Sex mit Freundin meiner Mutter

Heiße Sexgeschichten – Leser erzählen von ihren erlebten erotischen Geschichten und realen Sexstories. In dieser Erotikgeschichte beschreibt uns Jens aus Bremen, wie er im Urlaub Sex mit der Freundin seiner Mutter hatte:

Sex Freundin Mutter
“Los, steck mir Deinen potenten Jungenschwanz von hinten in meine nasse Fotze und fick mich, bis der Samen spritzt”, forderte die Freundin meiner Mutter mich auf…

Ich war damals 16 Jahre alt und hatte immer noch nicht gefickt. Viele meiner damaligen Freunde hatten schon längst Sex gehabt aber ich hatte immer noch nicht meinen Schwanz in eine Fotze gesteckt. Natürlich hatte ich mir fast täglich einen gewichst, aber ficken erlebte ich bisher nur in feuchten Träumen, die mir Nachts meine Schlafanzughose vollsauten. Dass ich bald das erste Mal ficken würde, konnte ich noch nicht ahnen, als ich mit meinen Eltern, meiner Schwester und einem befreundeten Ehepaar in den Urlaub nach Spanien fuhr. Die Reise sollte drei Wochen dauern und natürlich hatte ich meinen Schwanz vorher noch mal ordentlich leer gewichst. Am Tag vor der Abreise war ich den ganzen Tag am wichsen, bis meine Hoden komplett leer waren. Das sollte nun für die nächsten drei Wochen reichen, denn ich beschloss im Urlaub nicht zu wichsen, denn ich musste mir ein Zimmer mit meiner Schwester teilen. In Spanien hatten wir ein Ferienhaus mit Swimmingpool gemietet. Die ersten Tage war mein Schwanz noch einigermaßen ruhig. Nach fünf Tagen aber hatte ich einen ziemlichen Samenstau. Die Freundin meiner Mutter hieß Heike und war damals 41 Jahre alt. Für ihr Alter war sie noch ziemlich sexy und hatte einen geilen Arsch und dicke Titten. An diesem Tag fuhren meine Eltern und meine Schwester in den Nachbarort zum Einkaufen. Heike und ich blieben am Swimmingpool, weil wir uns sonnen wollten. Ich lief schon den ganzen Morgen mit einem steifen Schwanz rum und mein Penis sollte noch härter werden, als sich die Freundin meiner Mutter beschloss nackt zu sonnen. Ich lag auf dem Bauch und hatte meine Badehose an. So war mein steifer Schwanz zum Glück nicht zu sehen. Als ich geilen Arsch sah, musste ich fast in die Badehose spritzen. Es quollen unaufhörlich Lusttropfen aus meiner Eichel und ich spürte in meiner Badehose bereits einen nassen Fleck. Ich beschloss ins Badezimmer zu gehen und mir einen zu wichsen. In diesem Moment hörte ich ihre Stimme nach mir rufen. “Jens, kannst Du mir bitte den Rücken eincremen?” fragte sie mich. Scheiße, was sollte ich jetzt machen. Ich hatte einen fetten, steifen Schwanz und die Erektion war so stark, dass die Eichel oben aus der Badehose rausschaute. Aus meiner Eichel quollen lange Fäden aus Lusttropfen und Prostatasekret. “Aber natürlich gerne”, antwortete ich. Ich holte die Sonnencreme und ging auf Heike zu. Sie lag auf dem Bauch und mein Blick fiel auf ihren prallen Arsch. Ich hoffte, sie würde sich nicht umdrehen, damit sie meinen steifen Prügel nicht sieht. Ich begann die Sonnenmilch auf ihrem Rücken zu verteilen. Mein Schwanz ragte es zu einem Teil aus der Badehose. Ich war sie weiter am Einreiben, als sich ein langer, schleimiger Faden, der aus einer großen Menge aus Lusttropfen und Prostatasekret bestand, aus meiner Eichel löste und auf ihren geilen Arsch tropfte. In diesem Moment drehte Heike sich um und erkannte sofort, was da auf ihren Arsch getropft hatte.
“Hey, das ist ja ein richtig geiler Schwanz, den du da hast!” sagte sie erstaunt. Ich hatte eigentlich gedacht, das sie mich beschimpfen würde aber das Gegenteil war der Fall. “Du brauchst Dich nicht zu schämen”, meinte sie. “Das ist ganz natürlich, dass Jungs in Deinem Alter häufig einen Steifen bekommen.” Sie streichelte mit ihrer Hand über meine gewaltige Beule, die sich in meiner Badehose abzeichnete. Mit Zeigefinger und Daumen verrieb sie den Schleim, der aus meiner Eichel quoll. Ich stöhnte auf, während sie meine dicke Eichel streichelte, die aus der Badehose schaute.
“Hast Du eigentlich schon mal gefickt?” fragte sie mich. “Nein, bisher noch nicht”, sagte ich verschämt. “Und würdest Du gerne?” “Ja, natürlich, aber bisher habe ich noch kein Mädchen gefunden, dass mit mir ficken würde” “Wie wäre es denn, wenn Du mich jetzt besteigen würdest und mir Deinen Schanz in die Fotze schieben würdest?” fragte sie mich.
Ehe ich antworten konnte, zog sie mir mit einem Ruck, die Badehose runter. Mein steifer Penis schnellte heraus und klatschte gegen meinen Bauch. “Na, das ist ja ein ganz schönes Kaliber für Dein Alter” meinte sie anerkennend. “Der ist ja länger und dicker als bei meinem Mann”, sagte sie. Mein Schwanz war zwar mit 16 cm eher normal lang aber hatte einen Durchmesser von 5,8 cm. “Mit diesem fetten Schwanz füllst Du meine Fotze bestimmt voll aus. Deinen Bullenschwanz möchte ich jetzt in meiner Muschi spüren.”
Sie kniete sich auf allen Vieren auf das Badelaken und forderte mich auf, sie von Hinten zu nehmen. Sie fasste mit ihrer Hand um meinen Penis, den sie gerade so umfassten konnte. Dann führte sie meine Eichel an ihre Fotze. Ich konnte spüren, dass ihre Möse bereits klitschnass war. “Stoß Dein dickes Glied in meine empfangsbereite Fotze” forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Kolben glitt ohne Probleme in ihr nasses Loch. Ich spürte die Hitze und Nässe ihrer geilen Muschi. In begann die Freundin meiner Mutter zu ficken. Mit kräftigen Stößen fuhr meine dickes Glied in der Fotze ein und aus. Ich spürte, wie sich in den Hoden der Samen bemerkbar machte. Lange würde ich das Sperma nicht mehr zurückhalten können. “Ich muss gleich spritzen”, warnte ich die Freundin meiner Mutter. “Ja, spritz mir Deine weiße schleimige Soße in die Fotze, Du Junghengst!” schrei sie vor Geilheit. Jetzt konnte und wollte ich das Sperma nicht mehr zurückhalten. Ich stieß noch ein paar Mal tief in ihre schleimige Fotze, die vor Fotzensaft nur so triefte. Dann spritze ich unter starkem Druck eine große Menge Samen in ihre Möse, die die weiße Soße dankbar empfing. Nachdem ich abgespritzt hatte, sollte es nicht lange dauern, bis mein Penis wieder steif war und wir wieder am ficken waren. Aber das ist eine andere Sexgeschichte.

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Das erste Mal – Junge fickt MILF

