Samenerguss bei Tante – ein feuchter Traum

Reale Sexgeschichten – Leser erzählen von ihre erlebten erotischen Geschichten. So auch Frank, 35 Jahre, aus Bremen.

“Im weiten Bogen spritzte der Samen in großer Menge auf den Arsch meiner Tante!”

“Ich war damals 16 Jahre alt, als ich an einem Wochenende bei meiner Tante übernachtete. Sie war eine attraktive Frau von 39 Jahre. Sie hatte lange blonde Haare und einen großen Busen, sowie einen schönen prallen Arsch. Beim wichsen dachte ich oft an sie und wie es wohl wäre, wenn ich mit ihr ficken würde. Aber das ging ja nicht, denn schließlich war sie ja meine Tante. Also sollte das Abspritzen bei der Tante wohl nur ein Traum bleiben, oder?” Dass es bald zu einem unerwarteten Zwischenfall kommen sollte, konnte ich damals noch nicht ahnen.

Obwohl ich eigentlich schon damals zu alt dafür war, übernachtete ich bei meiner Tante im Bett. Sie war ledig und wir machten das schon seit meiner frühsten Kindheit so. An diesem Abend sollte es aber anders verlaufen, als die Nächte zuvor. Ich hatte seit mehreren Tagen nicht mehr gewichst, und als wir ins Bett gingen, hatte ich einen steifen Penis. Ich schlief wie immer nackt. Da ich aber vor meiner Tante ins Bett ging, fiel die Erektion zum Glück nicht auf. Als meine Tante auch ins Bett kam, war ich wohl schon bereits eingeschlafen. Ich hatte einen sexuellen Traum, der in einen feuchten Traum enden sollte. Während meines Traums rieb ich meinen steifen Penis an dem prallen Arsch einer Frau. Meine Erektion war knallhart und ich rieb meinen fetten Schwanz und meine dicken, bis zum Bersten mit Sperma gefüllten Hoden an dem Arsch der Frau. Sie lag auf der Seite und streckte mir ihren üppigen Arsch verführerisch entgegen. Sie schien es zu genießen, einen kräftigen, potenten Jungenschwanz an ihrem Hintern zu spüren. Ich rieb meinen Prügel immer heftiger an dem geilen Arsch der Frau. Plötzlich spürte eine nasse Flüssigkeit an meinem Penis und meinen Hoden. In diesem Augenblick erwachte ich und ich war schockiert. Neben mir lag meine Tante und auf ihrem Arsch befand sich eine große Menge Sperma! Wie peinlich war das denn? Anscheinend musste ich im Schlaf einen feuchten Traum gehabt haben und auf den Hintern meiner schlafenden Tante gespritzt haben! In diesem Moment drehte sich meine Tante zu mir um und zwinkerte mich an. Dann sagte sie grinsend: “Na, das war wohl nötig. Du hast ja gespritzt wie ein Zuchthengst! Das nächste Mal hebt Dir die Soße aber auf für meine Fotze …” Auf dieses Angebot sollte ich schon bald zurückkommen, aber das ist eine andere Geschichte.

Ficken privat mit Hure

Hure ficken privat: Das war schon eine geile Nummer, als ich meine Nachbarin Chantal in der Küche gefickt habe. Das versaute Luder hat mir mit ihrer gierigen Fotze den letzten Tropfen Sperma aus dem Penis gesaugt …

Eigentlich wollte ich mich mit der netten Nachbarin nur auf ein Glas Wein treffen. Als ich pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt ihre Wohnung betrat, konnte ich noch nicht ahnen, dass ich meinen steifen, dicken Penis noch an diesem Abend in ihre nasse, empfangsbereite und fickfreudige Fotze stecken würde und ihr eine riesige Portion Sperma reinspritzen würde. Es war ein warmer Spätsommertag als ich mich der Nachbarin traf. Chantal war 33 Jahre alt und wie ich zurzeit Single. Ich hatte mich schon öfters mit ihr unterhalten. Sie war eine schlanke, sportliche Frau mit mittelblondem Haar und sie hatte einen kleinen, aber natürlichen und sehr sexy wirkenden Busen. Der Abend verlief sehr erfreulich. Wir sahen eine DVD und tranken dazu einen Weißwein, den ich mitgebracht hatte. Während des Filmes rutschte ich näher an sie ran. Als ich meine Hand auf ihren Schenkel legte ließ sie mich gewähren. Dann streichelte sie mich ebenfalls und fuhr mit ihrer kleinen, zarten Hand über meinen Schritt.

