ein besseres Angebot bekommen hatte, sagte mein Chef gleich, dass er mich nach dem letzten Arbeitstag zum Essen ausführen möchte. Ich glaube nicht ganz zufällig kam ein Freund von ihm in das Restaurant und wir beschlossen, nach dem Essen in einer Hotelbar noch einen Kaffee zu trinken. Es endete wie (Porno-)film: auf der Ladefläche von seinem Amischlitten! Die beiden verwöhnten mich nach Strich und Faden. Überall waren Hände und Zungen und schöne dicke Schwänze. Endlich konnte ich meine Vorliebe für Französisch mal so richtig ausleben. Immer wenn der eine kurz vorm Orgasmus war, wechselten die beiden die Stellung und leckten meine Fotze. Meinen ersten Orgasmus an diesem Abend hatte ich als ich bei meinem Chef auf dem Gesicht saß und er an meiner blanken Möse saugte und seine Zunge tief in mich steckte und sein Freund vor mir stand, meinen Kopf in den Händen hielt und mich fest in den Mund vögelte. Für ihn war das wohl auch geil, denn er verlor schon die ersten Tröpfchen Sperma. Den zweiten Orgasmus hatte ich, als ich auf meinem Chef reiten durfte. Sein Freund spielte unterdessen an seinem Schwanz und sagte immer, wie scharf das aussehen würde und das er mir gerne einen Tittenfick verpassen würde. Immer wenn dann sein Schwanz oben zu meinen Titten rausgucken würde, sollte ich mit meiner Zunge nach seiner Eichel lecken… das hat mich so scharf gemacht, das ich heftig gekommen bin. Ich war noch nicht wieder von meinem Chef, sondern lag zum Durchatmen auf seiner Brust, da spürte ich die Finger seines Freundes an meinem Arschloch spielen. Der hatte doch tatsächlich Gleitgel dabei und massierte mir damit die Rosette. Als er in mich eindrang schob er mit seinem riesigen Prügel beinahe meinen Chef aus meiner Möse, aber die beiden fanden schnell einen Rhythmus, einer rein, der andere zurück und dabei redeten sie versaut über mich. Sie sagten, es bräuchte noch einen dritten Schwanz für mein Maul, damit ich zu einer richtigen dreckigen kleinen Dreilochstute würde. Mich hat das so angetörnt, ich kam mir so schmutzig und geil vor, das ich diesmal laut stöhnend zum Orgasmus kam. Als mein Chef dann auch endlich abgespritzt hatte, bumste mich der andere alleine weiter in den Arsch. So tief hat mir noch kein Kerl seinen Schwanz in den Darm gerammelt. Ich weiß nicht wie lange er mich anal gefickt hat – ich war im 7. Himmel und das Sperma lief mir noch am nächsten Tag aus meinen wundgepoppten Löchern. Seitdem gönne ich mir alle 8 Wochen mal einen Tandemfick mit den beiden und ich finde die beiden Schwänze werden immer ausdauernder, und wenn die beiden mich gut durchgeknallt haben, dann dürfen sie inzwischen schon mal abspritzen wo sie wollen…