Mein erstes Mal Ich bin im Frühjahr 18 Jahre alt geworden. Meine Nachbarin, Ende 30, arbeitet in der gleichen Stadt, in der ich zurzeit meine Ausbildung mache. Was liegt da näher, als dass sie mich ab und an, wenn sie mich auf den Bus wartend sieht, im Auto mitnimmt. Die ersten Fahrten verliefen recht monoton, small-talk über das Wetter, Fehler anderer Autofahrer usw. Eines Tages merkte sie an, dass sie mich noch nie mit einer Freundin gesehen hat und ob ich denn solo sei. „Ja, momentan sei ich wirklich solo.“, antwortete ich. „Schade“, erwiderte sie und wollte wissen, ob ich denn schon einmal mit einem Mädchen geschlafen hätte. Ich log: „ Selbstverständlich“ und wurde doch etwas rot, woraus sie wohl schloss, dass mir dieses Thema peinlich sei. Es folgte wieder small-talk. Einige Tage später nahm sie mich wieder mit, aber irgendetwas war anders als sonst. Als ich mich der Bushaltestelle näherte, kam sie wie zufällig aus einer Nebenstraße angefahren. Auch sie war anders, irgendwie wirkte sie heute etwas nervös und beim Einsteigen sah ich, dass sie heute einen Rock, einen recht kurzen Rock trug. Ich hatte sie noch nie im Rock gesehen. Mein Blick blieb an ihren geraden und schlanken Beinen haften. „Ganz gut noch bei einander“, dachte ich so. Sie schien zu bemerken, dass ich ihr zu lange auf die Beine schaute und lächelte nur. Ich fühlte mich ertappt und spürte wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Trotzdem musste ich ihr immer wieder auf die Beine schauen – der Rock war nun wie zufällig etwas nach oben gerutscht und ich konnte deutlich ihren Slip sehen, der nur mäßig ihre Schamgegend bedeckte. Mein Blick war wie gebannt und plötzlich riss mich ihre Frage, ob mich das antörnt, aus meinen Träumen. So erschrak ich und stotterte: „Wie, was…Nein“ Mit Blick auf die sich in seiner Hose deutlich abzeichnende Beule sagte mit etwas zittriger Stimme: „Na, da sagt aber einer etwas anderes“ Mein kleiner Freund wippte gegen die Hose und ich versuchte, meine Erregung zu überspielen. Mein Puls war mindestens bei 150 und auch meine Stimme ließ die zunehmende Erregung erahnen Das registrierte sie natürlich. Plötzlich spürte ich, wie ihre Hand meinen linken Oberschenkel berührte und langsam nach oben glitt. Ein Wahnsinnsgefühl, mein Puls beschleunigte sich noch mehr. Dann streichelte sie ganz leicht über meinen steifen Schwanz und drückte etwas die Eichel. Der spannte sich daraufhin noch mehr und drohte die Hose zu sprengen. Dann hantierte sie an meinem Hosenschlitz. Sie griff hinein und streichelte mein bestes Stück, der jetzt deutlich aus der Hose ragte. Ich nahm allen Mut zusammen und legte meine Hand auf ihren rechten Schenkel. Mein Herz schlug so schnell, dass mir beinahe schwindlig wurde, als ich mich langsam nach oben tastete. Zu meiner Verwunderung spreizte sie leicht ihre Schenkel. Als ich ihre Schamgegend erreichte, stöhnte sie leicht auf und bat mich aber, kurz zu warten, immerhin fuhren wir auf einer Bundesstraße. Endlich bog sie in einen Waldweg ein. Wenige Meter später hielt sie an. Nun gab es kein Halten mehr. Schnell stiegen wir aus dem Auto aus. Ihre Hand griff meinen Slip und streifte ihn herunter. Sie streichelte ganz leicht meinen Schwanz, der zu Bersten angespannt war. Ihre Fingernägel bohrten sich leicht in meine Eichel, so dass ich glaubte, alle Englein singen zu hören. Meine Hand glitt unter ihren kurzen Rock zwischen ihre Schenkel bis an ihrem Slip. Nun spreizte sie etwas die Beine, so dass ich ihre Fotze streicheln konnte. Durch den Slip fühlte ich deutlich ihre angeschwollenen Schamlippen und dazwischen einen feuchte Fleck, der bei jeder Berührung größer wurde. Mit zittriger Stimme hauchte sie: „Zieh ihn endlich aus, mach schon…“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Mittelfinger glitt nun durch ihre Schamspalte. Sie war warm, feucht und weich, das war ein so geiles Gefühl. Ihr Becken bewegte sich zusätzlich über meinem Finger hin und her. Jedes Mal wenn ich mich ihrem geschwollenen Kitzler näherte, hielt sie mit ihren Bewegungen inne und stöhnte auf. Sie war so erregt, dass ihr Saft schon die Beine hinab lief. Sie sank zu Boden und ihre Beine waren weit gespreizt, ich konnte ihre klaffende Muschi sehen. Ich wusste nicht mehr, was ich tat und legte mich zwischen ihre Schenkel. Nur noch ihr Stöhnen drang an meine Ohren. Es hätte regnen können, ich hätte es nicht mehr gespürt. Als ich mit meiner Eichel ihre Fotze berührte, konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Der erste Schwall meines weißen Samens spritzte genau gegen ihren Kitzler. Als sie das warme Sperma spürte, stöhnte sie laut auf. Der zweite und dritte Schwall Samen traf in die Leistengegend. „Scheiße“, sagte ich. Sie erwiderte nur: „Nicht schlimm, der Tag ist noch lang.“ Sie begann, mir das Shirt auszuziehen und küsste meine Brustwarzen. Die Berührung ihrer Zunge auf meinen Körper ließ meinen Puls wieder ansteigen. Auch ich begann, ihre Bluse zu öffnen. Sie trug keinen BH. Ihre Brüste waren voll, weder zu groß noch zu klein. Durch meine Berührungen strafften sich ihre Brustwarzen, es war deutlich zu spüren, dass ihre Erregung weiter zunahm. Jede Liebkosung ihrer Brüste quittierte sie mit einem leisen Stöhnen. Meine Hand fühlte nach ihrer Muschi, die noch immer total feucht war. Mein Mittelfinger glitt in sie hinein. Kehliges Stöhnen drang aus ihrem Mund. schneller und schneller kreiste ihr Becken. Plötzlich hielt sie inne und warf den Kopf in den Nacken. Am Finger spürte ich ein rhythmisches Zucken. Sie hielt mich ganz fest und ihre Fingernägel gruben sich in meinen Körper. So verharrten wir einen Augenblick. Ihre Zunge glitt nun langsam über meinen Bauch. Wie ein Blitz durchzuckte es mich, als ihre Zunge meinen halbsteifen Schwanz berührte. Schnell richtete er sich voll auf. Sie strich nun mit der Zunge vom Schaft beginnend bis zur Eichel hinauf. Als ihre Lippen die Eichel umschlossen, war er wieder bis zum Bersten angespannt. „Weiter, Ja, weiter“, hauchte ich, aber sie ließ nun von ihm ab. Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und so setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang mühelos in ihre Muschi ein. Sie ritt mich ganz sanft, dann hob sie ihr Becken an, so dass mein Schwanz aus ihrer Muschi rutschte. Nachdem sie einen Moment über mir war und genoss, wie ich mich danach sehnte, wieder in sie einzudringen, senkte sie ihr Becken wieder ab und der Ritt ging weiter. Noch mehrmals wiederholte sie diese genüssliche Qual. Jedes neue Eindringen in ihre Grotte quittierte sie mit lautem Stöhnen. Nun endlich ritt sie auf mir schneller und schneller, bis zu dem Moment, wo sie inne hielt, sich dann wieder ganz langsam auf und ab bewegte und ihren Kopf in den Nacken warf. Sie stöhnte laut auf und ich spürte dieses rhythmische Zucken in ihrem Innern nun an meinem Schwanz. Und da entlud ich mich erneut, dieses Mal direkt in ihre Muschi.