Ich bekam in Sekundenschnelle eine gewaltige Erektion. Mein Penis war so steif und dick, dass sich unter meiner Jeans eine riesige Beule abzeichnete. Sie grinste mich nur an und meinte, dass ich ja einen ganz schön dicken Schwanz hätte und sie hätte eine nasse Fotze, die sich über ein dickes Glied freuen würde. Mit so einer Aussage hatte ich natürlich nie gerechnet. So direkt hatte noch nie eine Frau mit mir geredet. Klar, wollte ich sie ficken, aber ein wenig sehr direkt war es ja schon. Sie gestand mir, dass sie als Hure arbeiten würde in einem FKK Club und ob mich das stören würde. Aber wenn wir jetzt ficken, dann sei es privat und sie wollte kein Geld. Da hatte ich nichts gegen und eine Hure privat zu ficken fand ich auch mal geil. Ich ging ab und an in den Puff, hatte schon mit einigen Huren Sex gehabt, aber privat noch nie. Sie freute sich, dass ich ebenfalls so aufgeschlossen war und fing an weiter meine dicke Erektion zu streicheln. Sie zog sich nun nackt aus und ich ebenfalls. Ihre Möse war nicht komplett rasiert, was ja heute schon die Seltenheit ist. An ihrer Muschi zeichnete sich ein ordentlicher Streifen mit kräftigem, blondem Schamhaar ab. Sie stand jetzt komplett nackt vor mir. Sie sagte mir, dass ich sie in der Küche auf dem Küchentisch ficken solle. Das fand ich natürlich auch geil. Sie legte sich auf den Küchentisch und spreizte ihre langen Beine. Ihre Fotze war bereits sichtlich nass und ihre Schamhaare kräuselten sich leicht durch den herauslaufenden Mösensaft. Ich hatte noch eine Boxershorts an, die zog ich mit einem Ruck herunter und mein hartes, steifes Glied schnellte heraus und klatschte an meinen Bauch. Der Penis Schaft war dick geädert und aus meiner fetten Eichel quollen unaufhörlich Lusttropfen. Der Penis pochte, als ich auf die Hure zuging, die mich mit weit gespreizten Schenkeln erwartete. Ich brachte meinen dicken Penis vor ihrer nassen Fotze an und stieß kraftvoll hinein. Mein Schwanz stieß bis zum Anschlag in ihre glitschige, nasse Fickritze.

An meiner Eichel spürte ich ihren Muttermund, so tief steckte mein Kolben in ihrer Möse. Der Kanal zur ihrer Gebärmutter öffnete sich und meine Eichel kam bei jedem Stoß den ich machte, ein Stück hinein. Ich spürte, wie der Samen langsam in meinen Hoden aufstieg. Lange würde ich den Samenerguss nicht mehr zurückhalten könne. Mein Penis wurde noch steifer und dicker. Der Schwanz füllte ihre Scheide voll aus, ich sagte ihr, dass ich bald spritzen müsste. Sie stöhnte und befahl mir, ihr den Samen tief in die Fotze zu spritzen. Ich machte noch ein paar kraftvolle Stöße, dann entlud ich mein ganzes Sperma tief in der Muschi der Hure, die die weiße Soße mit ihrer Möse bis zum letzten Tropfen aufsog. Ich hatte noch nie so viel Sperma in eine Fotze gespritzt, wie bei dieser Hure. Das geile Ficken mit dieser Spermakönigin sollte nicht das letzte gewesen sein. Fortan traf ich mich jede Woche mit dem geilen Luder zum Abspritzen!