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Ficken statt lernen

Es war an einem Samstagmittag, ich hatte sturmfrei, da meine Eltern für eine Woche in den Urlaub gefahren waren. Ich war alleine zu Hause und sah mir gerade einen geilen Porno an und da ich spitz war wollte ich mir einen wichsen. Aber dann klingelte es plötzlich an der Tür, ich wusste nicht wer es sein könnte, da ich niemanden erwartete. Ich zog mir also die Hose wieder an in hoffte, dass die Latte weg ginge. Als ich die Tür öffnete stand eine sehr gute Schulfreundin von mir vor der Tür – sie sah wirklich geil aus-. Sie fragte mich ob ich ihr bei Englisch für die Klausur am Montag helfen könnte. Ich sagte ja, so gingen wir in mein Zimmer. Wir setzen uns hin und wollten anfangen zu lernen, da wurde mein Johnny wieder voll steif. Sie bemerkte es und sagte zu mir, dass Englisch langweilig ist und das was jetzt kommt wird richtig geil. Sie öffnete meine Hose holte meinen Johnny raus und fing an zu blasen. Ich wurde immer geiler und sie auch. Dann hörte sie plötzlich auf und wir fingen an uns gegenseitig auszuziehen. Als ich ihren String Tanga auszog leckte ich ihre geile Fotze. Dann sagte sie zu mir, ob ich Gummis habe, ich holte welche und sie zog mir ein Gummi über. Danach lochte ich, es eng und voll geil. Wir begannen zu poppen und ficken, in sämtlichen Stellungen. Wir trieben es immer leidenschaftlicher und wilder, bis Montagmorgen ohne große Pausen. Es war total geil. Und wir waren geil. Seit dem sind wir zusammen und ficken zwei bis drei Mal am Tag und es wird immer geiler. Achso die Englischklausur ging mittelmäßig aus.

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Als Kundenservice ficken

Als neulich die Waschmaschine streikte, ärgerte ich mich zu Tode. Es sollte 3 Tage dauern, bis der Kundenservice kam. Tag 3 war näher gerückt, ich stand gerade unter der Dusche als es klingelte; verdammt an den Kundenservice hatte ich nicht mehr gedacht. Flugs in einen String geschlüpft, einen Kimono übergezogen und an die Tür geeilt – wow, was für ein süßer Bengel da plötzlich vor mir stand, mir wurde ganz heiß. Ich merkte, dass er mich mit seinen Augen bereits ausgezogen hatte, zumal mir jetzt erst bewusst wurde, dass sich der Kimono völlig selbstständig gemacht hatte und meine prallen Titten zum Vorschein kamen. Er folgte mir in Wohnung und anstatt ihn ins Bad zu lassen, ging ich mit ihm ins Wohnzimmer, beugte mich unabsichtlich nach vorne, dabei muss er mir unverblümt an meine Fotze geschaut haben, das sich nur noch von einem String verdecken lies. Ich merkte, dass er ganz dicht hinter mir stand und seine Hose an der richtigen Stelle gut, wenn nicht so gar sehr gut ausgefüllt war. Ich drehte mich um und er riss mir den Kimono auseinander, knetete meine dicken Titten. Ich lies mich nach hinten auf die Tischplatte gleiten und spreizte leicht meine Beine, ein Stöhnen konnte ich mir nicht verkneifen. Mit kurzen Griffen öffnete er seine Hose und sein Schwanz kam zum Vorschein. Kurz darauf spürte ich ihn auch schon gierig in meiner Muschi mir mit heftigen, tiefen Stößen. Geil, aber noch nicht genug, er glitt aus mir raus, drehte mich um und ich kniete mich vor ihm auf den Tisch und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Mit einer Hand fingerte er meine Fotze und mit seinem harten geilen Schwanz fickte er mich derart gut durch, dass ich vor Lust anfing zu schreien. Meine Titten wippten nur so unter seinen harten Stößen. Es muss minutenlang gedauert haben als wir dann zusammen kamen – geil. Nach kurzer Verschnaufpause verpackte er seinen Penis wieder und machte sich daran die Waschmaschine zu reparieren. Es beeilte sich dementsprechend und nach getaner Arbeit fickte er mich noch einmal gut auf dem Esszimmertisch von hinten durch und war danach verschwunden.