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Sandras Fotze

„Hallo Sandra! Hast du heute Abend Zeit für ein Treffen? LG“ Gespannt wartetet ich darauf, was meine Ex-Kollegin mir auf meine SMS antworten würde. Sandras Rückmeldung kam prompt: „Bin erst um 18 Uhr zu Hause und muss spätestens um halb 7 wieder los. Wenig Zeit, oder?“ Ich war enttäuscht, denn ich hatte Lust auf ein ausgiebiges Liebesspiel mit meiner Ex-Kollegin. Sehr gerne wollte ich sie wieder ausdauernd bumsen. Da ich äußerst geil auf Sandra war, war ich bereit, mich mit einem kurzen Fick zu begnügen. „Genug Zeit für einen Quickie, oder? Bin scharf auf dich!“, tippte ich flink. Wieder wartete ich voller Spannung auf Sandras Antwort. Würde sie sich mir für einen kurzen Fick hergeben? Es waren bange Augenblicke und als mein Handy vibrierte, drückte ich zunächst eine falsche Taste. Nervös fingerte ich auf der Tastatur meines Handys herum und las schließlich Sandras SMS: „Okay. Bis nachher! Freue mich auf dich!“ Geil! Sandra hatte Lust, sich von mir bumsen zu lassen. Um 17 Uhr 50 stand ich vor dem Haus, in dem meine Ex-Kollegin wohnte. Ich klingelte, doch offenbar war sie noch nicht zu Hause. Die Minuten vergingen quälend langsam. Würde meine Geliebte pünktlich sein? Um 18 Uhr war sie noch nicht da, doch zwei lange Minuten später bog sie um die Ecke. Ihre schulterlangen Haare trug sie offen. Sandra hatte einen schlichten, dunklen Hosenanzug an. Sie sah sehr seriös aus und ihr Outfit ließ nicht erahnen, dass sie im Bett eine temperamentvolle, leidenschaftliche Liebhaberin war. Sie wirkte beinahe bieder. Wir begrüßten uns kurz und meine Ex-Kollegin meinte knapp: „Lass uns schnell nach oben gehen, okay?“ Ich nickte zustimmend. Sandra schloss die Haustür auf und eilte die Treppe hinauf. Ich lief hinter ihr her, den Blick gebannt auf ihren prallen Po gerichtet. Ihr wackelndes Hinterteil raubte mir beinahe den Verstand. „Geiler Arsch!“, dachte ich stumm und freute mich, dass ich gleich endlich wieder Sex mit meiner Ex-Kollegin haben würde. Ob Sandra Analverkehr mochte? Bis jetzt hatten wir nur Oral- und Vaginalverkehr gehabt. Die Vorstellung, mit Sandra Analsex zu haben, gefiel mir außerordentlich gut. Als wir vor Sandras Wohnungstür standen und meine Ex-Kollegin den Schlüssel ins Schloss steckte, schmiegte ich mich von hinten ganz dicht an sie heran und packte sie fest an der Hüfte. Mein harter Penis berührte ihren weichen Po. Sandra seufzte wohlig. „Den ganzen Nachhauseweg habe ich an dich gedacht“, flüsterte meine Geliebte. Sie drehte ihren Kopf etwas zu mir zurück und fuhr leise fort: „An dich und deinen … an deinen geilen großen Schwanz.“ Ich konnte es kaum abwarten, endlich wieder mit dieser Frau intim zu sein. Mein Verlangen nach ihr war unermesslich groß. Sandra drehte den Schlüssel im Schloss und stieß die Tür auf. Wir stolperten in die Wohnung und ich trat mit dem Fuß gegen die Wohnungstür, die darauf laut krachend ins Schloss fiel. Dann kannten wir kein Halten mehr. Voller Leidenschaft küssten wir uns, wobei wir uns liebevoll streichelten. Sandra fing an, mich auszuziehen. Ich zögerte keine Sekunde und begann, meine Ex-Kollegin zu entkleiden. So schnell es ging, wollte ich mit Sandra ins Bett und sie bumsen. Ich war unglaublich geil auf sie, auf ihre festen Brüste, ihren prallen Po. Schließlich waren wir beide nackt und wir wankten eng umschlugen ins Schlafzimmer. Sanft fielen wir aufs Bett. Meine rechte Hand glitt zwischen Sandras Oberschenkel. Als ich ihre Fotze berührte, stieß meine Ex-Kollegin einen lustvollen Schrei aus. Ihre Muschi war feucht, sehr feucht. Sandra legte sich auf den Rücken, den Kopf bequem auf einem Kissen liegend, und spreizte einladend ihre Beine weit auseinander. Mein Blick fiel auf ihre glatt rasierte Möse. Die äußeren Schamlippen waren dick angeschwollen. Was für ein geiler Anblick! Eine nackte Frau, die auf dem Rücken liegt und schamlos ihre Fickspalte zur Schau stellte. Ohne langes Vorspiel war Sandra bereit, sich von mir bumsen zu lassen. Ihr lüsterner Blick sagte mir, dass auch sie es kaum abwarten konnte, wieder mit mir zu ficken. Ich legte mich auf meine Geliebte und mein harter, dicker Schwanz glitt wie von alleine in ihre feuchte, heiße Muschi. Sandra stöhnte laut und auch ich gab ein lustvolles Stöhnen von mir. Es fühlte sich unglaublich geil an. „Tiefer!“, forderte meine Gespielin. Doch anstatt meinen Penis tiefer in ihre enge Liebesspalte zu schieben, zog ich mich langsam aus ihr zurück, so dass nur noch meine Eichel in ihrer Scheide war. Dann stieß ich unvermittelt hart und tief zu. Sandra winselte. „Ja!“, hauchte sie. „Ja! Oh, jaaa!“ Mit harten Stößen fickte ich meine Ex-Kollegin. „Ja, bums mich ordentlich durch!“, spornte mich Sandra an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Immer wieder rammte ich meinen harten Fickkolben in ihre glitschige, wunderbar enge Fotze. „Ich komm gleich!“, keuchte ich. Es waren bestimmt noch keine zwei Minuten vergangen, seitdem ich Sandra penetriert hatte. Doch so erregt wie an diesem Tag war ich beim Sex schon lange nicht mehr. Ich konnte und wollte mich nicht länger zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus Sandras Fotze und wichste ihn schnell mit meiner rechten Hand. Nur wenige Augenblicke später spritzte ich ab. Es war ein sehr intensiver Orgasmus. Eine Ladung Sperma flog auf Sandras linke Brust, eine weitere auf ihren flachen Bauch. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Noch eine Ladung Sperma schoss aus meinem Penis. Es fühlte sich einfach unglaublich schön an. Dann schaute ich meiner Ex-Kollegin ins Gesicht, die mich glücklich anstrahlte. „Das war ein kurzer, aber harter und guter Fick!“, lobte mich meine Geliebte. „Komm her und küss mich!“ Ich legte mich neben Sandra und küsste sie auf den Mund. Meine Hand fasste ihre linke Brust und ich spürte das Sperma an meinen Fingern. Sanft knetete ich die feste Brust und führte dann meine Hand in ihren Schritt. Das Sperma klebte an meinen Fingern. Sandra und ich schauten uns tief in die Augen und ich führte erst zwei, dann drei Finger in ihre Muschi. „Oh, ja!“, stöhnte Sandra, die es genoss, wie ich sie mit meinen Fingern verwöhnte. „Das fühlt sich gut“, keuchte sie. „Sehr gut! Ja, steck mir die Finger tief in die Fotze!“ Sekunden später zuckte Sandra und stieß lustvolle Schreie aus. „Ich komme!“, stieß sie hervor. „Ich … oh, ja! Mach weiter! Ja, mach weiter! Geil!“ Ungläubig schaute ich in Sandras Schritt. Zunächst waren es nur zwei, dann drei Finger gewesen, die ich in ihre Muschi gesteckt hatte. Jetzt, ja jetzt, war meine ganze Faust in ihrer Fotze. Unglaublich! Sandra stöhnte hemmungslos. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Lippen umspielten ein glückseliges Lächeln. Sie verzog ein wenig das Gesicht. Offenbar erlebte sie einen Mix von Gefühlen. Etwas Schmerz, aber vor allem pure, hemmungslose Lust! „Das ist super!“, keuchte sie. Ich dachte an Sandras Arsch und meine Überlegungen aus dem Treppenhaus. Ob meine Ex-Kollegin Analverkehr mochte? Ohne Nachzudenken führte ich meine freie Hand zu ihrem Hinterteil und tastete mit dem Mittelfinger nach ihrer Rosette. Langsam schob ich meinen Mittelfinger in das enge Loch. „Oh, ja!“, stöhnte Sandra. „Ja, steck mir einen Finger in den Arsch!“ Ich freute mich, dass es meiner Ex-Kollegin gefiel, einen Finger im Po zu spüren. Offenbar hatte sie Gefallen an Analerotik. Ich kniete mich mit aufrechten Oberkörper neben Sandra. Meine Faust steckte in ihrer warmen, glitschigen Fickspalte und bewegte sich sanft leicht vor und zurück. Der Mittelfinger meiner anderen Hand befand sich in Sandras engem Poloch und bewegte sich leicht hin und her. Sandra zuckte. Eine weitere Orgasmuswelle durchströmte ihren Körper. Mit geschlossenen Augen, glückselig lächelnd, lag sie auf dem Rücken. Dann blieb sie ruhig liegen. Ich zog meinen Mittelfinger aus ihrem Po und meine Hand aus ihrer Muschi, küsste sie liebevoll auf die Stirn und legte mich dicht neben sie. „Das war irrsinnig geil!“, murmelte meine Geliebte, die Augen immer noch geschlossen. „Das war der helle Wahnsinn!“ Sie drehte ihr Gesicht zu meinem, öffnete ihre Augen und strahlte mich an. „Einfach unglaublich geil!“, bekräftigte Sandra. Sie küsste mich auf den Mund. „Schade, dass ich gleich los muss, sonst …“ Meine Ex-Kollegin stockte. Sonst! Was sonst? Was wäre sonst geschehen, wenn sie nicht hätte los müssen. Ich schaute Sandra erwartungsvoll an. „… sonst hätte ich gerne …“, setzte Sandra wieder an und verstummte dann erneut. Nach einer kurzen Pause, meinte sie: „Nun, ich muss los!“ Meine Liebhaberin setzte sich auf und blieb auf der Bettkante sitzen. Sie drehte sich zu mir um und sagte: „Auf jeden Fall fand ich es supertoll, wie du mich … also, das mit … mit der Faust, meine ich. Okay, einen, zwei oder auch drei Finger hatte ich schon oft in meiner Muschi, aber … Nun, du bist der erste, der mich … also … na, du weißt schon, oder?“ Ich ahnte, was Sandra meinte, doch ich wollte es gerne aus ihrem Mund hören. Ich versuchte den Eindruck zu erwecken, dass ich keinen blassen Schimmer hatte, was Sandra mir mitteilen wollte. Als sie fortfuhr, freute ich mich. Sie sagte: „Nun, du bist der erste, der mich gefistet hat.“ Ich näherte mich meiner Geliebten von hinten, kniete mich hinter sie und schmiegte mich ganz dicht an sie heran. „Es war“, fuhr Sandra fort, „einfach unglaublich geil! Und dann noch der Finger im Po. Einfach irre!“ „Magst du Analsex?“, fragte ich frei heraus. Sandra grinste. „Klar mag ich das“, erwiderte meine Ex-Kollegin, als wäre es das Selbstverständlichste, Analverkehr zu mögen. „Ich wollte dich ohnehin schon fragen, ob du nicht mal Lust hast, mich in den Po zu ficken.“ „Echt?“, staunte ich ungläubig. Sandra lachte. „Ja, echt!“, bestätigte sie. „Schon bei unserem ersten Sex am Ostermontag hatte ich zwischendurch überlegt, dich zu fragen, ob du mich nicht in den Arsch ficken willst. Du hast mich am Ostermontag so geil von hinten gebumst, also von hinten in die Muschi, meine ich. Auch bei unserem letzten Treffen habe ich kurz an Analsex gedacht, doch es war auch so einfach nur geil.“ Mein Schwanz schwoll wieder an und am liebsten hätte ich Sandra sofort in den Po gefickt. Doch sie stand auf und meinte: „Ich gehe jetzt duschen.“ Sie warf mir noch einen liebevollen Blick zu und ging dann Richtung Schlafzimmer. Gebannt starrte ich auf ihre prallen, herrlich runden Arschbacken, die bei jedem Schritt aufreizend wackelten, und auf ihre Pospalte. Sandras Arsch war eine Wucht! Meine Ex-Kollegin schloss die Schlafzimmertür hinter sich und ich lag alleine im Bett. Ich umfasste mit der rechten Hand meinen erigierten Penis und begann ihn zu wichsen. Dabei stellte ich mir vor, wie ich meine Ex-Kollegin in den Arsch fickte…

