Blowjob von geiler Französin

In den meisten geilen Sexgeschichten geht es ja ums ficken. Hier geht es nun mal darum, sich den Schwanz blasen zu lassen – also ein blowjob – und einer geilen Frau (oder besser Sau?) eine ordentliche Portion Sperma ins Maul zu spritzen. Ja, eben Französisch total. Und wer kann einen Penis besser blasen als eine Französin? Eben! Die besten Erotikgeschichten sind versaute reale Sexerlebnisse. Aber lest selber mein Erlebnis mit der Sperma-Fee aus Str. Tropez in dieser geilen Sexstory:

blowjob
Französin macht Blowjob

Ich fing an zu stöhnen, als die Französin meinen Penis in den Mund nahm und anfing die pralle Eichel mit ihrer heißen Zunge zu umkreisen. Dann fing sie an den dicken Schwanz der Länge nach bis zu meinen dicken Eiern zu blasen. Ich merke bereits, wie meine Eier zu kochen anfingen und der Samen begann aufzusteigen. Lange würde es nicht mehr dauern bis es zum Abspritzen kommen würde …

Es war Freitagabend und ich freute mich auf das Wochenende. Ich arbeitete als Student nebenbei in einer Buchgroßhandlung bei der Spätschicht. Abends war ich daher oft so kaputt, dass ich meistens recht früh ins Bett ging. Um am Wochenende lange ausgehen und um scharfe Frauen aufzureißen, dazu war in letzter Zeit leider oft viel zu müde. Doch diesen Abend sollte es anders kommen …

Ich fuhr gerade mit meinem Wagen nach Hause, als plötzlich das Handy klingelte.
Meine Schwester war am Telefon.
“Hast du heute Abend noch Lust vorbeizukommen?” fragte sie mich. “Es kommen ein paar
Freunde zu Besuch und da ist auch ein nettes Mädel dabei, die ich dir gerne vorstellen möchte.”
“Ja, warum eigentlich nicht”, antwortete ich. “Ich komme dann so gegen 21.00 Uhr bei dir
vorbei. Vorher schaffe ich es leider nicht.” Ich war zur Zeit Single und zur Abwechslung mal
wieder ein Abendessen mit einer Frau zu verbringen hörte sich recht verlockend an.

Als ich bei meiner Schwester ankam war ich ziemlich überrascht, als sich unter den Gästen auch eine junge, rassige Frau befand. Das Girl war ca. 30 Jahre alt, hatte dunkelbraune, lange Haare und sie besaß eine weibliche Figur mit den Rundungen an den richtigen Stellen. Sie trug eine enge Jeans, unter der sich ein knackiger, praller Hintern abzeichnete. Ihre weiße Bluse war etwas durchsichtig und man konnte sofort sehen, dass sie keinen BH trug. Unter der Bluse zeichneten sich harte Brustwarzen ab, der Busen war mittelgroß und von fester Form. Das Mädel machte auch mich einen südländischen Eindruck.
“Darf ich dir Denise vorstellen?”, sagte meine Schwester zu mir. “Denise, das ist mein Bruder
Jens.”
“Angenehm, ich bin der Jens”, stellte ich mich Denise vor.
“Isch habe schon von dir gehört”, antwortete sie.
“Na, hoffentlich nur Gutes”, scherzte ich.
“Aber natürlisch”, zwinkerte Denise.
Sie sprach mit einem Akzent, den ich sofort als französisch einordnete. Ich fand es irgendwie sehr
erotisch, wenn Französinnen mit ihrem typischen Akzent deutsch sprachen. So auch bei Denise.