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Abgespritzt bei der Nachbarin

Also, ich bin 38 Jahre alt, und wohne mit meiner langjährigen Freundin seit einiger Zeit in einer Wohnung am Stadtrand einer Großstadt. Seit einiger Zeit sind Probleme in unserer Beziehung eingetreten. Diese äußerte sich dadurch, dass meine Freundin einfach keine oder sehr wenig sexuelle Lust verspürt. Daher ist seit dieser Zeit bei uns zu Hause fast tote Hose. Wir verstehen uns so ganz gut, sie sieht auch toll aus, aber wie gesagt der Sex hat sich abgenützt und so toll und geil es früher auch war, so trist schaut es nun aus. Es kam daher wie es kommen musste, ich wollte mit meiner Geilheit nicht mehr alleine leben und begann mich nach einer weiteren Freundin umzusehen. Wobei für mich immer feststand, dass dies nur ein sexuelles Abenteuer oder eine Beziehung der klassischen Geliebten sein kann. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt meine Beziehung zu meiner Freundin beenden oder gefährden. Ich dachte, dass sich zu meiner Freundin alles wieder einrenken wird, es sich vermutlich nur um eine vorübergehende sexuelle Depression handelt. Wahrscheinlich war es in den Jahren zuvor zu viel. Dennoch war ich schon derart geil, und des ewigen Wixens satt, dass ich wieder eine saftige Möse brauchte. Der Zufall, oder auch nicht, wollte es, dass ich auf eine Kontaktseite im Internet stieß. Ich gab dort ein Inserat auf und schon wenige Tage danach bekam ich mehrere E-Mails. Nun lag es an mir dir Richtige zu finden und vor allem ihr von Anfang an klar zu machen, dass es nur ein Abenteuer sein sollte, es allenfalls auf der Basis einer Geliebten funktionieren könnte. Weiter sollte sie sehr aufgeschlossen sein, Sie sollte Erfahrung haben und ihre Geilheit sollte mit meiner übereinstimmen. Es war nicht leicht, zumal sie auch hübsch sein sollte, denn das Auge „fickt“ bekanntlich mit. Nun nach einigen Mails wurde das erste Rendezvous vereinbart. Die Frau die dort erschien war jedoch absolut nicht nach meinem Geschmack und so trennten wir uns wieder nach einem kurzen Kaffee. Also wieder an die Tasten und ein zweites Treffen vereinbaren. Diesmal hatte ich jedoch schon Fotos ausgetauscht und meine Vorstellungen klar definiert. Also trafen wir uns erst mal in einem Stadtbekannten Café, gingen ein Stück spazieren, es war einer der ersten schönen Sonnentage, und plauderten über uns und unsere Vorstellungen. Dabei sagte ich eben klar was los sei und was ich mir vorstelle und was nicht möglich sein wird. In den Mails vereinbarten wir, dass schon bei ersten Treffen alles oder auch nichts stattfinden kann. Um es kurz zu machen, obwohl mir die Frau gefiel und ich sie im Geiste schon in allen Stellungen gevögelt habe, habe ich ihr kurz entschlossen gesagt dass es nichts wird. Irgendwie hatte ich plötzlich Skrupel meiner Freundin weh zu tun. So ging es lange Zeit das ich im Internet zwar immer wieder Frauen kennen lernte aber mehr als ein bisschen CS war nicht drin. Dann kam der Tag der alles veränderte. Es war ein Samstag und wir waren mit mehreren Personen schwimmen gefahren. Aber zuerst eine kleine Vorgeschichte wie es dazu kam. Als ich meine Freundin kennen lernte, hab ich sehr schnell ihren Bekannten und Freundeskreis kennen gelernt und dabei war eine Frau, nennen wir sie hier einfach mal Conny, die mich von Anfang an in Ihren Bann zog, es war nicht erklärbar aber diese Frau wollte ich vom ersten Moment flachlegen. Ich träumte oft davon wie und wo ich es mit ihr trieb. Doch es dauerte noch einige Monate bis es soweit war. Wir haben uns, dadurch dass wir Nachbarn sind, sehr oft besucht und da sie relativ freizügig ist habe ich sie auch öfter in Unterwäsche gesehen. Dies verstärkte meinen willen es mit Ihr zu tun. Ich träumte immer wilder. Samstagmorgen, die Sonne strahlt und meine Freundin meinte dass wir mit den Kids doch schwimmen gehen könnten. Ja klar sagte ich machen wir. Kurz bei den Nachbarn angerufen und sie sagten zu mit zu fahren, nur ihr Mann konnte nicht mit weil er Schichtdienst hat und schon auf Arbeit war. Schade ich verstand mich gut mit ihm und wir hätten bestimmt viel Spaß gehabt. Also Sachen packen und los. Da es nicht so weit war fuhren wir mit den Rädern. Conny fuhr neben meiner Freundin vor mir und ich konnte ihren geilen Hintern beobachten, es war ein geiler Anblick und mein Schwanz wuchs und hatte bald keinen Platz mehr in der Badehose. Nach ca. 10 min kamen wir an und ich hatte ganz vergessen dass meine Badehose ausgebeult war, Conny bemerkte dies und lächelte verschmitzt. Es