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Die Praktikantin

Die Praktikantin lenkte mit ihrem sexy Outfit meine ganze Aufmerksamkeit auf ihren attraktiven Körper. Sie war neunzehn Jahre alt, wie ich aus ihrem Bewerbungsschreiben wusste. Unter dem engen schwarzen Rollkragenpullover, den sie trug, zeichneten sich ihre großen, festen Brüsten deutlich ab. Ihr karierter Minirock aus Schurwolle – er war in Blau- und Grautönen gehalten, vereinzelt waren einige hellbraune Farbtupfer eingewoben – spannte sich über ihren voluminösen, runden Po. Ihre Beine wurden von einer schwarzen Nylonstrumpfhose umhüllt. Zudem trug sie schwarze Beinstulpen und braune Sneakers, die eine blaue Aufschrift und blaue Streifen hatten. Besonders ihre Titten hatten es mir angetan. Ich wollte diese schön geformten Möpse unbedingt anfassen. Am liebsten hätte ich Melanie, so hieß die Praktikantin, an Ort und Stelle an den Busen gegrabscht. Doch diese junge Frau war für mich tabu. Es gehört sich einfach nicht, einer Praktikantin ungebührlich nahe zu treten. „Wo ist denn der Kopierer?“, fragte mich Melanie. „Warten Sie!“, antwortete ich. „Ich zeig Ihnen den Kopierraum.“ Der Kopierraum lag abgelegen hinter einigen Archivräumen. Wir verließen das Büro, in dem noch einige Kollegen von mir arbeiteten, und gingen über den langen Flur an den Archivräumen vorbei zum Kopierraum. „Wie gefällt Ihnen unsere Firma“, fragte ich beiläufig. „Der erste Eindruck ist gut“, antwortete Melanie höflich. „Aber nach nicht einmal einen Tag kann ich nicht allzu viel sagen.“ Sie lächelte mich freundlich an. Melanie hatte ein schönes Gesicht mit vollen, sinnlichen Lippen, einem süßen Stupsnäschen und strahlenden Augen. In meinem Kopf spukten einige unanständige Dinge herum. Ich verspürte Lust, mit Melanie Sex zu haben. Das Verlangen, ihre prallen Möpse anzufassen, war stark. Sehr stark! Mein Glied schwoll an und als wir am Kopierraum ankamen, hatte ich einen harten Ständer in der Hose. Mein letzter Geschlechtsverkehr lag schon einige Zeit zurück und ich hatte große Lust, mal wieder eine Frau zu bumsen. Da ich seit geraumer Zeit solo war, bestand von meiner Seite aus kein Hinderungsgrund für einen spontanen Fick. Aber allein die Tatsache, dass Melanie Praktikantin war, verbot jeglichen Annäherungsversuch. Ich schloss die Tür zum Kopierraum auf, schaltete das Licht und die Lüftung ein und wir traten ein. Es war ein kleiner Raum ohne Fenster. An einer Wand stand ein Tisch, auf der eine Schneidemaschine stand. Unter dem Tisch lagerten unzählige Pakete mit Papier. Über dem Tisch sah man die Lüftungsschlitze. Am Ende des Raumes, der Tür gegenüber, stand der Kopierer. Melanie ging zum Kopierer und ich blieb unschlüssig in der Tür stehen. Mein Blick fiel auf ihren geilen Arsch. Beim jedem Schritt wackelten ihre prallen Pobacken aufreizend hin und her. Von der Tür bis zum Kopierer waren es nur vier Schritte. Ich fand es schade, dass der Kopierraum nicht größer war. Zu gerne hätte ich weiter ihre wackelnden Arschbacken beobachtet. Nun stand Melanie vor dem Kopiergerät und betrachtete mit gesenkten Kopf die Maschine vor sich. Was sollte ich tun? Die Erektion in meiner Hose schmerzte leicht. Mein zur voller Größe angeschwollener Penis begehrte danach, aus der Enge meiner Hose befreit zu werden. Ich stellte mir vor, wie Melanie meine Hose öffnete. In meiner Phantasie streifte sie langsam meine Hose sowie meinen Slip herunter. Dann streichelte sie mit ihren zarten Händen meinen dicken Prügel, nahm ihn schließlich in den Mund, umschloss ihn mit ihren sinnlichen Lippen und blies gekonnt meinen harten, großen Schwanz… „Entschuldigung!“, hörte ich Melanie sagen. „Entschuldigung!“, wiederholte sie etwas lauter. Es dauerte etwas, bis ich wieder voll da war. Melanie hatte mich aus meinen erotischen Träumereien gerissen. Etwas verlegen schaute ich die Praktikantin an. „Was muss ich machen, wenn ich diese Seite vergrößern will?“, wollte Melanie wissen und hielt mir ein Stück Papier entgegen. Dann drehte sie sich wieder zum Kopierer und drückte einige Knöpfe. „Warten Sie!“, entgegnete ich, machte die Tür zum Kopierraum hinter mir zu, steckte von innen den Schlüssel ins Schloss und ohne darüber nachzudenken, drehte ich den Schlüssel einmal herum. Melanie nahm davon keine Notiz, sondern rief freudig: „Ah, jetzt habe ich herausgefunden, wie man vergrößert.“ Ich hörte den Kopierer arbeiten und als ich neben Melanie stand, zeigte sie mir schon voller Stolz die vergrößerte Kopie. „Gut, dann werde ich jetzt diesen Stapel kopieren“, erzählte Melanie und zeigte auf einige Akten, die sie auf dem Tisch abgelegt hatte. Während sie sich voller Elan ans Kopieren machte, starrte ich wieder auf ihren prallen Möpse. Sie waren zum Greifen nahe und doch so fern. Oder sollte ich ihr einfach an den Busen fassen? Nein, das gehörte sich nicht! „Aber vielleicht gefällt es ihr, wenn ich ihre Titten berühre“, spekulierte ich und verurteilte zugleich meine lüsternen Gedanken. „Wo kämen wir denn hin, wenn ein Mann einer Frau ungefragt einfach an den Busen fasst?“, fragte ich mich stumm. Melanie räusperte sich und schaute mich eindringlich an. Ich stand dicht neben ihr, löste nur mit Schwierigkeit meinen geifernden Blick von ihren wunderschönen Brüsten und schaute ihr verlegen ins Gesicht. Was würde jetzt kommen? Was? Was kam, setzte mich in Erstaunen. Frei heraus, völlig unbekümmert, fragte mich Melanie: „Gefallen Ihnen meine Brüste?“ Unbewusst nickte ich. Ja, ihre Brüste gefielen mir sehr. Ich wollte sie anfassen, sie streicheln, sie sanft kneten. „Ja“, hauchte ich kaum vernehmbar und räusperte mich. „Ja, sie gefallen mir.“ Erschrocken über meine Ehrlichkeit biss ich mir auf die Unterlippe. Worüber unterhielt ich mir hier eigentlich mit der Praktikantin? Melanie lachte. Es war ein herzerfrischendes Lachen. „Na, das habe ich mir doch gedacht“, trällerte Melanie. „Schon im Büro hatte ich den Eindruck, dass Sie mir auf den Busen starren.“ Melanies Offenheit irritierte mich und ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Die Praktikantin ging einen Schritt auf mich zu und berührte mich mit der Hand am Oberarm. Sie schaute mich eindringlich an, den Kopf leicht zur Seite gelegt. Langsam fuhr sie mit der Zunge ihre Oberlippe entlang. Plötzlich spürte ich Melanies andere Hand in meinem Schritt. „Wow!“, rief Melanie begeistert aus und bewegte ihre Zungenspitze einige Male zwischen ihren Lippen vor und zurück. „Der fühlt sich aber groß und hart an.“ Melanie bewegte ihre Hand langsam leicht auf und ab. Es fühlte sich für mich wunderschön an und ich befürchtete, gleich abspritzen zu müssen. Ich war erregt wie schon lange nicht mehr. Der Duft von Melanies Parfum stieg mir in die Nase und steigerte meine Lust darauf, mich mit dieser holden Schönheit körperlich zu vereinigen. Ja, ich wollte Melanie ficken! Ich wollte meinen dicken Fickprügel in ihre enge, feuchte Möse schieben und schön mit ihr poppen. Ratsch! Langsam öffnete Melanie, dieses süße, kleine Luder, meinen Reisverschluss und öffnete meinen Hosenknopf. Träumte ich oder geschah das wirklich? Bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, streifte Melanie meine Hose und meinen Slip bis auf Höhe der Knie herunter. Melanie ging vor mir in die Hocke, packte meinen hammerharten Schwanz und nahm ihn in den Mund. „Wahnsinn!“, dachte ich ungläubig. „Die Kleine bläst mir tatsächlich einen.“ Was ich mir kurz zuvor in meiner Phantasie ausgemalt hatte, wurde jetzt Wirklichkeit. Melanie, die Praktikantin, verwöhnte mich oral. Und sie tat dies unglaublich gut. Gekonnt saugte und leckte sie an meinem besten Stück. Während sie mit ihrer flinken Zunge meine empfindliche Eichel bearbeitete, kraulte sie mir gefühlvoll meine dicken Eier. Es war ein Hochgenuss! Kurz dachte ich, dass das, was hier geschah, nicht rechtens sei, doch meine Bedenken wischte ich schnell beiseite: Melanie hatte die Initiative ergriffen. Und es schien mir, dass das, was sie tat, ihr außerordentlich gut gefiel. Sie blies meinen Schwanz voller Hingabe. Nach einer Weile stand sie auf, stellte sich dicht neben mich und flüsterte mir ins Ohr: „Ich will, dass … dass Sie … dass Sie mich bumsen.“ Ohne meine Antwort abzuwarten, streifte das junge Früchtchen ihren Minirock herunter und legte ihn auf den Kopierer. Dann stellte sie sich aufrecht vor das Kopiergerät, mit dem Rücken zu mir, und stützte sich mit gestreckten Armen auf dem Gerät ab. Ich war unfähig. einen klaren Gedanken zu fassen. Der Anblick ihres prallen Hinterteiles raubte mir den Atem. Durch das schwarze Nylon ihrer Strumpfhose schimmerte die helle Haut ihrer beiden wunderschön geformten Arschbacken hindurch. „Trägt sie gar kein Unterhöschen“, fragte ich mich erstaunt. Erst als ich genauer hinsah, konnte ich ein Fetzchen Stoff am oberen Ende ihrer Pospalte ausmachen. „Das kleine Luder trägt einen String-Tanga“, stellte ich fest. Ich ging auf sie zu, stellte mich dicht hinter sie, so dass mein steil empor stehender Penis ihren weichen Po berührte. Melanie seufzte zufrieden. „Das gefällt dir, was?“, fragte ich provozierend und musste unweigerlich grinsen. Es war das erste Mal, dass ich Melanie geduzt hatte. Ohne ihr Gelegenheit zu einer Antwort zu geben, umarmte ich sie und legte eine Hand flach auf ihren Bauch. Während ich mein hartes Glied gegen ihren weichen Po presste, schob ich meine Hand flach in ihre Strumpfhose und unter ihr Unterhöschen. Die Hitze und Feuchte, die meine Finger dort ertasteten, war ungeheuerlich. Melanies Möse war so feucht, wie ich es selten bei keiner Frau erlebt habe. Das wenige Schamhaar, das ich ertastete, war von ihrem Liebessaft nass geworden. „Die Kleine ist ja ein richtiges Sex-Luder“, stellte ich fest. Melanie stöhnte laut auf, als ich ihr zwei Finger in ihre Fotze schob. Problemlos glitten meine Finger in die feuchte Liebesspalte, sie schienen förmlich von ihr aufgesogen zu werden. Keine Frage: Melanie war scharf auf Sex! Und ich war es auch. Ich wollte diese kleine Schlampe ficken. Ich nahm meine Hand aus ihrem Unterhöschen und streifte es mitsamt der Strumpfhose so weit herunter, dass ihr praller Arsch vollkommen nackt war. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf die rechte Pobacke, die darauf ein wenig hin und her wackelte. „Wow! Was für ein schöner fester Hintern!“, dachte ich bewundernd. Ich packte Melanie an den Hüften, die mir daraufhin ihr dralles Hinterteil entgegenstreckte. Sie ging einen halben Schritt zurück, beugte ihren Oberkörper nach vorne und stütze sich mit den Armen auf dem Kopiergerät ab. „Ich habe noch gar nicht ihre Titten berührt“, schoss es mir plötzlich durch den Kopf. Doch das war jetzt zweitrangig. Ich sah von hinten ihre feuchte Fotze mit den geschwollenen Schamlippen. Melanie präsentierte mir ihre geile Muschi so einladend, dass ich nicht widerstehen konnte. Ziemlich rücksichtslos schob ich von hinten meinen dicken Prügel in das Fickloch. Melanie stöhnte laut auf. Sie winselte. Doch immer tiefer glitt mein großer, langer Schwanz in Melanies enge Liebesgrotte. Als ich Melanie so tief penetriert hatte, wie es nur ging, hielt ich einen Moment inne. Ich stand dicht hinter Melanie, mein Bauch und meine Eier berührten ihren voluminösen Arsch. Melanie schob mir ihr Becken sanft entgegen. Diese kleine Bewegung war mich für das Signal, dass Melanie gebumst werden wollte. Ich packte sie fest an den Hüften und begann mich leicht vor und zurück zu bewegen. Melanie hielt still und ließ sich bereitwillig ficken. Sie stöhnte bei jedem meiner Stöße leise auf. Mit der Zeit stieß ich heftiger zu und bumste Melanie ordentlich durch. Das junge Ding genoss es, wie ich es ihr besorgte. „Ja, fick mich!“, feuerte sie mich an. „Ja, fick mich richtig schön durch! Aaaah! Jaaa…! Jaaa…!“ Ich spürte, dass ich kurz vor einem Orgasmus war. Lange würde ich mich nicht mehr zurückhalten können. „Ich komm gleich“, keuchte Melanie, diese kleine, süße Bumsmaus. Ich klatschte ihr mit der flachen Hand kräftig auf ihren prallen Arsch und stieß so heftig zu, wie ich nur konnte. „Jaaa…!“, stöhnte Melanie. „Ja, ich komme!“ Sie zuckte und wand sich. Ich spürte, wie mein Penis von Melanies Scheide auf wunderschöne Weise massiert wurde. Melanie, die Praktikantin, hatte einen heftigen Orgasmus und auch ich kam zum Höhepunkt. Ich spritzte der Büroschlampe eine ordentliche Portion Sperma tief in ihre geile Fotze… In den insgesamt zwei Wochen von Melanies Praktikum war dies nicht der einzige Fick zwischen uns beiden

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Geile Fotze sucht Schwanz zum ficken