Der Abend wurde immer geselliger und zu später Stunde fasste ich allen Mut zusammen und frage Denise, ob sie mit mir tanzen wolle. Ich hatte Glück – sie wollte.
So gingen wir zum Tanzen. Es spielte eine langsame Musik und Denise drückte sich immer enger an mich. Ich spürte, wie sich ihr Busen gegen meinen Oberkörper drückte. Ihre Brustwarzen waren hart und steif. War sie etwa erregt?
Ich merkte, wie mein Penis langsam steif wurde. Sie drückte sich weiter an mich ran und musste den steifen Schwanz also bemerkten.
“Ich glaube, da braucht wohl jemand dringend eine kleine Entladung”, flüsterte die versaute Französin in mein Ohr. “Ich habe da eine Idee.”
Sie nahm mich an der Hand und führte mich in den Keller. Dort befand sich noch eine Toilette, die aber von den anderen Gästen kaum benutzt wurde, weil die meisten oben gingen.
Das Luder zog mich hinein in die Toilette und schloss die Tür hinter uns ab. Dann kam sie auf mich zu und fasste mir an die Hose. Mein Penis war immer noch steif und dick wie lange nicht mehr. Ich stöhnte auf, als sie mit ihrer Hand entlang dem Reißverschluss der Jeans fuhr. Mit einem Ruck öffnete sie den Reißverschluss und zog meine Jeans runter.
Jetzt stand ich nur noch in Unterhose vor ihr. Mein Glied war mittlerweile noch steifer und dicker geworden. Oben am Gummibund des Slips versuchte sich meine pralle Eichel ihren Weg ins frei zu bahnen. Die Eichel begann zu pochen und es zeichneten sich bereits ein paar Tropfen Samen am Eichelschlitz ab.
“Ich weiß nicht, ob das richtig ist, was wir hier tun”, bemerkte ich. “Was ist, wenn die anderen uns hier überraschen?”
“Ach was! Wer soll schon kommen? Außerdem ist die Tür doch abgeschlossen. Oder soll ich lieber aufhören?”, frage die Französin etwas unwirsch.
“Nein, Nein – bloß nicht!”, stöhnte ich.
Darauf hatte das Luder wohl gewartet.
Ich fing an zu stöhnen, als die Französin meinen Penis in den Mund nahm und anfing die pralle Eichel mit ihrer heißen Zunge zu umkreisen. Dann fing sie an den dicken Schwanz der Länge nach bis zu meinen dicken Eiern zu blasen. Ich merke bereits, wie meine Eier zu kochen anfingen und der Samen begann aufzusteigen. Lange würde es nicht mehr dauern bis es zum Abspritzen kommen würde.
Die versaute Schlampe begann jetzt meinen Penis immer schneller zu blasen. Sie war eine richtige Meistern im Blasen, denn so gut wurde mein Schwanz schon lange nicht mehr verwöhnt.
Meine Hoden begannen sich zusammenzuziehen und ich wusste, dass es jetzt nicht mehr lange dauern würde, bis das Sperma aus dem Penis spritzen würde.
“Denise. Vorsicht, ich komme gleich”, warnte ich das Mädel, dass ich gleich spritzen würde.
Die Französin blies den Penis immer weiter und schneller.
Jetzt kam der Punkt, wo es kein Zurück mehr geben konnte.
Ich weitem Bogen spritzte in großer Menge das milchig weiße, dickflüssige Sperma in den Mund der Französin. Ich stöhnte und verdrehte die Augen, während ich meine Hoden im Mund und Rachen der Bläserin entleerte. Nach ca. 10 Spritzern hatte ich meine Eier entleert. Ich glaube ich hatte noch nie soviel Samen auf einmal abgespritzt.
Als wir wieder oben bei den anderen Leuten ankamen, hatten die uns schon vermisst.
“Wo wart ihr denn so lange”, wollte meine Schwester wissen.
“Ach, wir waren mal ein wenig frische Luft schnappen”, entgegnete ich.
Denise nahm ein Glas Champagner und spülte damit genüßlich den Rest des Spermas runter, der sich noch in ihrem Mund befand.
Wie ich die Französin später noch fickte, das ist eine andere Sexgeschichte …

Schwängerung einer Lesbe

Sexgeschichten zum Thema schwängern: Wer denkt beim Wichsen und Abspritzen nicht mal daran, eine fremde Frau zu schwängern oder sogar eine Lesbe? Diese Erotikgeschichte hat sich vor einigen Jahren wirklich so zugetragen. Martin (32) erzählt uns heute, wie er seinen Samen in die fruchtbare Fotze einer Lesbe gespritzt hat und sie geschwängert hat. Die versautesten Sexstories sind immer noch geile reale Erlebnisse beim Sex.