war mir etwas unangenehm aber ich konnte es nicht vermeiden und versuchte mich so zu bewegen dass ich immer irgendetwas vor meine Badehose hielt. Als wir gerade unsere Decken ausgebreitet haben meinte Conny dass sie in der ganzen Hektik vergessen habe den Rucksack mit den Lebensmitteln und Getränke mit zu nehmen. Mir fiel auf das ich wohl unterwegs die Tasche mit den Stangen vom Sonnenschutz verloren hatte. Also stiegen Conny und ich aufs Rad und fuhren zurück, Conny wollte Ihren Rucksack holen und ich wollte die Stangen suchen. So fuhren wir dann nebeneinander bis Conny plötzlich zu mir sagte, du hast ja eine mächtige Beule gehabt. Ich sagte ihr dass es ihre Schuld sei weil sie mir doch ihren Arsch so präsentiert hatte. Unterwegs fanden wir den Beutel mit den Stangen und ich wollte schon zurückfahren als sie meinte das sie nicht gerne alleine zurückfahren möchte, so erklärte ich mich bereit sie nach Hause zu begleiten was wieder allerhand Fantasien in meinem Kopf los lies. Bei ihr angekommen hatte ich wieder ne Beule in der Hose und sie muss die Beule bemerkt haben sagte aber nichts. Wir stellten die Räder ab und gingen in ihre Wohnung. Kaum hatte ich die Türe hinter ihr zu gemacht als sie sich umdrehte und wir uns wie ausgehungert küssten. Sie schob mir ihre Zunge in meinen Mund und ich spielte mit ihrer Zunge, es war so geil dass ich einen Stoßseufzer nicht unterdrücken konnte. Meine Hände streichelten ihren Rücken entlang, sie fühlt sich so gut an, ich streichelte ihren Po und er fühlt sich noch besser an als ich mir erträumt habe. Langsam aber sicher wanderten meine Hände um den Bauch herum und ich streichelte ihr den Bauch hoch bis zur Brust. Ich schob den Bikini hoch und hatte nun ihre kleinen aber geilen Brüste in meinen Händen, sie hat so warmes geiles Fleisch, ich umkreiste ihre Brustwarzen was ihr ein seufzen entlockte. Dann fing sie an mich zu streicheln. Währenddessen haben wir aufgehört zu küssen und ich beugte mich zu ihrer Brust runter, es war Geilheit pur. Wir wollten uns beide. Ich küsste ihre Brust und lutschte an ihrem Nippel die schon ganz hart waren. Sie schob mir eine Hand in meine Badehose und massierte mir den Pint. Ich habe ihr meine Hand in ihr Höschen geschoben und spielte mit ihrem Kitzler. Jetzt wollte ich nur noch ficken, Doch sie schob mich sanft in Wohnzimmer und legte mich rückwärts auf die Couch, kniete sich vor mich, zog mir die Badehose aus und nahm sich meinen Pint vor. Erst leckte sie mir über die Eichel und dann entlang vom Schaft. Dann nahm sie ihn ganz in ihren Mund und saugte was das Zeug hielt. Es dauerte bei dem Blaskonzert nicht lange und ich merkte dass mir der Saft in den Eiern kochte. Conny bemerkte dies und liest erst mal ab. Nach dem wir uns gegenseitig ausgezogen hatten, begann ich sie zu streicheln, ihre Brüste mit den Lippen zu liebkosen und ihre Brustwarzen mit der Zunge zu umrunden. Meine Finger verschwanden zwischen ihren Beinen und ich merkte wie nass sie war. Das war erfreulich, brauchte sie es doch genauso wie ich. Wir tauschten die Plätze und nun kümmerte ich mich um Ihre Möse. Erst leckte ich um die Möse herum dann näherte ich mich ihren Schamlippen und steckte ihr gleichzeitig einen Finger in Ihre Möse, sie war bereits klatschnass. Von diesem Mösensaft angetörnt leckte ich wie ein ertrinkender, ihr Mösensaft schmeckt so geil, einfach unbeschreiblich. Nachdem ich ihr einige Zeit die Muschi und den Kitzler gestreichelt und geleckt hatte, wollte ich ihr den steifen Schwanz, den sie vorher bereits vorsorglich und zärtlich gewichst hatte hineinstecken. Eine ganz kurze Diskussion über einen Gummi endete, dass wir es ohne trieben. Obwohl ich mich bemühte, dauerte dieses erste Mal nicht allzu lange. Es war die Geilheit und der überständige Saft eines Jahres der hinausspritzte. Ich spritzte ich alles auf den Bauch und über ihre kleinen geilen Titten. Dann beugte sie sich über meinen Schwanz und leckte mir die Reste ab. Wir küssten uns noch mal und ich schmeckte unseren vermischten Säften aus Sperma und Fotzenschleim. Wir zogen uns an packten den Rucksack und fuhren zu den anderen zurück. Unterwegs sprachen wir über das eben erlebt und sie sagte mir dass sie schon sehr lange davon geträumt hat mit mir zu ficken und sie würde es gerne wiederholen, jetzt hätte sie Blut geleckt. Auch ich wollte dieses wiederholen und ich sagte ihr dass ich es mir vorstellen könnte wenn sie meine Geliebte wäre. Sie erklärte sich damit einverstanden und seitdem treffen wir uns öfter heimlich und genießen unsere Geilheit.