Ich war mal wieder geil bis zum wahnsinnig werden was soll ich nur machen in der Stadt ist heute nichts los. Nun aber mal wieder so ein richtig ungewöhnlicher Fick das wäre es nun nicht so den 08/15Stand, nein es sollte was noch nicht Erlebtes sein, etwas das man nicht alle Tage macht. Was sagte meine Bekannte gehe doch mal auf die Dating Line da kannst du die Männer so nach Strich und Faden verarschen. He du dummes Huhn dachte ich so bei mir was bringt es mir wenn ich die Hengste hoch nehme, erleben will ich was, was das noch nicht da war. Ich nahm also mein Telefon wählte die 0800ter Nummer, na klasse ein band Klicken sie die 1 Wenn sie einen Briefkasten aktivieren wollen wo nette interessierte Männer ihnen Nachrichten hinterlassen können drücken sie die 3 wolle sie einen Mann aus dem Raum Stuttgart drücken sie die 1, ich bekomme fast einen Anfall, geht das blöde Band niemals zu Ende „Hallo du verzehrte Stimme da auf dem Band ich will Ficken nicht Drücken“. Ah klasse ich kann das Band nun besprechen, Irrtum nun wollen sie anhand meiner Stimme mein Alter bestimmen, ich hauche also in den Hörer Hallo ich bin Gabriele 36 Jahre alt und komme aus dem kühlen Norden. Nun wieder das Band bitte folgen sie weiter unseren Anweisungen wir testen ihre Stimme, testen? Na gut was soll es ich richte also weiter meinen Zugang zum Paradies ein, zumindest erhoffe ich das es das wird. Bespreche meinen Briefkasten. Hätte Madam mir ja auch sagen könne das es so ein Aufwand ist bis ich an den ersten Mann komme, Mensch eben war ich noch so geil so langsam werde ich kühler. Was ich werde kühler? Sicher und darum spiele ich mir schon die ganze Zeit gedankenverloren an meiner feuchten Möse rum. Ich lehne mich etwas zurück spreize meine Beine, damit ich besser Fingern kann, oh ist das geile loch nass, so ein dicker harter Prügel käme mir nun gerade recht, der mir mal so richtig wieder meine gierige Grotte ausfüllt. Der zustößt als wäre es der letzte Fick den er erleben würde, der so tief in mich eindringt das ich meine sein Schwert kommt mir zum Halse wieder raus, ohne geil meine Finger triefen vom Fotzensaft, ich wichse meinen steinharten Kitzler immer fester und wilder, dann reißt mich eine Stimme aus meiner Lust, gibt mir meine Zugangsdaten so dass ich nun endlich loslegen kann. Ich höre noch mal meinen Ansagetext den ich auf meinem so genannten Briefkasten gesprochen habe, Hallo hier Gabriele Lust auf Mehr? Nun ja ich lebe an der Nordsee, kann ja immer noch sagen meinte das Wasser Spaziergänge an Strand. Oh ja eng umschlungen am Strand lang zu schlendern, keine Menschenseele weit und breit, am wolkenlosen Himmel unzählige Sterne, du nimmst mich in deine starken Arme ziehst mich liebevoll zu dir heran und küsst mich leidenschaftlich. Ich sinke vertrauensvoll in deine Arme und merke vor ausfegender geilen Gier nach weiteren Berührungen von dir, gar nicht wie du mit mir zusammen langsam zu Boden geglitten bist, deine Küsse und Hände bedecken meinen Körper an allen Stellen ich kann kaum sagen wo du gerade bist, anscheinend überall zugleich ich stöhne leise auf von der irren Geilheit. Hallo hier ist Thomas, werde ich aus meinen Träumen gerissen, Lust auf mehr? Tolle Ansage willst du ficken? Ich stürze aus allen Wolken, Mensch nun schon das dritte Mal das ich kurz vor meiner Erfüllung eines angenehmen Schauers aus meinen Gedanken gerissen werde. Ich bin etwas ungehalten, Frechheit so kurz vor der kleinen Erfüllung und dann auch noch die unangenehme Stimme, ja Lust auf Meer antworte ich. Ich höre Thomas fragen, wie hättest du es denn gerne, ich wollte gerade sagen, Hart, Hemmungslos nicht endend wollender Fick. Aber nein er hat mich geärgert, in meinem geilen Sextraum unterbrochen und so antworte ich, Ja Lust auf Meer, Spaziergänge am Strand am liebsten unterm Sternenhimmel, toll er drückt die 0 und weg ist er. Spinner denke ich wer will nicht ficken nur reden, das ist mir heute nach der ganzen Anstrengung, der Irrwege hierher und auch wegen der ewigen Unterbrechungen zu wenig. Einige mir nicht ganz angenehme Stimmen muss ich hier noch über mich ergehen lassen, komme langsam zu dem Entschluss die Idee war wirklich nicht die Beste die ich da hatte. Meine unbändige Geilheit war auch langsam verflogen, da klingelte mich einer der Herren an nun ja das Gespräch werde ich dann noch mir antun, danach ist aber Schluss habe ich gerade so beschlossen, da war sie die Stimme die mich aufrüttelte, die es schaffte das ich nur ja sagen konnte mir stockte der Atem. Hallo Zaubermaus hier ist Darius, hörte ich eine sehr ruhige feste und angenehme Stimme sagen, zu mehr als einem gestammelten Hallo war ich nicht in der Lage. Er schien sich auf eine gewisse Weise zu amüsieren aber das machte mich noch unsicherer was er wohl zu genießen schien, ohne mich überhaupt zu Wort kommen zu lassen sprach er weiter, Na meine liebe hast du Lust, er machte eine kleine Pause, anscheinend um meinem auf einmal schwer gehenden Atem auszukosten, mir wurde schwindelig ich konnte meine Stimme nicht in den Griff bekommen mir schossen tausend Gedanken wie keiner durch den Kopf. Zwischen meinen Schenkeln fing es an zu pochen, ich holte noch einmal tief Luft um zu sagen, schon redete er weiter ohne das ich erneut zu Wort kam, Lust mit mir einen Spaziergang am Strand zu machen? Wut, Angst, Hilflosigkeit und Geilheit fochten in mir gleichzeitig einen Kampf gegen ihn aus, von dem ich schon bei seinem Hallo überzeugt war, ihn nicht gewinnen zu können, einen Kampf den ich von vornherein nicht gewinnen konnte, einen Kampf den ich nicht gewinnen wollte. Was macht dieser Fremde Mann mit mir, woher wusste er von der Zweideutigkeit meiner Ansage, würde ich ihn noch heute treffen? Ist er es von dem ich den ganzen Tag geträumt habe? Ist er es der meine grenzenlose Geilheit stillt, der Mann der meine nun schon wieder vollkommen nassen Fotze gibt wonach sie sich sehnt? Hätte ich gestanden mir wären sicherlich die Beine eingeknickt. Meine Gedanken kreisten nun darum was ist wenn er wirklich nur mit mir an den Strand gehen wird? Was ist wenn ich doch nicht das bekomme wonach ich mich mit jeder Faser meines Körpers sehne? Mir war schon jetzt klar ich hatte keine Chance gegen ihn er nimmt mich wenn er will, oder er quält mich damit mir keine Erlösung zu bringen, Ich traute mich nicht mal mit meiner Hand an meine frisch rasierte Lustgrotte zu fassen, ich spielte nicht wie sonst mit meinen langen blonden Locken. Ich war dieser Stimme mit der klaren aber sehr dominanten Festigkeit schon beim ersten Ton verfallen, ich wollte mich nicht gegen ihn auflehnen, nein auf keinen Fall ich wollte das er mich beglückte mich nahm ganz egal was, ich war wie ein hypnotisiertes Kaninchen vor einer Schlange. Oh ja Schlange, Schwanz wann würde ich das Vergnügen haben ihn zu verwöhnen mit meinen Lippen, wann hätte ich endlich seine prallen Eier in meinen Händen? Würde er meine vernachlässigte Fotze lecken bis ich explodiere? Oh je würde er überhaupt erscheinen? Oh nein es kribbelte immer stärker zwischen meinen Beinen, wenn er nicht auftaucht ich gehe auf die Straße und frage den ersten Mann der mit begegnet ob er es mir besorgt. Meine Fotze konnte nicht mehr warten sie wollte so schnell wie möglich von geiler Ficksahne gelöscht werden, Hölle was brannte mein Loch vor verlangen nach einem Orgasmus. Da drang wieder seine Stimme an mein Ohr irgendwie war eine Spur an Schalk daraus zu hören, ich konnte durch seine Stimme sein verschmitzt lächelndes Gesicht erkennen. Nein wenn er einen weiten Weg zu mir hat ich halte das Pochen in meiner Grotte nicht mehr aus, meine Hand glitt zwischen meine Beine und ich begann meinen nervösen Lustknoten zu massieren. Freundlich aber bestimmt sagte er, lass es sein an deiner Fotze zu spielen das darf heute nur ich, oder ist es dir lieber ich bleibe zu Hause setzte er noch nach. Ich starrte das Telefon an und war total durcheinander, was macht der Mann da mit mir? Er kennt mich nicht, hat nicht mal zehn Worte von mir gehört aber weiß genau was ich mache. Ich stammelte nun eine Entschuldigung und flehte ihn fast an mir das nicht anzutun ich würde auch sicherlich nicht wieder an meine Fotze fassen aber bitte, bitte lass mich hier nicht hängen. Habe ich das gesagt? Ich die Frau die gleich auf die Straße gehen will wenn er nicht kommt die mit einem Mann nun Ficken will egal wer er ist wie er aussieht? Was ist das? eine Seite an mir die ich gar nicht kenne, meine Zunge leckt über meine Lippen, da sagt er na meine Liebe du bist wohl sehr nervös was? Oft hast du sicherlich eine solche Nummer noch nicht angerufen, er erwartete keine Antwort sondern redete gleich weiter. Du wirst machen was ich sagte, sonst werde ich mich gleich wieder umdrehen und nach Hause fahren einverstanden, ich hauchte nur „ja“ und schon überlegte ich ob das richtig war, die Zeit aber gab er mir aber gar nicht sondern, ja er befahl fast, wenn ich angekommen bin rufe ich dich vom Handy an, du wirst das Licht in deinem Flur dann nicht anmachen und auch das im Treppenhaus bleibt es aus. Wirst du das machen fragt er mich schon fast zärtlich, und ich bin auch dar nicht in der Lage zu wieder sprechen und flüstere nur mit bebender Stimme ja. Nicht denken mach einfach was er sagt du willst deine Fotze verwöhnt bekommen du willst seinen Schwanz lutschen also verhalt dich ruhig dann bekommst du auch das was du willst, denke ich bei mir in geiler Vorfreude. Darius gibt mir noch einige Instruktionen was er an mir für eine Kleidung sehen möchte, ach ja das wichtigste du stehst mit dem Rücken zur Türe und hast in deiner sich auf dem Rücken befindlichen Hand ein Tuch. Ach ja dringt seine angenehmer fester Tenor in meine Gedanken du bist dir sicher dass du es hin bekommst? Mit fast trotziger Stimme antworte ich ihm das das überhaupt kein Problem für mich darstellt, was ich aber auch sofort wieder bereute, als er mit seinem charmanten Tenor unterstrichen von einem spürbaren Lächeln sagte das ist fein meine Liebe ich freue mich schon sehr auf dich. Ich gab ihm noch meine Adresse und er sagte mir dass er so in 45 Minuten bei mir ist und dann legte er auf. Einen Moment starrte ich noch den Telefonhörer an hätte ihn mir nun am liebsten, in meine Fotze geschoben so geil war ich, doch statt dessen war meine Hand wieder zwischen meine bebenden Schenkel gewandert und mein Finger fingen auch sofort wieder an meine Lustknospe die sich hart zwischen meinen Schamlippen auf etwas Erleichterung freute. Nur ein bisschen meine Fotze wichsen das ich wieder klar denken kann ich habe ja noch reichlich Zeit denke ich gerade, einen ganz kleinen Orgasmus nur ein bisschen die kleinen Wellen eines schönen Schauers zu spüren und dann zu merken wie die Anspannung aus meinem Körper weicht. Dieses würde mir mit Sicherheit nun endlich gut tun, ich wichste immer schneller die knospe der unendlichen Geilheit da riss mich das Klingeln des Telefons aus meinen Gedanken. Hallo erklang der mir schon bekannte Tenor, was ich noch sagen wollte legte er los lass es sein dich selber zu befriedigen, und er lachte schallend, in mir kam Wut und Erschrecken hoch aber hatte mein Tun ja auch schon