“Vor einigen Jahren erzählte mir meine damalige Freundin Nadine (33) eines Abends, dass eine Kollegin beim Sport ihr von einem besonderen Wunsch erzählt hatte. Diese Kollegin beim Sport ist 35 Jahre alt, eine Lesbe und sie lebt mit einer lesbischen Freundin zusammen. Die beiden Frauen seien bereits seit Jahren ein glückliches Lesbenpaar. Das einzige, was zu ihrem Glück noch fehlen würde, dass sei in Kind. Imke, so hieß die Lesbe und ihre Freundin hieß Sonja. Die beiden Frauen haben es bereits bei mehreren Samenbanken versucht, aber Imke würde einfach nicht schwanger und auf Dauer sei es auch zu teurer sich bei der Samenbank besamen zu lassen. Nun hätten sie sich überlegt, es einfach auf natürlichem Wege zu probieren, d.h. Imke würde mit einem Mann schlafen und sich den Samen auf natürliche Weise in die Fotze spritzen lassen. ‘Und welcher Mann soll sie besamen’, fragte ich. Dann machte mir meine Freundin einen unglaublichen Vorschlag. ‘Das wirst Du machen mein Schatz! Wie Du weist, habe ich momentan mein Regel und wir können nicht ficken’, grinste sie. ‘Und ich weiß doch, dass Du schon einen gewaltigen Samenstau hast. Warum tust Du nicht einfach ein gutes werk und spritzt Imke Deine Ladung in die Muschi?’ Ich glaubte mich verhört zu haben. Ich könnte doch nicht einfach mit einer fremden Frau ficken und sie auch noch schwängern. Aber letztendlich ließ ich mich auf den Vorschlag ein. Ich war einfach dauergeil und ich hatte seit zehn Tagen nicht mehr abgespritzt. Die Lesbe wollte eine ordentliche Ladung Ficksahne in der Möse? Die sollte sie bekommen …

Vier Tage später sollte Imke ihre fruchtbaren Tage haben. Jetzt hatte ich seit 14 Tagen nicht mehr ejakuliert und ich hatte extrem dicke Eier. Ich wollte endlich abspritzen und wenn es in die Fotze einer Lesbe ist. Imke lag bereits breitbeinig auf dem Bett. Ihre Freundin Sonja hatte ihr die Möse bereits schön nass geleckt. Ich zog mich bis auf meine Boxershorts aus. Unter der Unterhose zeichnete sich bereits eine gewaltige Erektion ab. Dann zog ich die Unterhose mit einem ruck runter und mein dicker Penis schnellte heraus und klatschte gegen meinen Bauch. Mein Penis war etwa 16 cm lang und 5,8 cm dick. Mein Schwanz pochte dickgeädert und an der Eichel quollen zähe Lusttropfen heraus. Mit steifen Schwanz ging ich auf das Bett zu. Ohne lange zu zögern steckte ich meinen dicken Penis bis zum Anschlag in die nasse, schleimige Fotze der Lesbe. Jetzt begann ich sie zu stoßen. Mit kräftigen Fickbewegungen fuhr mein steifes Glied in der triefenden, stark behaarten Scheide ein und aus. Meine großen Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen ihren prallen Arsch. Imke fing an zu stöhnen. Anscheinend schien sie es doch zu genießen mal von einem richtigen Penis gefickt zu werden. Meine Freundin und Sonja bleiben im Schlafzimmer und schauten zu, wie mein steifes Glied immer schneller in dem nassen Loch ein und ausfuhr. Lange würde es nicht mehr dauern bis zum Samenerguss. Ich stieß meinen dicken Pimmel noch ein paar Mal tief in ihre Muschi, dann war es soweit. In starken Schüben spritze ich meinen Samen tief in ihre empfangsbereite Fotze. Offensichtlich bekam Imke in diesem Moment ebenfalls einen Orgasmus. Ich spürte, wie ihre Becken und ihre Scheide zu zucken begann. Ich konnte förmlich spüren, wie ihr Muttermund mein Sperma aufzusaugen begann. Wie ein gieriger Schlund saugte er die weiße Soße direkt in die Gebärmutter. Nachdem ich den letzten Tropfen Sperma in die Fotze gespritzt hatte, kam Sonja und legte ihrer Freundin ein Kissen unter den Arsch. ‘Das ist dafür, damit der Samen länger in der Scheide bleibt, meinte sie.’ Wir blieben noch eine Weile nebeneinander liegen und ich streichelte ihren Bauch. Nach vier Wochen stellte sich dann heraus, dass es gleich auf Anhieb geklappt hatte. Imke war gleich beim ersten Geschlechtsverkehr mit mir schwanger geworden. Etwas später sollte ich dann auch noch ihre lesbische Freundin Sonja schwängern, aber das ist eine andere Erotikgeschichte …”