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Ein feuchter Traum im Krankenhaus

Ich lag schon fast 2 Wochen in der Klinik. Immer wieder fiel mir dabei eine hübsche junge Krankenschwester auf, die meine immer gieriger werdenden Blicke über ihren knappen Kittel wohl bemerkte. In meiner letzten Nacht hatte sie Nachtdienst. Nachdem auf der Station alles ruhig war ging auf einmal die Tür zu meinem Zimmer auf, zum Glück lag ich alleine drin. Die süße Schwester kam herein und lächelte mich an. Beim herankommen sah ich, dass ihr Kittel schon weit geöffnet war und ihre festen runden Brüste vorwitzig herausschauten. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz sofort steif und die dünne Decke konnte ihn nicht mehr verdecken. Sie sah es mit gekonntem Blick und öffnete auch die restlichen Knöpfe. Sie trug nur einen knappen Tanga, der ihren Körper herrlich betonte. Sie drehte sich um und zeigte mir ihren geilen Arsch und gab mir danach ihre Brüste zu lecken. Die Nippel standen weit ab und ich saugte und knabberte wie besessen daran. Meine Hand fuhr in den Tanga und traf auf ihre schon feuchte Muschi. Mit einem leisen Stöhnen signalisierte sie mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Noch immer die harten Knospen saugend streichelten meine Finger die nassen Lippen und ab und zu glitten sie tief in ihre Lustgrotte. Sie entzog mir die herrlichen Brüste und glitt über mich. Ihre Muschi streckte sie mir ins Gesicht und ich zog den String zur Seite und ließ meiner Zunge freien Lauf. Ihr Mund umschloss jetzt meinen harten Ständer und auch ich stöhnte leise auf. Im Rhythmus ihrer Saugbewegungen ließ ich meine Zunge durch ihre nassen Lippen lecken und reizte ihre Klitoris dabei. Endlich drehte sie sich um und setzte sich auf meinen Freudenspende, der so lange verzichtet hatte. Sie ritt wild auf ihm und dabei zwirbelten meine Finger ihre harten Knospen. Ich packte dann ihren festen Po und stieß ihn schneller auf meinen Schwanz. Sie stöhnte schneller und ich spürte wie es ihr kam. Aber auch bei mir war es soweit, der lange gestaute Samen schoss in Wellen in ihr zuckendes Pförtchen und lief ihre Schenkel entlang. Langsam verebbten ihre Bewegungen und sie ließ sich noch einmal ihre Brüste massieren und lecken. Erschöpft kuschelte sie sich an mich und hauchte meinen Namen in mein Ohr. Immer wieder hörte ich meinen Namen als ich plötzlich erwachte und die Morgenschwester sah, die mein Frühstück brachte. Leider nur ein schöner Traum, aber der nasse Fleck in meiner Hose ließ mich erkennen, dass dabei einiges passiert war.