unterbrochen, Darius legte auf ohne auch nur eine Antwort abzuwarten. Ich war sehr verstört aber auch wieder aus meiner Geilheit gerissen, ich beschloss nun ins Bad zu gehen und erstmal zu duschen. Dabei vermied ich es mir sinnlich meine Lustgrotte zu massieren Wusch mich nur fast mechanisch aber ausgiebig, wickelte mich danach in ein Badetuch und wickelte meine blonden Haare in ein Handtuch. Vor dem Spiegel legte ich mir ein sorgfältiges Makeup auf Und betrachtete mich skeptisch, nun kam schon etwas Angst in mir auf wie leichtsinnig war ich eigentlich mich mit einem Mann der mir vollkommen fremd war unter solchen Bedingungen zu treffen. Was nun wenn er ein Irrer war, na klasse irre war ich ja selber, wie sonst könnte ich mich auf so was einlassen? Klar war das mit meiner grenzenlosen Lust auf die Lust schon möglich und das besondere machte ja auch den Reiz aus und steigerte das Verlangen ja auch noch. Ich hatte meine Arbeit vor dem Spiegel beendet und auch Meine Haare gestylt, war sichtlich mit meiner Arbeit an mir zufrieden und schenkte meinem Spiegelbild ein Lächeln. Ich begab mich nun an den Schrank nachdem ich sah das mir die Zeit weg lief und holte die gewünschte Kleidung heraus, spitzenbesetzte Dessous, halterlose Strümpfe und ein schwarzes nichts von Negligee ich suchte nach einem passenden Schal und schlüpfte in die recht hohen High Heels. Wenn das nun alles so richtig ist was ich hier mache überlege ich gerade wo ich mit allen meinen Vorbereitungen fertig bin, in meiner Stube brannten die Kerzen, auf den Tisch standen die gewünschten 2 Champagnerschalen da klingelte auch schon wieder mein Telefon und mit pochendem Herzen und zitternden Händen nahm ich den Hörer ab und merkte wie mir das Blut der Lust in meine Fotze schoss. Ja Hallo, meldete ich mich mit nervöser Stimme, und Darius lachte auf und sagte meine kleine ich bin nun da, ist alles so wie ich es gerne wollte? Dann mach bitte die Türe auf und vergesse nicht das Licht auszumachen und mit dem Rücken zu mir zu stehen, schon ohne eine Antwort zu erwarten legte er auf. Zu spät dachte ich bei mir nun muss ich dadurch, ging zur Türe betätigte den Summer unter zittern und nun fast unerträglicher Angst, warum nur stehe ich auch immer bis zum Schluss zu meinen Versprechungen waren nun meine Gedanken, wie sieht er eigentlich aus, muss er sich verstecken und darum das Tuch, ist er entstellt, meine Güte was kann man alles in so kurzer Zeit denken. Ich hörte seinen festen Schritt die Treppe herauf kommen, er nahm mir das gewünschte Tuch aus den Händen und verband mir damit die Augen, meine Beine drohten zu versagen, ich zitterte am ganzen Körper, mir wurde kalt und heiß zugleich. Meine Gefühle hatten sich auf eine Achterbahnfahrt begeben, meine Gier nach Sex war fast an der Grenze zur Explosion angelangt, es lag eine Spannung in der Luft die schon so schön war wie ein ausgiebiges Vorspiel. Ich fühlte wie er diese Situation genoss und wie seine Augen meinen Körper abtasteten, wie seine Augen dabei waren mir einen kleinen Höhepunkt zu bescheren, er unterbrach mein Empfinden indem er nach meinen Händen griff und mich behutsam in die Stube führte. Er hauchte einen Kuss auf meinem Nacken nachdem er meine langen Haare beiseite strich ich hörte nun wie er die Champagnerflasche öffnete und die beiden Gläser füllte. Er nahm meine zitternde Hand und gab mir vorsichtig eines der Gläser mit den Worten, kleine ich habe nicht geglaubt das du dieses Spiel mitspielst ich bin wirklich überrascht wie erregend es ist eine so starke Frau in die Hand zu nehmen. Er lachte leise auf und ich war nun noch unsicherer aber auch noch geiler denn seine Stimme war so warm und ließ meine Gier fast zum Wahnsinn werden, mein Verlangen nun einfach von ihm genommen zu werden war nicht mehr zu bremsen. Er schien es zu merken und entfernte sich etwas von mir, er schien diese Situation richtig zu genießen. Er stellte unsere Gläser weg und nahm mich nun das erste Mal in die Arme um mich leidenschaftlich zu küssen und ich genoss zum ersten Mal seine Nähe, seine Küsse schmeckten einfach zu gut ich gab mich ihnen ganz hin. Das erste Mal nun das zumindest seine Größe und seinen muskulösen Körper spüren konnte was mich noch mehr erregte sofern das überhaupt noch möglich war. Seine Fingerspitzen strichen über meine Wirbelsäule und jagten mir einen wohligen Schauer über meinen Haut und meine Lustgrotte, ich lag zitternd in den Armen des Fremden der mir so vertraut vorkam. Er löste nun langsam das Tuch um meine Augen und nahm es mir ab, ich gewöhnte mich nun langsam daran wieder was sehen zu können und das was ich nun sah versetzte mich in Erstaunen ein sehr gut gewachsener atemberaubend aussehender junger Mann stand da vor mir mit einem sehr gewinnendem Lächeln, er sah sofort mein Erstaunen und lachte mich gewinnend an. Na süße sagte er, nun enttäuscht, dass er keine Antwort erwartete war mir klar ich war auch gar nicht in der Lage da er mich wieder Hypnotisierte, er nahm mich wieder in die Arme und wir küssten uns leidenschaftlich wobei er meinen ganzen Körper mit seinen Händen nun erkundete seine Augen hatten es ja schon zur Genüge getan und ich gab mich ihm ganz hin unter immer stärkerem zittern das er wohlwollend registrierte. Darius brachte mich zu meinem Sofa und bedeckte meinen Körper mit unzähligen Küssen, er ließ es nicht zu das ich aktiv wurde sondern genoss es meine Erregung immer weiter zu steigern, ich fing an zu jammern und er merkte das er mich nun zum ersten Mal erlösen musste das ich nicht durchdrehte. Er Drückte sein Gesicht zwischen meine Schenkel und seine Küsse liebkosten meine Schamlippen, ich spürte wie sich seine Zunge den Weg zu meiner steinharten Liebesknospe bahnte die er auch ohne weiteres zögern umkreiste, was mir unweigerlich einen kleinen schrei entlockte und mich in eine andere Dimension schleuderte es gab nun kein Halten mehr ich erlebte einen unbeschreiblichen Orgasmus wand mich vor unbändiger Lust in seinen Armen und hoffte es würde nie zu Ende gehen, er fing nun an mit seiner Zunge mich zu ficken saugte mir meine überlaufende Fotze aus und ließ mich so einen weiteren Höhepunkt erleben, nun spürte ich seine Finger an den Eingang meines Paradieses und behutsam aber bestimmt wurden es immer mehr bis das er unter meiner leichten Gegenwehr seine ganze Faust in meine Grotte gebracht hatte. Sogleich schoss der geiler Saft aus meiner sich windenden Fotze und er fing nun härter an mich mit seiner Faust zu ficken was mir einen Lustschrei nach dem anderen entlockte ich war nicht mehr Herrin meiner Sinne nicht mehr in der Lage irgendetwas zu denken geschweige denn zu handeln, ich ließ es nur geschehen und konnte nur noch genießen. Ein weiterer Orgasmus schüttelte meinen Körper, dieser nun schien gar nicht mehr enden zu wollen ich schrie nun laut und hemmungslos, seine Faust immer noch in mir brachte er mich nun durch seine liebevollen küsse etwas zur Ruhe. Ganz vorsichtig und sehr langsam nun nahm er seine Faust aus meiner Grotte was mich ein weiteres Mal explodieren ließ und ich schrie wieder vor Lust auf. Er nahm nun meinen bebenden Körper in die Arme und langsam schwand die bebende Lust. Er setzte sich nun auf und zog mich zu sich in den Arm ich hatte mich langsam etwas gefangen, wir nahmen unsere neu gefüllten Gläser und schauten uns in die Augen wobei wir unsere Gläser an die Lippen des anderen führten sein gewinnendes Lächeln ließ mich wieder in seine Arme sinken und seine Nähe und seinen Duft genießen. Er streichelte mir beruhigend über den Kopf und nun auch bemerkte ich das erste Mal dass auch er nicht ganz ruhig war, dass ihn meine Explosionen sehr erregt haben mussten. Eine ganze Weile genossen wir beide nun die enge Umarmung und kamen von der Wolke des Genusses herunter, streichelten uns beruhigend und Gedanken verloren weiter. Nun fing ich meinerseits an seinen Körper zu streicheln und dabei entkleidete ich ihn langsam als ich nun seine Hose öffnete sah ich seinen prallgefüllten geschmackvollen Slip, an dem Mann stimmte auch wirklich alles schoss es mir durch den Kopf. Mit meiner Zunge fuhr ich über die riesige Beule an seinem Slip mein heißer Atem unterstrich die Arbeit meiner Zunge, mir entging nicht sein leises Stöhnen und seine ansteigende Erregung, ich hatte ihn nun bis auf den Slip entkleidet und bemerkte wie sich auf diesem ein feuchter Fleck ausbreitete, Ich leckte genüsslich darüber und genoss den angenehmen Geschmack seiner sich ergießenden Vorfreude, oh je wie gut seine Feuchte schmeckte. Nun befreite ich seinen irren Prügel aus der zu eng werdenden Gefangenschaft und fing auch sogleich an ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen zu verwöhnen immer gieriger saugte ich an seinem zuckenden Glied meine Nägel bohrten sich in seinen knackigen Po und zogen seinen Schwanz somit fest in meine Gesichtsfotze wichste ihm seinen Prügel nun immer fester ohne Unterlass mit meinen Lippen, er bäumte sich auf und zog mich an meinen Haaren zu sich hoch schmiss mich nun auf mein Bett und saugte sich an meinen steifen Brustwarzen fest wobei er ohne Unterlass meine riesigen Titten knetete zwischen meinen bebenden Schenkeln spürte ich seine pralle Männlichkeit die fest sich gegen meine sehr feuchte Lustgrotte drückte. Unsere Körper rollten sich auf dem Bett hin und her mal war er oben mal ich es schien ein nicht enden wollendes Spiel zu werden. Dann aber merkte ich wie sein Schwert in meinen Schafft eindrang, wie sein Schwanz in mir zitterte und von meiner feuchten Lust umschlossen wurde, meine Fotzenmuskeln nun ihr Spiel mit seinem Stab begannen, immer fester begann er zu zustoßen ich wand mich wohlig unter ihm und mit einem male saß ich auf ihm und fing an ihn heftig zu reiten wobei er meine Brüste massierte und mich so oben hielt. Meine langen Haare kleben an meinem feuchten geröteten Gesicht, mein Liebessaft ergießt sich auf seinen Sack und jeder Aufprall meiner blanken Fotzen schmatzt auf seinen rasierten Schambereich. Ein Ruck geht durch seien Körper und er wirft mich ab, dreht mich um und dringt von hinten in mich ein, mir wird ganz schwindelig denn ich wäre fast explodiert aber er unterbrach es durch seine abrupte Handlung. Nun fing er an mich hart durchzuficken, drang unerbittlich, tief und hart immer wieder in mich ein seine Hände umschlossen meine Taille um mich immer fester auf seinen prallen Riemen zu ziehen. Ich spürte meine Kräfte schwinden schrie auf als ich von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde was Darius nun so geil machte und noch heftiger zustoßen lässt mich schüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Darius hörte nicht auf mich zu ficken immer schneller immer härter, ich fing an zu wimmern und mit einem male explodierte er in mir seine geile Ficksahne ergoss sich in mir, noch einige Stöße lassen meinen Körper erbeben und dann lässt er auch sich kraftlos auch mich fallen. Eine kleine Weile liegen wir nun regungslos so da und lauschen nur unserem schwer gehendem Atem, dem verebben der erlebten Lust. Er geht nun von mir runter nimmt mich liebevoll in die Arme und wir schlafen nun zufrieden und eng umschlungen ein.