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Ein Jahr ohne Sex

Ich bin 18 und hatte schon mit etwa 50 verschiedenen Typen gevögelt. Da dachte ich mir, ich werde mir ein Jahr Sex-Pause auferlegen. Jetzt sind 4 Monate vorbei und immer wenn ich einen heißen Kerl gesehen habe, da wurde meine Muschi ganz feucht und meine Nippel steif, mir war sofort klar, dass ich das kein Jahr aushalten würde. Aber ich blieb tapfer und ein weiterer Monat verstrich. Ich saß zu Hause auf meiner Couch und sah mir einige Pornofilme an, um es mir vielleicht selbst besorgen zu können. Ich war nackt, weil ich abends immer so in meinem Haus umher. Plötzlich klingelte es an der Tür, ich schaute durch den Spion und sah einen jungen Mann mit Hemd und Krawatte. Ich riss die Tür auf, weil ich schon wieder ganz geil war. Dann viel mir ein, dass ich ja gar nichts an hatte, aber es interessierte mich nicht. Ich wollte nur noch Sex und so zog ich den jungen Knaben an der Krawatte in mein Haus und fasste mit meiner Hand in seine Hose. Erst schaute er mich verwirrt an aber dann tat er es mir gleich und streichelte meine Fotze – ich war rasiert, was mich umso feuchter machte. er weg ins Schlafzimmer war mir zu weit, also zerrte ich ihn auf den Boden und besorgte es ihn mit dem Mund und nach 2 Minuten spürte ich seinen Fotzensaft in meinem Mund, den ich begierig runterschluckt – ich wollte mehr und so setzte ich mich auf seinen festen, dicken Kolben und ritt ihn, bis ich schließlich zum Orgasmus kam. Wir legten eine kleine Verschnaufpause ein und es ging weiter in den nächsten Raum – ab ins Bad! Ich warf mich in die Badewanne und stellte den Duschkopf an – den Massagestrahl. Ich hielt mir diesen harten Strahl direkt auf den Kitzler und ich kam in weniger als 30 Sekunden. Der Vertreter, er hieß Malte, schaute mir begierig dabei zu und sein Ding war schon wieder hart. ich lockte ihn mit einer Handbewegung zu mir in die Wanne und befahl ihm, sich hinzulegen. Ich setzte mich sofort auf seinen festen, rund 19 cm langen und super dicken Schwanz und er besorgte es mir von hinten. Ich schrie vor Lust und ich hatte das Gefühl, dass die ganze Nachbarschaft mich hören konnte. Auch Malte tat es mir gleich und er stöhnte laut auf, was mir zeigt, das es ihm gefiel. Uns schon spürte ich sein Sperma in meinem Körper, was mich noch schärfer machte, als ich es eh schon war. Ich wusste nicht, dass man so geil werden konnte, aber Malte belehrte mich eines Besseren. Wir änderten die Räumlichkeiten und begaben uns in die Küche. wir küssten uns leidenschaftlich um uns zu erholen. Das hing etwa 10 Minuten so und dann umfasste ich sein schlaffes Glied mit der Hand und brachte es in Sekundenschnelle zum Stehen. Er setzte mich auf die Waschmaschine, die grade im Schleudergang lief, wir trieben es ein letztes Mal im Stehen und begaben uns dann aufs Sofa um uns auszuruhen. Dann half ich ihm sich anzuziehen und er verließ mein Haus – das war es wohl mit meiner Enthaltsamkeit.

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Ficken im Flugzeug

Ich musste Geschäftlich nach Italien verreisen und würde dort sehr viele Meetings mit wichtigen Leuten meiner Firma haben, und so freute ich mich nicht sehr als ich am Flughafen stand. Die Passagiere wurden eingelassen und ich ging als einer der letzten hin ein. Dann setzte ich mich und begann zu lesen, da fiel mir dieser super heiße Stuart auf ich begann mir vorzustellen das wir wilden Sex hätten und wurde ganz feucht. Dann kam er mit dem Getränkewagen er fragte mit seiner dunklen sexy Stimme was wollen sie trinken ich antwortete einen Tomatensaft er gab ihn mir und ich berührte ihn zärtlich an der Hand, für einen kurzen Moment dachte ich er hätte mich angelächelt doch dann ging er in die nächste Reihe. Etwa nach der hälfte des Flugs ertönte die Stimme des Kapitäns er sagte wir haben jetzt die Höhe von 1330m erreicht ich legte mich noch einmal zurück und dann merkte ich das ich aufs Klo musste, ich stand also auf und ging den Weg zum Klo da sah ich ihn wieder den geilen Stuart und er kam auf mich zu nun sah ich auch seine blauen Augen seine Schwarzen Haare und seinen gut trainierten Körper. Er fragte mich junge Frau kann ich ihnen helfen und ich antwortete immer doch und flüsterte ihm ins Ohr ich will dich und zwar jetzt auf dem Klo er guckte mich kurz an und wir gingen zum Klo komischer Weise verspürte ich jetzt nicht mehr den Drang aufs Klo zu gehen. Dann waren wir auf dem Klo und ich zog ihn aus und er zog mich aus dann sah ich seinen riesigen Penis und er steckte ihn mir hinten rein und es ging nach vorne und wieder nach hinten dann sagte ich lass mich deinen kleinen Freund mal mit meinem Mund verwöhnen und ich tat es und ich leckte so gut wie noch nie zuvor in meinem Leben dann legte er sich auf den Boden und ich ritt auf ihm sein Penis drang so weit ein wie noch nie ein Penis in mich ein gedrungen war ich konnte mir das Stöhnen nicht verkneifen und dann nahm er mich hoch mit seinen starken Armen und setzte mich auf das Waschbecken dort saß ich und er begann seine Zunge in meine feuchte Muschi zu stecken. Eine Minute später fickte er mich in meine Muschi und wir beide kamen zur gleichen Zeit was man daran gemerkt hat das wir beide Stöhnten, es war der geilste Orgasmus den ich je hatte. Dann zogen wir uns an und ich ging wieder auf meinen Platz ich war immer noch ganz erregt wegen des geilen Sex. 10 Minuten später landeten wir und alle gingen hinaus ich mal wieder als eine der letzten da ging er neben mir raus als wir dann am Flughafen standen gaben wir uns noch einen leidenschaftlichen Kuss und dann musste ich zum Bus der wartete. Beim Rückflug hoffte ich ihn nochmal zu sehen doch wir hatten anderes Personal.