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Studentin wird durchgefickt

Hannah war 26 Jahre alt und studierte Jura. Sie war 1,70 Meter groß, schlank und hatte schulterlange blonde Haare. Ihre mittelgroßen Brüste und ihr breiter Po waren wohlgeformt. Maik war 29 Jahre alt, 1,85 Meter groß und studierte Sozialwissenschaften. Sein durchtrainierter Körper war sehr ansehnlich. Seit einigen Monaten verband die beiden eine lockere Beziehung. Sie hatten sich im Internet beim Chatten kennen gelernt. Ab und an trafen sie sich, um miteinander Sex zu haben… „Hallo Hannah! Hast du heute Nachmittag Zeit? Möchte gerne deine Muschi lecken und dich bumsen. GG Maik“ Gespannt starrte Maik auf sein Handy. Würde Hannah ihm sofort auf seine SMS antworten? Ihre Antwort kam schnell. Sie schrieb: „Hi Maik! Meine Muschi freut sich auf deine Zunge und auf deinen Schwanz. :-) Passt dir 14 Uhr? LG Hannah“ Maik freute sich, dass Hannah heute Zeit für ihn hatte. Er antwortete: „Klasse! Bin um 14 Uhr bei dir! Freue mich auf dich! Bis dann!“ Drei Minuten vor 14 Uhr stand Maik vor der Haustür des Wohnblockes, in dem Hannah im 2. Stock in einer kleinen Wohnung lebte. Er klingelte und hörte Hannahs liebliche Stimme: „Ja, bitte?“ „Ich bin’s. Maik!“ Der Türöffner summte und Maik trat ein. Er stieg die Treppen hoch und sah, dass die Tür zu Hannahs Wohnung angelehnt war. Er klopfte zaghaft an die Tür und trat ein. „Ich telefoniere noch“, hörte er Hannah aus dem Wohnzimmer rufen. Maik schloss die Wohnungstür hinter sich, zog sich die Schuhe aus und ging ins Wohnzimmer. Dort stand Hannah mit dem Rücken zu ihm am Bücherregal. „Wow!“, dachte Maik und pfiff leise. „Was für ein Anblick!“ Hannah trug eine schwarze Nylonstrumpfhose und einen schwarzen BH, sonst nichts. Ein Unterhöschen konnte Maik nicht erkennen. Sein Blick haftete auf Hannahs prallen, runden Po. „Sie hat wirklich ’nen schönen geilen Arsch!“, stellte Maik zufrieden fest. „Den würde ich zu gerne mal ficken. Hm, ob Hannah Analsex mag?“ „Entschuldige bitte!“, sagte Hannah zu Maik und riss ihn aus seinen Überlegungen. „Eine Freundin von mir, die auch Jura studiert, hatte mich angerufen und mich gefragt, ob ich ein bestimmtes Buch hätte. Ach, das ist jetzt ja auch egal!“ Hannah legte das Telefon beiseite, ging auf Maik zu und küsste ihn. Sie umarmten sich und Maik streichelte Hannahs weichen Po. „Ich wollte mich noch umziehen“, erzählte Hannah schließlich, „doch dann rief Anja wegen dem Buch an.“ „Mir gefällt, was du anhast“, erwiderte Maik und grinste. Hannah lachte. Sie setzten sich aufs Sofa, auf dem eine kuschelige Wolldecke lag. Maik öffnete geschickt Hannahs BH und streifte ihn ihr ab. „Geile Titten!“, dachte er und streichelte sanft ihre Brüste. Hannah schloss die Augen und seufzte zufrieden. Als Maik ihr eine Hand in ihre Strumpfhose schob, stieß sie einen kleinen Schrei aus. Maik spürte die Feuchte von Hannahs Vagina. „Mann, ist die erregt!“, freute sich Maik. Hannah öffnete seine Hose und streifte sie ihm herunter. Auch seine Unterhose zog sie ihm schnell aus. Sein voll erigiertes Glied stand steil empor. Dann stellte sich Hannah vor Maik hin, der weiterhin auf dem Sofa saß, und streifte sich flink ihre schwarze Nylonstrumpfhose herunter und warf sie achtlos beiseite. Dabei schaute sie ihn verführerisch an. Mit gespreizten Beinen kniete sie sich dann, mit dem Gesicht zu Maik, aufs Sofa und senkte ihr Becken. Problemlos glitt der harte, dicke Penis in ihre feuchte Vagina. Hannah schloss die Augen und stöhnte laut. „Geil!“, keuchte Maik, schloss ebenfalls die Augen, packte Hannahs pralles Hinterteil und knetete es lustvoll. Hannah bewegte ihr Becken auf und ab. Maiks Penis glitt in sie hinein und wieder heraus. Sie fickten. „Ich komm gleich“, keuchte Hannah nach einer Weile. „Ich auch“, stöhnte Maik. Wenige Augenblicke später erlebten Hannah und Maik einen gemeinsamen Höhepunkt. Wunderschöne Gefühle durchströmten ihre Körper. Mit einem seligen Lächeln setzte sich Hannah neben Maik auf das Sofa und kuschelte sich an ihn heran. „Das war wunderschön!“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Ja, das war es!“, bestätigte Maik. „Hm, du wolltest …“, begann Hannah und schaute Maik in die Augen, „… mich doch lecken, oder?“ „Ja, das wollte ich.“ „Na, dann komm!“, sagte Hannah und stand auf. Sie ging in Richtung Schlafzimmer. „Komm mit!“, forderte sie Maik noch einmal auf, der sich darauf vom Sofa erhob. Sie gingen ins Schlafzimmer, wo sie ihr vergnügliches Liebesspiel fortsetzten…