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Blowjob von der Briefträgerin

Ich bin heut morgen schon früh aufgewacht, noch geil von meinem Traum, mit einem knüppelharten Schwanz. Die Sonne scheint strahlend, da sonst niemand im Haus ist heute Vormittag, wollte ich meinem schlanken Körper wieder was Gutes tun nach dem prallen Fußballabend gestern. Ich setze mich in den Garten, mit Sonnenbrille, ohne T-Shirt natürlich, die Hose noch an, da es trotz Hecken Blicke meiner Nachbarn sich nicht vermeiden lassen. Ich habe meine Boxershorts runtergeschoben und die Hose geöffnet, so dass die pralle Sonne meinen Freund erreicht. Ich kann total relaxen, ein blauer Himmel ohne Wolken, ein leichter Wind streicht über meine Haut. Als ich einige Zeit daliege, höre ich Schritte in der Einfahrt und wie jemand Richtung Garten kommt. Erschrocken versuche ich hastig meine Hose zu schließen, was sich durch meinen inzwischen aufgewachten Penis, der sich gen Himmel streckte, als recht schwer erwies, zu mindestens ließ ich alles unter dem Stoff verschwinden, bis auf eine große Beule. Ich sah eine Briefträgerin in den Garten auf mich zukommen, und ich war verärgert, was sie sich rausnimmt einfach hier rumzulaufen. Allerdings war sie eine junge, große, schlanke Briefträgerin, mit Rundungen die sich unter der blauen Postkluft abzeichneten, die meinem Steifen mehr zusagten als es mir in der Situation recht war! Sie kommt unbeirrt auf mich zu, sie hat ein hübsches Gesicht mit langen blonden Haaren, tritt vor mich, so dass sie direkt auf die pochende Beule im Schritt sehen kann und fragt mich ob ich der Empfänger für die Sendung sei. Ich bestätige, und sie beginnt Daten in Ihren Computer einzugeben. Dann anstatt, mir das Gerät zum signieren gibt, öffnet sie ihr Oberteil! Statt auf einen BH blicke ich auf ihre geilen Nippel, als ihre Titten fast schon hervorspringen unter ihrer Arbeitskluft und sie fragt: “Könntest du hier bitte auch unterschreiben?” Sie schaut mir direkt in die Augen und grinst frech, senkt ihren Blick direkt auf die pochende Auswölbung und greift sich meinen sonnenverwöhnten Schwanz! Ihr Blick wirkt geil als sie ihn sieht: “Fick meine Muschi so richtig durch mit deinem Prachtschwanz, aber erst will ich dich schmecken”, sagt sie und kniet sich vor mich hin. Ich stehe auch auf, geselle mich aber zu ihr auf den Rasen, so dass wenigstens der Tisch und ein paar Gartenstühle den Blick vom Nachbarsgarten verdecken. Sie bläst einige Male tief und verwöhnt die Eichel genussvoll. “Dein Schwanz schmeckt so geil”, sagt sie. “Dann blas ihn mir weiter und saug den Samen aus ihm raus, dann schiebe ich ihn dir schön tief in deine feuchte Fotze”, erwidere ich. Meine Hand streicht durch ihr glattes Haar, ich bewege ihren Kopf auf meinem Harten um ihren Mund zu ficken. Es gefällt ihr und sie bearbeitet meine Spitze mit ihrer Zunge, während ich sie fordernd und aufgegeilt in hohem Tempo auf meinem Schoß rattern lasse. Ich ficke ihren Mund weiter, ein Ruck geht durch mich als ich mit lautem Stöhnen meinen Saft in ihren geilen Mund spritze! Sie saugt mich schön aus, noch ein paar Male zuckt mein Schwanz in ihrem Mund und füllt ihn mit Sperma. Ihr Gesicht ist wie meins vor Geilheit verzerrt, sie schluckt alles und leckt sich den Rest Samen von den Lippen. Doch ihr Blick will mehr. “Deinen harten Schwanz will ich heute noch in meiner Fotze haben, jetzt muss ich erstmal weiter Post verteilen.” Sie zog sich an, gab mir ihre Nummer und verschwand.

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