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MILF fickt mit jungem Mann

Nach der Geburt unserer Tochter war alles nicht mehr so wie früher. Keine schönen Abende oder Nächte mehr, kein Sex, nichts. Mit der Zeit wurde ich unruhig und kribbelig und meine Füße wollten nicht mehr ruhig bleiben, ich bekam Hummeln im Hintern. Also meldete ich mich in unserem örtlichen Badmintonverein an und ging zweimal die Woche hin, um mich auszupowern, einfach Gas geben und schwitzen. Mit meinen 42 Jahren war ich die Älteste und nach zwei Schnupperwochen auch noch die einzige Frau. Die Männer waren zwischen 22 und 50 Jahre jung/alt und immer sehr nett zu mir. Das Spielen machte irre Spaß und ich wurde wieder etwas zugänglicher und war nicht mehr so schnippisch. Klaus, ein vierundzwanzigjähriger gut gebauter junger Mann, spielte mit mir ein Doppel und wir lachten, scherzten und hatten einfach Spaß. Nach dem Spiel nahmen wir uns spontan in den Arm und drückten uns, ich spürte seine Muskeln und seinen sich aufrichtenden Penis. Mir wurde Heiß und kalt und ich schob mein Becken dichter an seine Pracht heran, ließ ihn aber sofort los, da ich mich meiner schämte. Am Freitag schickte er mir eine sms und wünschte mir ein schönes Wochenende und er wäre jetzt eine Woche im Urlaub. Ich schlief schlecht und träumte immer wieder von dieser Umarmung und wollte mehr sehen und spüren. Die Woche zog sich wie Kaugummi. Am Dienstag war er wieder da und ich bekam sofort ein beklemmendes Gefühl und mir wurde wieder heiß und kalt, meine Nippel wurden hart und meine Muschi nass. Klaus ignorierte mich total. Selbst beim Abbau der Netze hielt er sich von mir fern. Also ging ich duschen, zog mir meine Trainingshose, das olle abgeschnittene T-Shirt und meine Sandalen an (mehr nicht) und ging über den Parkplatz zu meinem Auto, das in der Ecke unter ein paar Bäumen stand. Als ich aufschloss, tippte mir jemand auf die Schulter, ich erschrak und drehte mich um. Da stand Klaus und schaute mich an, ungeduscht und braungebrannt. Wir sagten nichts, bis ich meinte und, was willst du? Er sagte nichts, nur seine Hände glitten unter mein T-Shirt an meine Brüste und ich war von Sinnen. Ohne ein Wort drehte er mich um, zog mir die Hose herunter, schob das Shirt hoch und drang in mich ein. Mir war es egal, ob jemand zusah. Er nahm mich tief und fest, so wie ich es mag und massierte dabei meine brüste. Ich hörte mich laut stöhnen und kurze Zeit später kam er und ergoss sich in mir. Er sagte wieder nichts, sondern zog ihn nur raus, mir die Hose hoch und das Shirt runter und ging. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten, so platt war ich. Ich setzte mich in Auto und fuhr heim. Geduscht habe ich nicht, denn ich wollte Klaus die Nacht in mir haben. Morgens bekam ich eine sms von Ihm. Er sagte einfach nur, dass er mich mag und sich wieder melden würde. Am Sonntag, mein Mann war mit der Kleinen zum Fußballplatz, stand ich im luftigen Sommerkleid auf der Veranda und bügelte, als es schellte. Ich ging zur Tür und da stand Klaus. Er drängte mich ins Haus und sagte nur ich weiß dass wir alleine sind. Er küsste mich und zog mir das Kleid aus. Bevor ich was sagen konnte, war er in mich eingedrungen und ich spürte diese Wärme und wollte ihn. Er nahm mich auf dem Esstisch vor der Veranda und ich schrie dieses Mal wie am Spieß, denn er brauchte lange, bis er mir sein Sperma in die Muschi spritzte. Ich glaube ich bin drei oder vier Mal gekommen. Dieses Mal ließ er mich auf dem Tisch liegen und ging wortlos. Gestern Morgen hat er mich beim Einkauf abgefangen und mich zu sich nach Hause mitgenommen. Hier hat er mich drei Stunden mit seiner Zunge und seinen Fingern und Massageöl zur Weißglut gebracht, bis er mich – mein erstes Mal – anal genommen hat. Bislang habe ich es strikt abgelehnt Analsex zu haben doch er hat es einfach getan und ich wollte es dann auch. Nachdem wir fertig waren, hat er mir gesagt, dass er für sechs Wochen auf Auslandsmontage gehen muss. Mitte September kommt er wieder. Wie soll ich nur bis dahin ohne ihn und seinen Sex leben können? Ich will, dass er mich wieder nimmt, egal wie, ich bin ihm verfallen. Ach ja, Badminton spiele ich immer noch, doch schlechter denn je, denn meine Gedanken kreisen nur noch um Ihn, Sex und Analverkehr.

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Ficken mit alter Bekanntin

Mit meiner Freundin lief schon seit einiger Zeit nichts mehr. Auf einer Fete traf ich eines Abends eine alte Bekannte wieder, die ich schon immer mal vernaschen wollte, sie erzählte mir, dass Sie jetzt geschieden ist und fragte mich, ob wir nicht mal was unternehmen wollten. Wir trafen uns bei Ihr. Sie hatte wohl meine Gedanken gelesen, denn als Sie mir die Wohnungstür öffnete hatte Sie nur ein BH und String an. Im Wohnzimmer zog Sie mich dann aus, mein Schwanz war schon steif und es wurde eng in meiner Hose. Sie kniete sich vor mir hin und fing an mir einen zu Blasen und leckte an meinen Eiern. Danach durfte ich Sie komplett ausziehen. Was für ein Anblick; schlanke Figur, ein prächtiger Busen und Ihre Möse war glatt rasiert. Ich leckte Ihre Möse und schob ihr zwei Finger in Ihr Loch, dabei fing sie an zu stöhnen und forderte mehr. Also steckte ich Ihr 4 Finger in die Möse. Dabei kam Sie das erste Mal. Ich legte mich auf das Sofa und sie setzte sich auf meinen steifen Schwanz. Ihre Möse war so feucht, dass mein bestes Stück sofort in Ihr verschwand. Sie legte einen geilen Ritt hin. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritzte meinen Saft in Ihr kleines Loch. Nach einer kurzen Pause meinte Sie, dass Ihr Arsch auch eine Füllung nötig hätte, nichts lieber als das! Sie hockte sich auf allen vieren auf den Fußboden, ich stellte mich hinter Sie und schob Ihr meinen steifen Schwanz in den Arsch. Ich bewegte mich erst ganz langsam immer raus und rein. Nach einigen Bewegungen wurde ich schneller. Gleichzeitig steckte sich meine Bekannte zwei Finger in Ihr enges Loch und verschaffe sich so einen weiteren Höhepunkt. Nach einiger Zeit konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe ihr mein Sperma in den Arsch gespritzt. Danach gingen wir gemeinsam Duschen und ins Bett. Am nächsten Morgen wurde ich durch eine orale Massage meines Schwanzes geweckt. Ich spritzte meiner Bekannten meinen Samen in den Mund und sie leckte jeden Tropfen auf und sagte mir, dass ich von nun an jeden Morgen so geweckt werden könnte, wenn ich wollte. Seit dem Tag sehen wir uns täglich.

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Überstunden im Büro

Am Freitagabend waren noch einige Schriftstücke zu kopieren, die am Montagmorgen vorgelegt werden mussten. Alle Mitarbeiter, bis auf eine etwas ältere Kollegin waren bereits im Wochenende, als ich im Kopierraum meine Arbeit begann. Nach kurzer Zeit hörte ich, wie die Kollegin den Kopierraum betrat. Ohne mich umzudrehen sagte ich „Hallo”, brauchst du auch noch eine Kopie? Bin gleich fertig.” Sie sagte: „Lass dir ruhig Zeit, ich hab heute nichts mehr vor.” Sie trat hinter mich und fasste unvermittelt an meine Hose. Jetzt drehte ich mich um und was ich sah brachte mich zum Schwitzen: Sie hatte nur noch einen schwarzen BH und ihren schwarzen Minirock an. Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen und hielt ihn in der Hand. Sie schmiegte sich an mich, knöpfte mein Hemd auf und öffnete meinen Hosengurt. Ihre Finger spielten in meinem Slip an meinem Schwanz, kraulten ihn. Sie kniete sich vor mich, zog meine Hose ganz runter und küsste mein Ding. Sie lutschte daran, wie an einem Lolli. Ich wurde sehr erregt und hatte Mühe, nicht gleich in ihrem Mund zu explodieren. Ich wollte doch noch mehr von ihr haben und ergriff die Initiative. Ihr BH war schnell geöffnet und die schweren Brüste fielen heraus. Ich saugte und küsste ihre riesigen Nippel bis sie stöhnte. Dann warfen wir uns auf den Boden. Der Minirock rutschte hoch und mein Ding suchte den Weg in ihre warme, weiche Muschi. Zuerst bewegten wir uns ganz langsam ineinander. Mit zärtlichen Stößen bearbeitete ich ihren Schoss. Bald schon fing sie zu stöhnen an und ich merkte, wie sie immer heißer wurde. Die Stöße wurden schneller und kräftiger. Ihr großer Busen wippte auf und ab. Die Nippel ragten steil nach oben. Ihre Schreie wurden spitzer. „Oh ja, oh ja, gleich komme ich. Komm mach weiter. Tiefer. Ja, Ja.” Und dann erreichten wir gemeinsam den Höhepunkt. Ich entlud mich in ihr mit einer Heftigkeit, die ich von nicht gewohnt war. Zitternd lagen wir noch einige Zeit aufeinander und küssten uns wild. Dann stand sie auf, zog sich an und ging aus dem Raum. Jedes Mal, wenn ich Überstunden zu machen hatte, hoffte ich, dass sich dies nochmals wiederholen würde. Aber die Kollegin tat so, als ob nie etwas gewesen wäre. Nie wieder hatte ich so tollen Sex.

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Ficken über den Wolken

Es war einer jener Transatlantikflüge, die entsetzlich langweilig werden können. Aber garantiert nicht dieser. Ich betrat das Flugzeug, ging durch den Gang – und ärgerte mich, weil auf meinem Platz schon jemand saß. Der Ärger verflog schnell. Denn die junge Dame war echt süß. Sie entschuldigte sich, nahm ihren Platz in der Mitte ein. Ich setzte mich auf den Gangplatz. Wir kamen ins Gespräch. Und irgendwie auch näher. Mit ihren tiefblauen Augen, dem charmanten Lächeln, dem herrlich braunen, langen Haar musste sie mich nur ansehen, um in meiner Hose etwas in Bewegung zu bringen. Unglaublich. Sie war Mitte 20, trug ein T-Shirt, das den Nabel frei ließ, eine enge Jeans. Irgendwann, nachdem wir gegessen und über dies und das geredet hatten und die meisten um uns herum eingeschlafen waren, spürte ich ihren Unterschenkel ganz dicht an meinem. Ich sah sie an, sie lächelte. Ich zögerte nicht lange und berührte ihren Oberschenkel mit meiner Hand. Vorsichtig, dann deutlicher. Sie leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen und sah mich an. Magisch! In meiner Hose wurde mein Kleiner fester und fester. Meine Hand wanderte an ihrem Schenkel nach oben. Sie küsste mich auf mein Ohr und flüsterte: “Ich will dich ficken!” Wow, die Kleine ging echt ran. “Ich dich auch!”, flüsterte ich. Wir rieben unsere Schenkel einander, berührten uns zärtlich mit der Hand. Ich stand auf, machte mich auf den Weg zur Toilette. Sie folgte. Die Kabine war eng, aber ausreichend. Wir schlossen uns ein, 10.000 Meter über den Wolken. Sie ging gleich ran, öffnete mir meine Hose, holte meinen Schwanz heraus, kniete sich nieder, berührte meine Eichel mit ihrer Zunge und fing an zu blasen. Immer schneller, immer tiefer. Ich war so geil, dass ich aufpassen musste, ihr nicht gleich in den Mund zu spritzen. Ich richtete sie auf, öffnete ihre Hose, zog ihr den String nach unten. Jetzt kniete ich vor ihr und leckte ihr die feuchte, rasierte Fotze. Sie schmeckte herrlich – und die Kleine begann zu stöhnen. “Ja, fick mich. Bitte!!!”, sagte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sie beugte sich nach vorne, ich sah ihren wunderschönen Arsch und nahm sie von hinten. “Ja, mach’s mir!”, rief sie. Ich stieß zu. Es war zum ersten Mal, dass ich jemanden, den ich kaum kannte, fickte. Und es war absolut geil. Ich vögelte wie wild – und sie ging voll mit. Sie seufzte vor Geilheit (laut schreien konnten wir ja nicht!) – und ich vögelte wie noch nie und spritzte ihr eine riesige Ladung in ihr zuckendes Fotzen-Loch. Danach küssten wir uns lange … Ein himmlischer Fick hoch über den Wolken.

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